Datum: Sonntag, 20.11.1988
Anstoß: 13.00 Uhr
Spielort: Georg-Schwarz-Sportpark. Leipzig
Ergebnis: 3:0 (1:0)
Zuschauer: 1.800
Chemie Leipzig – Motor Grimma 3:0 (1:0)
Chemie Leipzig: Saumsiegel – Hübner, Jack, Patula, Thiemig, Illge, Pietsch, Kösser, Engelmann, Weiß, Rösler – Trainer: Dr. Slaby
Grimma: Lorenz – Nehring, Großmann, Deuse, Spahlholz, Vatter, Klein, Wimberger (ab 60. Ulbricht), Pannicke, Liebers, Hunger – Trainer: i.V. Haase
Schiedsrichter: Schneider (Eisenhüttenstadt) – Tore: 1:0, 2:0 Engelmann (9., 64.), 3:0 Rösler (89.) – Gelbe Karten: Pietsch – Deuse, Vatter – besondere Vorkommnisse: Lorenz (Grimma) hält Handstrafstoß von Hübner (25.) – Zuschauer: 1.800 im Georg-Schwarz-Sportpark zu Leipzig
Chemie ohne Probleme
Leipzig. Im Bezirksderby landeten die Leipziger Chemiker einen auch in dieser Höhe verdienten 3:0-Erfolg gegen die nunmehr ganz stark abstiegsbedrohten Motor-Männer aus Grimma, die offensichtlich nach Leutzsch gereist waren, um schon im November Weihnachtsgeschenke zu verteilen.
Nicht nur die überaus lasche Deckungsarbeit der Muldestädter verblüffte in der ersten Halbzeit sondern auch die regelrechten Vorlagen, die man den Chemikern gab. Zunächst überwanden Illge und Engelmann, ohne sich groß zu mühen, eine „angetäuschte“ Abseitsfalle, und wenig später nahm Patula erneut eine derartige Einladung an. Doch sein Heber landete noch an den Fingerspitzen des tüchtigen Torwarts Lorenz (21.). Dann schien Deuse den Chemikern das 2:0 zu schenken, als er mit beiden Händen in Torwartmanier im eigenen Strafraum einen an sich harmlosen Flankenball herunternehmen wollte. Hübner jedoch lehnte ab – er verschoss den fälligen Elfmeter (25.).
Die Zuschauer jedenfalls kamen in der ersten Halbzeit auf ihre Kosten. Auch bei einem spektakulären Scherenschlag von Liebers, der am Lattenkreuz des Chemie-Tores landete (30.). Den Nachschuss jagte Pannicke über den Querbalken, und damit war schon die größte Chance der Gäste dahin.
Die Entscheidung fiel bei einem der wenigen Vorstöße von Libero Weiß, der eine blitzsaubere Flanke nach innen brachte, die Engelmann nutzen konnte. Das nun eigentlich erwartete Aufbäumen von Grimma blieb aus. So wird der Klassenerhalt kaum zu schaffen sein.
© Peter Stracke • Leipziger Volkszeitung
Grimma wieder Schlusslicht
Leipzig. Grimma ist nun wieder Schlusslicht – im Bezirksderby bei Chemie Leipzig zogen die Muldestädter klar mit 0:3 den Kürzeren zog. Jörg Engelmann traf dabei für die Leutzscher doppelt (9., 64.).
© Tom Rietzschel
Samstag, 19.11.1988 • Anstoß: 13.00 Uhr
Stahl Riesa – Dynamo Eisleben 3:1 (0:0)
Riesa: Kircheis – Wude, Kretzschmar, Martick, Hennig, Leonhardt (ab 75. F. Kerper), A. Müller, Schulz, Herfurth (ab 83. Kupper), Maaß, J. Pfahl – Trainer: Hauptmann
Eisleben: Friedrich – Anders, Gareis, Bedranowsky, Hoffmann, Hecker, Hanas, Schmidt, Romanowsky, Krieg, Auffenbauer – Trainer: Rothe
Schiedsrichter: Trexler (Karl-Marx-Stadt) – Tore: 1:0 J. Pfahl (56.), 2:0 Maaß (59.), 3:0 Herfurth (63.), 3:1 Auffenbauer (86.) – Gelbe Karten: Wude – Anders, Hanas, Friedrich – Zuschauer: 1.400 im Stadion der Stahlwerker „Ernst Grube“ zu Riesa
Riesa weiter oben dran, Eisleben weiter unten drin
Riesa. Weiter im Vormarsch bleibt Oberliga-Absteiger Stahl Riesa, dem mit einem 3:1-Heimerfolg über Dynamo Eisleben der fünfte Sieg in Folge gelang. Gestaltete sich das Geschehen in den ersten 45 Minuten noch gänzlich ausgeglichen, sorgte Stahl mit einem Doppelschlag in der Anfangsphase der zweiten Hälfte für Jubel unter den 1.400 Zuschauern. Jens Pfahl (56.) und Gero Maaß (59.) brachten ihre Elf auf die Siegerstraße, Steffen Herfurth sorgte mit dem 3:0 für klare Fronten (63.). Dieser energische Zwischenspurt genügte den Riesaern, um die Begegnung in die gewollten Bahnen zu lenken – Gäste-Torjäger Hans-Dieter Auffenbauer sorgte mit seinem Treffer nicht mehr als für Ergebniskosmetik (86.). Damit ist Eisleben als Vorletzter weiterhin stark gefährdet, Riesa bleibt Vierter.
© Tom Rietzschel
Samstag, 19.11.1988 • Anstoß: 13.00 Uhr
Vorwärts Dessau – Robotron Sömmerda 0:2 (0:1)
Dessau: Gaschka – Pohlers, Sauer, Körner, Adomeit, Werner, Brust (ab 55. Wemmer), Wolf, Reimer, Borchardt, Borkowski (ab 70. Gajewski) – Trainer: Miller
Sömmerda: Oevermann – Bertram, Baumbach, Weiß, Appelt (ab 88. Wagner), Becker, Vlay, Schröter, Schlieck (ab 89. Franke), Fehrenbacher, Busse – Trainer: Menz
Schiedsrichter: Bußhardt (Karl-Marx-Stadt) – Tore: 0:1 Busse (17., Handstrafstoß), 0:2 Busse (72.) – Gelbe Karten: keine – Zuschauer: 700 im Paul-Greifzu-Stadion zu Dessau
Dritte Niederlage in Folge: Katerstimmung an der Mulde
Dessau. Glücklich ist man in Dessau derzeit nicht – mit der dritten Niederlage in Folge sind die Vorwärts-Kicker ins Niemandsland der Tabelle abgerutscht. Nachdem die Truppe von Trainer Harro Miller bisher alle fünf Heimspiele zu Null gewinnen konnte, unterlag man nun im Paul-Greifzu-Stadion der Elf von Robotron Sömmerda mit 0:2. Insgesamt war der Sieg der Thüringer keinesfalls unverdient, zweifacher Torschütze war der Ex-Erfurter Martin Busse (17., 72.). Dessau mühte sich zwar, doch war der Mannschaft das fehlende Selbstvertrauen nach den Niederlagen in Gera und Karl-Marx-Stadt absolut anzumerken. Sömmerda stand defensiv kompakt und wusste immer wieder mit schnell vorgetragenen Kontern zu gefallen. Die Muldestädter blieben im Offensivspiel weitestgehend ideenlos.
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Samstag, 19.11.1988 • Anstoß: 13.00 Uhr
Motor Nordhausen – Fortschritt Bischofswerda 0:0
Nordhausen: Zanirato – Gerlach, Boegelsack, Decker, Kiel, Helmstedt (ab 57. Nauber), Müller, Kufs, Uwelius, M. Ludwig, F. Ludwig (ab 80. Thon) – Trainer: Schwenzfeier
Bischofswerda: Groß – Schmidt, Petersohn, Kunze, Bär, Kleditzsch, Stohn, Gnauck (ab 70. Gries), Schiemann, Löpelt, Beckert (ab 30. Kaiser) – Trainer: Gumz
Schiedsrichter: Kiefer (Merseburg) – Gelbe Karten: Helmstedt, Gerlach – Stohn – Zuschauer: 900 im Albert-Kuntz-Sportpark zu Nordhausen
Nordhausen erkämpft sich Punkt gegen Tabellenführer
Nordhausen. Damit liegt Wismut Gera nun in unmittelbarer Schlagdistanz zu Spitzenreiter Bischofswerda, der bei Motor Nordhausen nicht über ein torloses Unentschieden hinauskam. Für die abstiegsbedrohten Südharzer war indes der Punkt keinesfalls unverdient, über die gesamten 90 Minuten bot man dem Favoriten absolut Paroli. Werner Schwenzfeiers Elf beeindruckte durch eine kompromisslose, jedoch derzeit faire, Zweikampfführung, durch eine kompakte Defensive und durch große Laufbereitschaft. Zwar war eine Feldüberlegenheit der Oberlausitzer gegenüber dem Betrachter nicht abzustreiten, doch agierte der Gast vor dem Tor nicht zwingend genug.
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Sonntag, 20.11.1988 • Anstoß: 13.00 Uhr
Motor Weimar – Motor „Fritz Heckert“ Karl-Marx-Stadt 6:1 (2:1)
Weimar: Benkert – Puschner (ab 76. Machowski), Karczmarczyk, Linde, Habi, Röder (ab 55. Heinzelmann), Deppe, Große, Hoffmann, Wengefeld, Hornik – Trainer: Vollrath
Motor „Fritz Heckert“: Lämmel – Boensch, Kempe, Gläser, Eitemüller, Schöler, Gerstenberger, Tipold, Bletsch (ab 76. Grunwald), Körner, Barthel (ab 76. Schubert) – Trainer: Fuchs
Schiedsrichter: Schenk (Dresden) – Tore: 1:0 Linde (11.), 1:1 Tipold (32.), 2:1 Hornik (37.), 3:1 Hoffmann (47.), 4:1 Wengefeld (63.), 5:1 Hornik (67.), 6:1 Heinzelmann (69.) – Gelbe Karte: Linde (Weimar) – Zuschauer: 650 am Sportplatz Lindenberg zu Weimar
Einstand nach Maß für neuen Motor-Coach
Weimar. Ein Premierensieg gelang Weimars neuem Trainer Siegfried Vollrath, der Anfang der Woche Dieter Hinkelmann ablöste. Motor „Fritz Heckert“ Karl-Marx-Stadt wurde auf dem heimischen Lindenberg klar mit 6:1 besiegt.
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Sonntag, 20.11.1988 • Anstoß: 13.00 Uhr
Aktivist Borna – Chemie Buna Schkopau 5:1 (3:1)
Borna: Bochmann – Kunath, Geppert, Hermanns, Majetschak, Quaas, U. Schneider, Theile (ab 82. Liptow), Starke, Teubel (ab 72. Thormann), Adler – Trainer: Göcke
Schkopau: Gottschalk – Gießner, Jäschke, Strozniak, Fülle, Krüger (ab 60. Zorn), Reimann, Heinrich, Meyer, Krostitz (ab 60. Wagner), Scholz – Trainer: Lisiewicz
Schiedsrichter: Rommel (Weimar) – Tore: 1:0 Theile (15.), 2:0 Adler (27.), 2:1 Meyer (38.), 3:1 Starke (43.), 4:1 Quaas (82.), 5:1 Liptow (84.) – Gelbe Karten: Kunath – Reimann, Scholz – Zuschauer: 800 im Rudolf-Harbig-Stadion zu Borna
Aufsteiger schießt sich Frust von der Seele
Borna. Für einen echten Paukenschlag sorgte dagegen Aktivist Borna, der Chemie Buna Schkopau regelrecht mit dem Nasenring durch die Manege führte. Nach 90 Minuten siegte das Schlusslicht mit sage und schreibe 5:1, beim ersten Heimsieg ihrer Elf in der Liga trauten die 800 Zuschauer im Rudolf-Harbig-Stadion ihren Augen kaum. Bereits zur Pause führten die Wyhrastädter mit 3:1, Buna bestätigte dabei erneut die gravierende Auswärtsschwäche.
© Tom Rietzschel
Sonntag, 20.11.1988 • Anstoß: 13.00 Uhr
Motor Suhl – Stahl Thale 2:0 (1:0)
Suhl: Gewalt – Seiler, Böhm, Brückner, Hüttl, Jertschewski (ab 13. Friedemann), Kurth, Seyfarth, Hetzelt (ab 75. Roß), Asmus, Büchel – Trainer: Stein
Thale: Große – Steinat, Fuchs, Winter, S. Keller, B. Teichmann (ab 10. Hantke), Henschel (ab 78. Näumann), Fischer, Adamczak, Günther, Losse – Trainer: O. Keller
Schiedsrichter: Strzyz (Mühlhausen) – Tore: 1:0 Fuchs (40., Selbsttor), 2:0 Friedemann (80.) – Gelbe Karten: Hüttl – Adamczak, Günther – Zuschauer: 700 im Sportpark der Freundschaft zu Suhl
Sonntag, 20.11.1988 • Anstoß: 13.00 Uhr
Chemie Leipzig – Motor Grimma 3:0 (1:0)
Chemie Leipzig: Saumsiegel – Hübner, Jack, Patula, Thiemig, Illge, Pietsch, Kösser, Engelmann, Weiß, Rösler – Trainer: Dr. Slaby
Grimma: Lorenz – Nehring, Großmann, Deuse, Spahlholz, Vatter, Klein, Wimberger (ab 60. Ulbricht), Pannicke, Liebers, Hunger – Trainer: i.V. Haase
Schiedsrichter: Schneider (Eisenhüttenstadt) – Tore: 1:0, 2:0 Engelmann (9., 64.), 3:0 Rösler (89.) – Gelbe Karten: Pietsch – Deuse, Vatter – besondere Vorkommnisse: Lorenz (Grimma) hält Handstrafstoß von Hübner (25.) – Zuschauer: 1.800 im Georg-Schwarz-Sportpark zu Leipzig
Sonntag, 20.11.1988 • Anstoß: 13.00 Uhr
Chemie Böhlen – TSG Markkleeberg 1:2 (1:2)
Böhlen: Suchantke – Arnold, Kamenz, Wunderlich, Hammermüller, Lange, Kunze, Becher (ab 60. Nolting), Kirsten (ab 65. Purrucker), Ferl, Hanske – Trainer: Struppert
Markkleeberg: Walther – Lindner, Kurtz, Hoja, Jentzsch, Geßner, Altmann, Schenkel, Tillmann (ab 80. Martin), Moldt, Trommer – Trainer: Erler/Matoul
Schiedsrichter: M. Müller (Gera) – Tore: 0:1 Geßner (20.), 0:2 Tillmann (24.), 1:2 Hammermüller (26.) – Gelbe Karten: Hammermüller, Lange, Ferl – Martin – Zuschauer: 600 im Stadion an der Jahnbaude zu Böhlen
Markkleeberg rettet Sieg an der Jahnbaude über die Zeit
Böhlen. Im Nachbarschafts-Duell zwischen Chemie Böhlen und der TSG Markkleeberg behielten überraschenderweise die Gäste knapp mit 2:1 die Oberhand. Von der traditionellen Heimstärke der Böhlener ist in dieser Saison noch nichts zu sehen (6 Spiele, 2 Siege) Gegen Markkleeberg verschlief man die ersten 25 Minuten komplett und lief nach Gegentreffern von Michael Geßner (20.) und Andreas Tillmann (24.) frühzeitig einem 0:2-Rückstand hinterher. Zwar gelang Steffen Hammermüller wenig später der Anschlusstreffer (26.), doch mehr sollte den Böhlenern nicht gelingen. Zwar rollte nach dem Wechsel ein regelrechter Sturmlauf auf das Tor der Gäste zu, doch erwies sich TSG-Schlussmann Michael Walther als unüberwindbares Hindernis. Kirsten (53.), Hanske (61.), Ferl (73.) und Purrucker (88.) schafften es aus besten Positionen nicht, Walther zu bezwingen. Markkleeberg bleibt damit als einzige Mannschaft auswärts noch unbesiegt (2 Siege, 4 Unentschieden), auch wenn der Erfolg in Böhlen letztlich doch etwas glücklich war.
© Tom Rietzschel
Sonntag, 20.11.1988 • Anstoß: 13.00 Uhr
Wismut Gera – Dynamo Dresden II 3:1 (2:1)
Gera: Schumann – Leinen, Patzer, Bürger (ab 85. Häußler), Lublow, Töpfer, Lauke, Kraft, Kunzmann, Hoffmann, Böttcher – Trainer: Haustein
Dresden II: Schulze – Maucksch, Neitzel, Ritter, Büttner, Fritzsche, Sammer (ab 62. Prasse), Hauptmann, Milde (ab 73. Tillig), Scholtissek, Jähnig – Trainer: Dörner
Schiedsrichter: Koop (Lüttenmark) – Tore: 1:0 Kunzmann (17.), 2:0 Bürger (31.), 2:1 Fritzsche (41.), 3:1 Hoffmann (47.) – Gelbe Karten: Töpfer – Büttner, Neitzel, Hauptmann – Zuschauer: 1.600 im Stadion der Freundschaft zu Gera
Ostthüringer siegen im Topspiel des Tages
Gera. Wismut Gera hat mit dem vierten Sieg in Folge zu Tabellenführer Bischofswerda aufgeschlossen. Im Spitzenspiel der Runde bezwangen die Ostthüringer im heimischen Stadion der Freundschaft die Oberliga-Reserve von Dynamo Dresden mit 3:1 und belegen nur aufgrund des etwas schlechteren Torverhältnisses derzeit Rang 2. Die jungen Dresdner, bei denen mit Matthias Sammer, Ralf Hauptmann und Uwe Jähnig immerhin drei Akteure aus dem Oberliga-Kollektiv mitwirkten, zahlten in Gera in Sachen Effektivität vor dem Tor etwas Lehrgeld. Spielerisch wusste Dynamo absolut zu gefallen, doch starb die Elf teilweise in Schönheit. Die Gastgeber spielten vor 1.600 Zuschauern ganz einfachen Fußball, überzeugten durch ihre Kampf- sowie Laufstärke und nutzten die sich bietenden Möglichkeiten resolut. Nach Treffern von Peter Kunzmann (17.) und Henning Bürger (31.) konnten die Dynamo-Fohlen zwar durch Bernd Fritzsche noch vor dem Wechsel verkürzen (41.), doch unmittelbar nach der Pause sorgte Sylvio Hoffmann mit dem 3:1 für die Vorentscheidung (47.). In der Folgezeit zog sich Gera noch weiter zurück und überließ den Gästen nahezu komplett das Spielgeschehen. Doch fand die Dörner-Elf keine Mittel und Lösungen, um der Partie noch eine Wende geben zu können.
© Tom Rietzschel
| Motor „Fritz Heckert“ Karl-Marx-Stadt – Robotron Sömmerda | Sa., 26.11.1988 • 13.00 Uhr |
| Dynamo Dresden II – Vorwärts Dessau | Sa., 26.11.1988 • 13.00 Uhr |
| Fortschritt Bischofswerda – Wismut Gera | Sa., 26.11.1988 • 13.00 Uhr |
| TSG Markkleeberg – Motor Nordhausen | Sa., 26.11.1988 • 13.00 Uhr |
| Motor Grimma – Chemie Böhlen | Sa., 26.11.1988 • 13.00 Uhr |
| Stahl Thale – Chemie Leipzig | Sa., 26.11.1988 • 13.00 Uhr |
| Dynamo Eisleben – Motor Suhl | Sa., 26.11.1988 • 13.00 Uhr |
| Chemie Buna Schkopau – Stahl Riesa | Sa., 26.11.1988 • 13.00 Uhr |
| Motor Weimar – Aktivist Borna | Sa., 26.11.1988 • 13.00 Uhr |
