Datum: Sonntag, 28.08.1988

Anstoß: 15.00 Uhr

Spielort: Sportpark „An der Lauer“, Markkleeberg

Ergebnis: 5:2 (3:0)

Zuschauer: 1.250



DDR-Liga Staffel B • 4. Spieltag

TSG Markkleeberg – Motor Grimma  5:2 (3:0)

Markkleeberg: Walther – Görke, Korb (ab 67. Fritsche), Hoja, Jentzsch, Altmann, Schenkel (ab 78. Geßner), Tillmann, Oehmig, Moldt, Trommer – Trainer: Erler/Matoul

Grimma: Kurth – Nehring, Großmann, St. Grabinski (ab 46. Germershausen), Blankenburg, Wimberger, Eichhorn, Ulbricht, Vatter (ab 67. Deuse), Liebers, Hunger – Trainer: Welwarsky

Schiedsrichter: Supp (Meiningen) – Tore: 1:0 Tillmann (4., Foulstrafstoß), 2:0 Oehmig (12.), 3:0 Jentzsch (39.), 3:1 Ulbricht (53.), 4:1 Altmann (55.), 5:1 Schenkel (70.), 5:2 Blankenburg (82.) – Gelbe Karten: Altmann – Ulbricht – Zuschauer: 1.250 im Sportpark „An der Lauer“, Markkleeberg


Spielberichte

Endlich der erste Sieg

Markkleeberg. „Wir wollen heute gewinnen, denn wir brauchen unbedingt beide Punkte“ – dies einstimmig beide Trainer vor dem Spiel. Doch auf dem Platz sahen die Zuschauer nur eine Mannschaft, die dieses Ziel konsequent verfolgte – den Gastgeber. Sofort suchten die Markkleeberger den Weg zum gegnerischen Tor und wurden nach einem Foulstrafstoß (verübt an Oehmig), den Tillmann verwandelte, bereits nach vier Minuten für ihr Streben belohnt. Kurz darauf das zweite Tor durch Oehmig selbst. Nun konnten die Gastgeber gelöster und selbstbewusster aufspielen. Zumindest bis Mitte der zweiten Spielhälfte taten sie das dann auch. Trainer Matoul bescheinigte seiner Mannschaft bis dahin zurecht ein ordentliches Spiel. Bei aller Freude über den ersten Doppelpunktgewinn darf aber nicht vergessen werden, dass Grimma an diesem Tag eine indiskutable Leistung bot. Gäste-Trainer Hans Welwarsky kann einem leidtun. Er wird in den kommenden Tagen vor allem an der Einstellung seiner Mannschaft hart arbeiten müssen, denn sie ließen jeden Kampfgeist und Willen vermissen.

© Simone Morawietz • Leipziger Volkszeitung


Elanvolle Gastgeber

Markkleeberg. Kopfschütteln bei Grimmas Trainer Hans Welwarsky. Das zunächst der wortlose Kommentar zur Spielweise seiner Mannschaft. Doch er fand auch noch treffende Worte: „Es war eine katastrophale Abwehrleistung der gesamten Elf.“ Nichts, aber auch überhaupt nichts lief bei den Grimmaern zusammen. Dass ihre Niederlage am Ende nicht noch höher ausfiel, können sie der nicht so ganz konsequenten Chancenverwertung der Markkleeberger verdanken. Beide Mannschaften liefen in dieser Saison noch dem ersten Sieg hinterher. Aber nur der Gastgeber ließ von Beginn an spüren, dass er willens war, es an diesem Tag zu packen. Stets nach vorn orientiert, kamen ihm die beiden schnellen Tore von Tillmann und Oehmig entgegen. Damit war zumindest für die TSG der psychische Druck gewichen. Bis Mitte der zweiten Halbzeit boten die Markkleeberger ein gutes Spiel. Bei den Grimmaern muss schnell etwas passieren, denn in dieser Art und Weise und vor allem mit dieser Einstellung wird man die „Rote Laterne“ nicht los.

© Simone Morawietz • Leipziger Volkszeitung


Markkleeberg siegt klar im Keller-Duell

Markkleeberg.  Sehr torreich ging es im Leipziger Bezirksderby zwischen der TSG Markkleeberg und Motor Grimma zu. Dies war im Vorfeld eigentlich verwunderlich, schließlich hatten beide Teams mit nur einem Zähler aus drei Spielen ihren Saisonauftakt total verpatzt, so dass im Duell Vorletzter gegen Schlusslicht eigentlich viel zu viel auf dem Spiel stand. Doch das interessierte die Markkleeberger vor 1.250 Fans an der heimischen Lauer überhaupt nicht. Mit voller Vehemenz drückte man die Grimmaer in den ersten 45 Minuten in deren Hälfte, so dass die Tore nur eine Frage der Zeit schienen. Bereits nach vier Minuten verwandelte Andreas Tillmann einen Handstrafstoß, Felix Oehmig legte wenig später zum 2:0 nach (12.). Die Muldestädter waren in der ersten Hälfte nicht in der Lage dagegenzuhalten und fingen sich durch Fred Jentzsch kurz vor dem Seitenwechsel sogar noch den dritten Gegentreffer ein (39.). Nach der Pause ließen es die Rand-Leipziger dann etwas ruhiger angehen und gestatteten den Gästen dann etwas mitzuspielen. Rechtzeitig nach dem Grimmaer Anschlusstreffer (Ulbricht/53.) zogen die Einheimischen dann jedoch wieder das Tempo an – Wolfgang Altmann und Lutz Schenkel schraubten das Ergebnis kurzerhand auf 5:1 hoch (55., 70.). Grimma gelang zwar durch Lutz Blankenburg noch das 5:2, doch war dies nicht mehr als Ergebnis-Kosmetik (82.). Mit diesem Sieg gelang der TSG ein wichtiger kleiner Schritt aus dem Tabellenkeller, Grimma bleibt mit nur einem Punkt weiterhin Schlusslicht.

© Tom Rietzschel


Der Spieltag in der Übersicht

Samstag, 27.08.1988 • Anstoß: 15.00 Uhr

Motor „Fritz Heckert“ Karl-Marx-Stadt – Chemie Leipzig  1:1 (1:0)

Motor „Fritz Heckert“: Dittrich – Kempe, Boensch, Henker (ab 82. Renn), Eitemüller, Schöler, Tipold, Gerstenberger, Schubert, Mäthe (ab 62. Bletsch), Körner – Trainer: Fuchs

Chemie Leipzig: Saumsiegel – Jack (ab 65. Kösser), Barth, Petula, Schleier, Illge, Thiemig, Engelmann (ab 46. Pietsch), Meyer, Weiß, Rösler – Trainer: Dr. Slaby

Schiedsrichter: Kiefer (Merseburg) – Tore: 1:0 Schubert (25.), 1:1 Kösser (68.) – Gelbe Karten: Thiemig (Chemie Leipzig) – Zuschauer: 1.400 im Stadion an der Kurt-Wieland-Straße zu Karl-Marx-Stadt

 

Aufsteiger bleibt weiter unbequem

Karl-Marx-Stadt. Als bester Neuling erweist sich mit 4:4 Punkten derzeit Motor „Fritz Heckert“ Karl-Marx-Stadt, auch wenn die Aussagekraft nach vier Spielen natürlich nicht die Größte ist. Diesmal trotzte man daheim Chemie Leipzig ein 1:1-Remis ab und ließ damit die Leutzscher in der Tabelle erst einmal hinter sich.

© Tom Rietzschel


Samstag, 27.08.1988 • Anstoß: 15.00 Uhr

Motor Nordhausen – Stahl Riesa  0:2 (0:2)

Nordhausen: Zanirato – Etzrodt, Gerlach, Boegelsack, M. Ludwig, Kiel (ab 60. Brotzmann), Müller, Kufs, Nauber, Thon, Löder (ab 70. Arndt) – Trainer: Schwenzfeier

Riesa: Kuhl – Kretzschmar, Martick, St. Dünger, G. Kerper, Uwelius (ab 77. Kupper), A. Müller, Drabow, Herfurth, Maaß (ab 85. F. Kerper), J. Pfahl – Trainer: Lienemann

Schiedsrichter: Gläser (Breitungen) – Tore: 0:1 Herfurth (22.), 0:2 Maaß (37.) – Gelbe Karten: keine – Zuschauer: 1.500 im Albert-Kuntz-Sportpark zu Nordhausen

 

Nordhausen kann Erfolg unter der Woche nicht vergolden

Nordhausen. In der unteren Region befindet sich auch weiterhin Motor Nordhausen. Nach dem Mittwoch-Erfolg in Borna (1:0) gelang es der Schwenzfeier-Elf im heimischen Albert-Kuntz-Sportpark nicht nachzulegen – mit 0:2 musste man sich Stahl Riesa geschlagen geben.

© Tom Rietzschel


Sonntag, 28.08.1988 • Anstoß: 15.00 Uhr

Chemie Böhlen – Motor Suhl  1:0 (0:0)

Böhlen: Suchantke – Treske, Arnold, Wunderlich, Kamenz, Steinert (ab 58. Lange), Kunze, Nolting, Kirsten, Ferl (ab 17. Stapelfeld), Hanske – Trainer: Struppert

Suhl: Müller – Seiler, Böttcher (V), Schröder, Hüttl (V/ab 46. Sprafke), Jertschewski, Kurth, Seyfarth (ab 64. Büchel), Hetzelt, Roß, Brumme – Trainer: Stein

Schiedsrichter: Strzyz (Mühlhausen) – Tor: 1:0 Ferl (12.) – Gelbe Karten: Wunderlich – Kurth – Zuschauer: 750 im Stadion an der Jahnbaude zu Böhlen

 

Böhlener Arbeitssieg

Böhlen. Chemie Böhlen errang an der heimischen Jahnbaude gegen ein taktisch diszipliniertes Motor Suhl einen 1:0-Arbeitssieg. Ein frühes Tor von Uwe Ferl entschied die Partie (12.), insgesamt waren die Thüringer – wie bereits zum Saisonauftakt in Riesa – durchaus einem Punkt nah. Bei den Böhlenern haperte es nach dem verletzungsbedingten Ausscheiden von Spielmacher und Torschütze Ferl deutlich an Spielwitz und Ideen im Offensivspiel, so dass Suhl mehr und mehr Gleichwertigkeit erlangte. Möglichkeiten zum Ausgleich waren für die Gäste durchaus vorhanden, doch scheiterten Heiko Brumme und Roman Seyfarth jeweils am gut aufgelegten Chemie-Schlussmann Hubert Suchantke (51., 77.). Letztlich brachte Böhlen den knappen Erfolg über die Runden, doch bereits am kommenden Wochenende wird solch eine Leistung bei Chemie Leipzig definitiv nicht ausreichen.

© Tom Rietzschel


Sonntag, 28.08.1988 • Anstoß: 15.00 Uhr

Wismut Gera – Aktivist Borna  3:1 (2:1)

Gera: Gottschalk – Leinen, Patzer, Hintz, Lublow, Bürger (ab 71. Hermannstädter), Häußler, Kraft, Kunzmann (ab 78. Böttcher), Kunde, Hoffmann – Trainer: Haustein

Borna: Vogler – Hermanns, Geppert, Quaas, Majetschak, Glöckner, Rinkau, U. Schneider, Thormann (ab 71. Martin), Gimpel, Adler (ab 71. Richter) – Trainer: Göcke

Schiedsrichter: Zeng (Gotha) – Tore: 0:1 Majetschak (30.), 1:1 Kunde (37., Foulstrafstoß), 2:1, 3:1 Leinen (40., 77.) – Gelbe Karten: keine – Zuschauer: 2.800 im Stadion der Freundschaft zu Gera

 

Gera weiterhin mit makelloser Weste

Gera. Wismut Gera eilt in der Staffel weiterhin von Sieg zu Sieg. Auch mit Neuling Aktivist Borna hatte man im heimischen Stadion der Freundschaft keine Probleme und bezwang die Elf aus dem Kohlenpott sicher mit 3:1. Zwar musste das Team von Trainer Wolfgang Haustein, wie schon unter der Woche in Weimar, einem 0:1-Rückstand hinterherlaufen (30.), doch hatte Wismut bereits schon zur Pause die Begegnung gedreht (37., 40.). Im zweiten Durchgang spielten die Ostthüringer dann noch druckvoller und suchten frühzeitig die endgültige Entscheidung. Dies zog sich jedoch etwas hin, erst Uwe Leinen sorgte mit seinem Tor zum 3:1 letztlich für klare Fronten. Für den Defensiv-Spieler war es indes der zweite Treffer in dieser Partie, fünf Minuten vor dem Seitenwechsel brachte er seine Elf mit 2:1 in Front. Aktivist Borna enttäuschte in Gera keinesfalls, doch musste man letztlich die Überlegenheit des Tabellenführers neidlos anerkennen.

© Tom Rietzschel


Sonntag, 28.08.1988 • Anstoß: 15.00 Uhr

Vorwärts Dessau – Motor Weimar  2:0 (1:0)

Dessau: Weigang – Adomeit, Sauer, Retschlag, Körner, Werner, Pohlers, Wolf, Reimer (ab 58. Brust), Borchardt, Borkowski – Trainer: Miller

Weimar: Benkert – Puschner, Linde, Lauke, Röder, Große, Winter, Heinzelmann, Machowski (ab 71. Langer), Wengefeld, Deppe (ab 68. Karczmarczyk) – Trainer: Hinkelmann

Schiedsrichter: Holland-Moritz (Steinbach-Hallenberg) – Tore: 1:0 Borkowski (45.), 2:0 Borchardt (82.) – Gelbe Karten: Lauke, Heinzelmann (beide Weimar) – Zuschauer: 1.500 im Paul-Greifzu-Stadion zu Dessau

 

Weimar an der Mulde ohne Durchschlagskraft

Dessau. Vorwärts Dessau zeigte sich indes gut erholt von der Niederlage am Mittwoch in Merseburg. Das Heimspiel gegen Motor Weimar wurde sicher mit 2:0 siegreich gestaltet, wodurch sich die Armee-Elf zusammen mit Chemie Böhlen derzeit Rang 3 teilt. Dessau nahm von Beginn an das Heft des Handelns in die eigenen Hände und erarbeitete sich frühzeitig ein Übergewicht. Jedoch konnten die Gäste mit ihrem Routinier Wolfgang Benkert zwischen den Pfosten zunächst die Null halten. Erst Sekunden vor dem Pausenpfiff durchbrach Steffen Borkowski den Bann und brachte die Muldestädter mit 1:0 in Führung (45.). Nach dem Seitenwechsel war den Gästen zwar das Bemühen weiterhin anzumerken, doch allzu zwingend wurden die Thüringer kaum. Vorwärts blieb feldüberlegen verpasste es allerdings die sich bietenden Gelegenheiten konsequent zu nutzen (Reimer/56., Borchardt/75.). Acht Minuten vor Schluss dann jedoch die Entscheidung, als Uwe Borchardt seinem Ruf als Torjäger wieder einmal bestätigte und mit seinem Treffer zum 2:0 den Dessauer Heimsieg endgültig eintütete (82.).

© Tom Rietzschel


Sonntag, 28.08.1988 • Anstoß: 15.00 Uhr

Robotron Sömmerda – Chemie Buna Schkopau  3:1 (2:0)

Sömmerda: Oevermann – Baumbach, Köberlein, Franke, F. Mappes, Becker, Werner, Vlay (ab 86. Graf), Schröter (ab 75. Weiß), Fehrenbacher, Busse – Trainer: Menz

Schkopau: Gottschalk – Schumann, Krüger (ab 73. Jäschke), Strozniak, Reimann, V. Schmidt, Krostitz, Scholz, Wagner, Zorn, Papst (ab 48. Stolze) – Trainer: Lisiewicz

Schiedsrichter: Escher (Altenfeld) – Tore: 1:0 Vlay (33.), 2:0 Busse (36.), 2:1 Krostitz (68., Foulstrafstoß), 3:1 Busse (74.) – Gelbe Karten: Schröter – Krüger – Zuschauer: 1.100 im Kurt-Neubert-Sportpark zu Sömmerda


Sonntag, 28.08.1988 • Anstoß: 15.00 Uhr

Dynamo Dresden II – Dynamo Eisleben  1:1 (1:1)

Dresden II: Schulze – Sack, Kern, Ritter, Büttner, Maucksch, Neitzel, Milde (ab 72. Tillig), Scholtissek, Vogel, Prasse (ab 85. Franke) – Trainer: Dörner

Eisleben: Friedrich – Anders, Gehlhaar, Rennert, Hoffmann, Schmidt, Georgi, Romanowsky, Bedranowsky, Hanas, Auffenbauer – Trainer: Rothe

Schiedsrichter: Bley (Sehma) – Tore: 1:0 Prasse (20.), 1:1 Schmidt (43.) – Gelbe Karten: Büttner, Milde – Anders, Schmidt, Hanas – Zuschauer: 350 im Kurt-Schlosser-Stadion zu Cossebaude


Sonntag, 28.08.1988 • Anstoß: 15.00 Uhr

Fortschritt Bischofswerda – Stahl Thale  3:0 (2:0)

Bischofswerda: Groß – Bank, Schmidt (V), Petersohn (V/ab 70. Werner), Kleditzsch, Gräulich, Bär, Stohn, Wünsche, Schiemann, Merkel (ab 46. Gnauck) – Trainer: Gumz

Thale: Schneider – Steinat, Winter, Fuchs, S. Keller, B. Teichmann, Adamczak (V), Hahne (ab 46. Hantke), Gothe, Günther, Weiß (ab 77. Losse) – Trainer: O. Keller

Schiedsrichter: Meinel (Plauen) – Tore: 1:0 Bär (18.), 2:0, 3:0 Schiemann (44., 51.) – Gelbe Karten: Schmidt, Petersohn – Adamczak – Rote Karten: Adamczak (Thale) wegen wiederholten Foulspiels (52.) – Zuschauer: 2.500 im Stadion der Jugend zu Bischofswerda

 

„Schiebock“ kaum gefordert

Bischofswerda. Die Oberlausitzer hatten im heimischen Stadion der Jugend mit Stahl Thale keine Schwierigkeiten und bezwangen die Harzer klar mit 3:0. Damit haben die Gumz-Schützlinge den wöchentlichen Erfolg in Grimma (4:0) vergoldet und sich erst einmal im oberen Drittel festgesetzt.

© Tom Rietzschel


Sonntag, 28.08.1988 • Anstoß: 15.00 Uhr

TSG Markkleeberg – Motor Grimma  5:2 (3:0)

Markkleeberg: Walther – Görke, Korb (ab 67. Fritsche), Hoja, Jentzsch, Altmann, Schenkel (ab 78. Geßner), Tillmann, Oehmig, Moldt, Trommer – Trainer: Erler

Grimma: Kurth – Nehring, Großmann, St. Grabinski (ab 46. Germershausen), Blankenburg, Wimberger, Eichhorn, Ulbricht, Vatter (ab 67. Deuse), Liebers, Hunger – Trainer: Welwarsky

Schiedsrichter: Supp (Meiningen) – Tore: 1:0 Tillmann (4., Foulstrafstoß), 2:0 Oehmig (12.), 3:0 Jentzsch (39.), 3:1 Ulbricht (53.), 4:1 Altmann (55.), 5:1 Schenkel (70.), 5:2 Blankenburg (82.) – Gelbe Karten: Altmann – Ulbricht – Zuschauer: 1.250 im Sportpark „An der Lauer“, Markkleeberg


Tabelle


Der nächste Spieltag

Dynamo Eisleben – Fortschritt Bischofswerda Sa., 03.09.1988 • 15.00 Uhr
Stahl Riesa – Wismut Gera Sa., 03.09.1988 • 15.00 Uhr
Motor Suhl – Motor Nordhausen Sa., 03.09.1988 • 15.00 Uhr
Chemie Leipzig – Chemie Böhlen Sa., 03.09.1988 • 15.00 Uhr
Motor Grimma – Motor „Fritz Heckert“ Karl-Marx-Stadt So., 04.09.1988 • 15.00 Uhr
Stahl Thale – TSG Markkleeberg So., 04.09.1988 • 15.00 Uhr
Chemie Buna Schkopau – Dynamo Dresden II So., 04.09.1988 • 15.00 Uhr
Motor Weimar – Robotron Sömmerda So., 04.09.1988 • 15.00 Uhr
Aktivist Borna – Vorwärts Dessau So., 04.09.1988 • 15.00 Uhr