Datum: Samstag, 15.10.1988
Anstoß: 14.00 Uhr
Spielort: Sportplatz Lindenberg, Weimar
Ergebnis: 2:1 (1:0)
Zuschauer: 650
Motor Weimar – Motor Grimma 2:1 (1:0)
Weimar: Benkert – Puschner, Röder, Zelßmann, Karczmarczyk, Große, Hoffmann, Gerlach (ab 61. Linde), Machowski (ab 61. Winter), Wengefeld, Hornik – Trainer: i.V. Reimann
Grimma: Hedtke – Wimberger, Großmann, Thalmann, Spahlholz, Vatter, Klein, Ulbricht, Pannicke (ab 75. Saalbach), Liebers, Hunger – Trainer: Welwarsky
Schiedsrichter: Escher (Altenfeld) – Tore: 1:0 Hornik (15.), 1:1 Klein (60.), 2:1 Hoffmann (80.) – Gelbe Karten: Große, Wengefeld – Vatter, Saalbach – Zuschauer: 650 am Sportplatz Lindenberg zu Weimar
Vorhaben gelang nicht
Weimar. Grimmas Ansinnen, einen Punkt aus Weimar zu entführen, gelang nicht. Der Gastgeber spielte 60 Minuten lang optisch überlegen und hatte auch die größeren Chancen. Eine davon nutzte Hornik und brachte seine Mannschaft bereits nach einer Viertelstunde in Führung. Nun war Grimma in Zugzwang. Doch erst nach Kleins herrlichem Kopfballtreffer zum Ausgleich konnten sich die Welwarsky-Schützlinge etwas freispielen und bestimmten in den nun folgenden 20 Minuten sogar das Spielgeschehen. Doch im Angriff so gut wie nichts, obwohl sich Hunger bemühte, aber auch wenig Wirkung erzielte. Auch im Mittelfeld fehlte die ordnende Hand. Bei Pannickes Heber reagierte Benkert großartig (63.). Nun kam es, wie es kommen musste. Acht Minuten vor Ultimo konnte Hoffmann eine Eingabe von Wengefeld per Kopf zum Siegestreffer der Weimarer verwandeln. Am Ende Riesenjubel bei den Gastgebern.
© Matthias Seifert
Kriselnde Gastgeber ziehen nach Sieg an Grimma vorbei
Weimar. Allerdings bleibt es nicht nur im Kampf um die Tabellenspitze spannend, auch in der unteren Region ist alles noch sehr eng zusammen. Motor Weimar gewann dabei ein eminent wichtiges Heimspiel gegen Motor Grimma und zog aufgrund des besseren Torverhältnisses nun erst einmal an den Sachsen vorbei. Dabei entwickelte sich eine ausgeglichene Partie, in der die Gastgeber ihre Möglichkeiten etwas besser nutzten. Weimar startete besser in die Partie und ging durch den Ex-Erfurter Jörg Hornik früh in Führung (15.). Doch Grimma kam nach dem Wechsel immer mehr auf, so dass der Ausgleich von Lutz Klein durchaus dem Spielverlauf entsprach (60.). In der Folgezeit wogte das Geschehen hin und her, Torgelegenheiten waren auf beiden Seiten vorhanden. Letztlich hatten aber die Einheimischen das bessere Ende für sich – ein Treffer von Heiko Hoffmann (80.) ließ Weimar nach den 90 Minuten jubeln. Für Grimma eine absolut bittere Niederlage, wodurch man nun wieder einen Abstiegsplatz belegt.
© Tom Rietzschel
Samstag, 15.10.1988 • Anstoß: 14.00 Uhr
Dynamo Eisleben – Motor „Fritz Heckert“ Karl-Marx-Stadt 1:3 (1:1)
Eisleben: Friedrich – Spitschka, Gehlhaar, Züchner, Hoffmann (ab 33. Theile), Bedranowsky, Krieg, Schmidt, Rennert, Romanowsky, Auffenbauer – Trainer: Rothe
Motor „Fritz Heckert“: Dittrich – Kempe, Boensch, Gläser (ab 88. Schöler), Eitemüller, Renn (ab 69. Henker), Tipold, Gerstenberger, Schubert, Körner, Mäthe – Trainer: Fuchs
Schiedsrichter: Holland-Moritz (Steinbach-Hallenberg) – Tore: 1:0 Schmidt (22.), 1:1 Renn (25., Foulstrafstoß), 1:2 Schubert (62.), 1:3 Körner (76.) – Gelbe Karten: Kempe, Mäthe, Gerstenberger (alle Motor „Fritz Heckert“) – Zuschauer: 350 in der Sportstätte „Bernhard Koenen“ zu Eisleben
„Fritz Heckert“ bestrafte Eisleber Defensiv-Fehler konsequent
Eisleben. Dynamo Eisleben fällt erneut auf einen Abstiegsplatz zurück. Der wieder in die Liga zurückgekehrte Neuling verstand es trotz einer Führung nicht, im Heimspiel gegen Motor „Fritz Heckert“ Karl-Marx-Stadt zu punkten. Dabei sah es nach dem Treffer von Jörg Schmidt (22.) richtig gut für Dynamo aus, doch individuelle Fehler im Defensiv-Bereich bestrafte der Mitaufsteiger konsequent. Eisleben verlor mit 1:3 und ist nun Vorletzter.
© Tom Rietzschel
Samstag, 15.10.1988 • Anstoß: 14.00 Uhr
Chemie Buna Schkopau – Stahl Thale 4:1 (3:0)
Schkopau: Sprang – Gießner, Meichsner, Strozniak (ab 66. Meyer), Fülle, Krüger, Krostitz, Relius, Wagner (ab 79. Thomas), Zorn, Scholz – Trainer: Lisiewicz
Thale: Schneider – Steinat, Winter, Fuchs, S. Keller, B. Teichmann, Adamczak, Gothe, Fischer, Günther, Losse – Trainer: O. Keller
Schiedsrichter: Bley (Sehma) – Tore: 1:0 Scholz (31.), 2:0 Wagner (33.), 3:0 Strozniak (41., Foulstrafstoß), 4:0 Zorn (50.), 4:1 Fischer (75.) – Gelbe Karte: Wagner (Schkopau) – Zuschauer: 600 im Stadion der Chemiearbeiter zu Merseburg
Samstag, 15.10.1988 • Anstoß: 14.00 Uhr
Motor Weimar – Motor Grimma 2:1 (1:0)
Weimar: Benkert – Puschner, Röder, Zelßmann, Karczmarczyk, Große, Hoffmann, Gerlach (ab 61. Linde), Machowski (ab 61. Winter), Wengefeld, Hornik – Trainer: i.V. Reimann
Grimma: Hedtke – Wimberger, Großmann, Thalmann, Spahlholz, Vatter, Klein, Ulbricht, Pannicke (ab 75. Saalbach), Liebers, Hunger – Trainer: Welwarsky
Schiedsrichter: Escher (Altenfeld) – Tore: 1:0 Hornik (15.), 1:1 Klein (60.), 2:1 Hoffmann (80.) – Gelbe Karten: Große, Wengefeld – Vatter, Saalbach – Zuschauer: 650 am Sportplatz Lindenberg zu Weimar
Samstag, 15.10.1988 • Anstoß: 14.00 Uhr
Aktivist Borna – TSG Markkleeberg 2:2 (0:2)
Borna: Greif – Ziegert, Geppert, Majetschak (ab 56. Richter), Kunath, Teucher, Quaas, Theile, Greiling, Starke, Teubel (ab 81. Weidner) – Trainer: Göcke
Markkleeberg: Walther – Görke, Fritsche (ab 61. Gosch), Hoja, Jentzsch, Altmann, Schenkel (ab 82. Petersohn), Geßner, Oehmig, Moldt, Trommer – Trainer: Erler/Matoul
Schiedsrichter: Demme (Schloßvippach) – Tore: 0:1 Altmann (19., Handstrafstoß), 0:2 Geßner (28.), 1:2 Theile (71.), 2:2 Starke (82.) – Gelbe Karten: Geppert – Hoja, Görke – Rote Karten: Oehmig (Markkleeberg) wegen einer Tätlichkeit (46.) – Zuschauer: 1.300 im Rudolf-Harbig-Stadion zu Borna
Neuling Borna trotz guter Moral weiterhin Schlusslicht
Borna. Schlusslicht bleibt weiterhin Aktivist Borna, doch konnte der Neuling im Heimspiel gegen die TSG Markkleeberg immerhin einen Teilerfolg verbuchen. Dabei sah es zur Pause nach einem klaren Gäste-Sieg aus, zu sehr beherrschte Markkleeberg das Geschehen und führte mit 2:0. Kurz nach Wiederanpfiff profitierten die Bornaer jedoch von einem Feldverweis gegen den Markkleeberger Felix Oehmig (Tätlichkeit/46.). In Überzahl bekamen die Göcke-Schützlinge dann die zweite Luft, durch Treffer von Karsten Theile (71.) und Jens Starke (82.) rettete Aktivist wenigstens noch ein 2:2-Remis.
© Tom Rietzschel
Samstag, 15.10.1988 • Anstoß: 14.00 Uhr
Stahl Riesa – Fortschritt Bischofswerda 3:2 (1:2)
Riesa: Kircheis – Wude, Kretzschmar, St. Dünger (V/ab 64. Maaß), A. Müller, Martick, Drabow (ab 22. Leonhardt), Schulz, Herfurth, Uwelius, J. Pfahl – Trainer: Hauptmann
Bischofswerda: Groß – Schmidt, Bank, Petersohn (ab 76. Kaiser), Kleditzsch, Bär, Kunze (ab 67. Gnauck), Stohn, Löpelt, Schiemann, Merkel – Trainer: Gumz
Schiedsrichter: Prokop (Erfurt) – Tore: 1:0 Uwelius (12.), 1:1, 1:2 Schiemann (16., 45.), 2:2 J. Pfahl (55., Foulstrafstoß), 3:2 Herfurth (64.) – Gelbe Karten: Wude, Leonhardt – Stohn, Schiemann – Zuschauer: 1.850 im Stadion der Stahlwerker „Ernst Grube“ zu Riesa
Bischofswerda gibt nach erster Niederlage Tabellenführung ab
Riesa. Nun hat es auch Fortschritt Bischofswerda erwischt, beim Oberliga-Absteiger Stahl Riesa mussten die Oberlausitzer mit 2:3 die erste Saisonniederlage hinnehmen. Dabei konnte die Elf von Trainer Siegfried Gumz nicht an die zuletzt gezeigten Leistungen anknüpfen und unterlag im alt altehrwürdigen Riesaer Grube-Stadion nicht unverdient mit 2:3. Zwar konnte Bischofswerda dank eines Doppelpacks von Torjäger Roci Schiemann den Rückstand (Uwelius/12.) noch vor der Halbzeit in eine eigene Führung umwandeln (16., 45.), doch investierte Riesa in den zweiten 45 Minuten einfach mehr und konnte durch einen verwandelten Foulstrafstoß von Jens Pfahl (55., bereits sein viertes Saisontor) und einem Treffer von Steffen Herfurth (64.) letztlich die Begegnung für sich entscheiden. Dabei konnte der Einstand des neuen Stahl-Trainers Reinhard Hauptmann nicht besser sein, die Riesaer Ikone übernahm zu Wochenbeginn das Amt von Manfred Lienemann. Nach dieser Niederlage sind die „Schiebocker“ erst einmal die Tabellenführung los, Riesa bewies einmal mehr seine Heimstärke und ordnet sich im Tabellenmittelfeld ein.
© Tom Rietzschel
Samstag, 15.10.1988 • Anstoß: 14.00 Uhr
Motor Suhl – Dynamo Dresden II 2:0 (0:0)
Suhl: Gewalt – Seiler, Böhm, Schröder, Hüttl, Jertschewski, Kurth, Seyfarth, Hetzelt (ab 73. Friedemann), Roß (ab 80. Büchel), Sprafke – Trainer: Stein
Dresden II: Ramme – Tillig, Neitzel (ab 84. Kühnel), Ritter, Büttner, Prasse (ab 66. Franke), Fritzsche, Hauptmann, Milde, Scholtissek, Vogel – Trainer: Dörner
Schiedsrichter: Guse (Jena) – Tore: 1:0 Seiler (53.), 2:0 Seyfarth (55.) – Gelbe Karten: Hauptmann, Kühnel (beide Dresden II) – Zuschauer: 1.200 im Sportpark der Freundschaft zu Suhl
Suhl nach Sieg im Spitzenspiel neuer Tabellenführer
Suhl. Großer Profiteur der Fortschritt-Pleite war zweifelsohne die Suhler, die die Dresdner Dynamo-Reserve im heimischen Sportpark der Freundschaft mit 2:0 bezwangen. In einer ausgeglichenen Begegnung bewiesen die Thüringer letztendlich das größere Stehvermögen – binnen zwei Minuten brachten Frank Seiler (53.) und Roman Seyfarth (55.) ihre Mannschaft mit ihren Treffern auf die Siegerstraße. Mit dieser Niederlage verpasste es die Elf von Coach Hans-Jürgen Dörner, sich an die Spitze des Klassements zu schieben. Dies schafften schaffte nun Motor, was einmal mehr bewies, dass man daheim eine echte Macht ist. Vier Siege aus den ersten vier Heimspielen sind der Hauptgrund dafür, dass die Stein-Schützlinge nach neun Begegnungen nun den Platz an der Sonne einnehmen. Am kommenden Samstag muss Suhl dann jedoch auch auswärts Farbe bekennen, wenn man zum Spitzenspiel in Bischofswerda antritt.
© Tom Rietzschel
Samstag, 15.10.1988 • Anstoß: 14.00 Uhr
Chemie Leipzig – Robotron Sömmerda 2:1 (1:0)
Chemie Leipzig: Saumsiegel – Hübner, Barth, Patula, Jack, Illge, Thiemig, Pietsch, Kösser, M. Weiß, Engelmann (ab 46. Rösler) – Trainer: Dr. Slaby
Sömmerda: Oevermann – I. Weiß, Köberlein, Franke, Becker, Ettrichrätz, Werner, Vlay (ab 75. Schwarz), Schröter (ab 89. Schlieck), Fehrenbacher, Busse – Trainer: Menz
Schiedsrichter: M. Müller (Gera) – Tore: 1:0 Engelmann (10.), 1:1 Vlay (57.), 2:1 Weiß (90.) – Gelbe Karten: Patula – Köberlein, I. Weiß, Becker, Schröter – Zuschauer: 1.700 im Georg-Schwarz-Sportpark zu Leipzig
Samstag, 15.10.1988 • Anstoß: 14.00 Uhr
Chemie Böhlen – Vorwärts Dessau 0:0
Böhlen: Suchantke – Treske, Arnold, Wunderlich, Kamenz, Steinert (ab 46. Nolting), Kunze, Lange, Kirsten, Ferl, Hanske (ab 75. Becher) – Trainer: Struppert
Dessau: Gaschka – Pohlers, Sauer, Körner, Adomeit, Werner (ab 51. Greiner), Brust (ab 89. Papst), Wolf, Reimer, Borchardt, Borkowski – Trainer: Miller
Schiedsrichter: Meinel (Plauen) – Gelbe Karten: Hanske, Kunze – Brust, Greiner – Zuschauer: 600 im Stadion an der Jahnbaude zu Böhlen
Remis nach von Taktik geprägter Partie
Böhlen. Ebenfalls in Lauerstellung zum neuen Tabellenführer Suhl bleiben die Armee-Kicker von Vorwärts Dessau. Das mit Spannung erwartete Duell beim jahrelangen Liga-Rivalen Chemie Böhlen endete torlos 0:0, was letztlich auch dem Spielverlauf entsprach. Anfang der 80er Jahre lieferten sich beide Teams in der damaligen Staffel C zweimal beherzte Kämpfe um den Staffelsieg. Während Böhlen in der Saison 1981/82 die bereits enteilten Dessauer in der Schlussphase der Meisterschaft noch einholte und im Anschluss daran durch erfolgreich gemeisterte Aufstiegsspiele wieder in der Oberliga landete, hatten die Muldestädter zwei Jahre später das bessere Ende für sich. Beide Teams hatten diesmal großen Respekt voreinander, so dass das Spiel hauptsächlich von der Taktik lebte. Dies war auch wirklich nicht verwunderlich, schließlich kennen sich beide Teams in- und auswendig. Mit Michael Greiner, Bernd Gaschka, Roland Sauer und Stephan Pohlers trugen einige Dessauer Akteure zu früheren Zeiten das grün-weiße Chemie-Trikot, auf der anderen Seite absolvierten Jörg Wunderlich, Peter Arnold und Uwe Ferl ihren NVA-Wehrdienst in der Muldestadt und spielten dabei in der Liga für Vorwärts. Letztlich waren beide Teams mit dem Unentschieden zufrieden – Dessau rangiert damit aktuell auf Rang 3, Böhlen ist ein Punkt dahinter Siebter.
© Tom Rietzschel
Samstag, 15.10.1988 • Anstoß: 14.00 Uhr
Motor Nordhausen – Wismut Gera 2:1 (1:0)
Nordhausen: Zanirato – Decker, U. Mappes (ab 72. Etzrodt), Boegelsack, Gerlach, M. Ludwig, Kufs, Nauber, F. Ludwig, Thon (ab 62. Müller), Görke – Trainer: Schwenzfeier
Gera: Gottschalk – Leinen, Patzer, Bürger, Lublow (V/ab 75. Hermannstädter), Töpfer, Häußler, Kraft, Kunzmann, Kunde (ab 70. Böttcher), Hoffmann – Trainer: Haustein
Schiedsrichter: Borcherding (Barleben) – Tore: 1:0 M. Ludwig (18., Foulstrafstoß), 1:1 Kunzmann (59.), 2:1 Gerlach (64.) – Gelbe Karten: Gerlach, M. Ludwig – Patzer – Rote Karten: F. Ludwig (Nordhausen) wegen wiederholten Foulspiels (65.) – Zuschauer: 1.000 im Albert-Kuntz-Sportpark zu Nordhausen
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Motor „Fritz Heckert“ Karl-Marx-Stadt – Wismut Gera |
Sa., 22.10.1988 • 14.00 Uhr |
| Vorwärts Dessau – Motor Nordhausen |
Sa., 22.10.1988 • 14.00 Uhr |
| Robotron Sömmerda – Chemie Böhlen |
Sa., 22.10.1988 • 14.00 Uhr |
| Dynamo Dresden II – Chemie Leipzig |
So., 23.10.1988 • 14.00 Uhr |
| Fortschritt Bischofswerda – Motor Suhl | So., 23.10.1988 • 14.00 Uhr |
| TSG Markkleeberg – Stahl Riesa | So., 23.10.1988 • 14.00 Uhr |
| Motor Grimma – Aktivist Borna | So., 23.10.1988 • 14.00 Uhr |
| Stahl Thale – Motor Weimar | So., 23.10.1988 • 14.00 Uhr |
| Dynamo Eisleben – Chemie Buna Schkopau | So., 23.10.1988 • 14.00 Uhr |
