Alle sommer-vorbereitungsspiele in der übersicht

FC Grimma – Kickers 94 Markkleeberg  7:2 (4:2)

Grimma: Becker – Sommer, Käseberg, Ziehm, Schwarz, Jackisch, Koch, Maruhn, Salomon, Bartsch, Ruppelt (Birkigt, Mattheus, Konzok, Tröger, Brand, Markus, Jalloh, Hoffmann, Wiegner, Hübner, Ziffert) – Trainer: Kunert

Markkleeberg: Reichelt – Meißner, Kauerauf, Marzog, Al Abri, Schabram, Held, Freyer, Galetzka, Weiß, Madeheim (Kruse, Schwarzer, Födisch, Blochwitz, Vass) – Trainer: Brestrich

Schiedsrichter: Rohland (Borna) – Tore: 1:0 Käseberg (4.), 2:0 Ziehm (11.), 2:1 Al Abri (15.), 3:1, 4:1 Jackisch (31., 35.), 4:2 Al Abri (42.), 5:2 Jalloh (46.), 6:2 Brand (77., Foulstrafstoß), 7:2 Wiegner (88.) – Zuschauer: 35 im Stadion der Freundschaft zu Grimma


Roßweiner SV – FC Grimma  1:2 (0:0)

Roßwein: Jentzsch – Zerge, Peter, Steenbeck, Zimmermann, Burkhardt, Seydel, Lißner, Lehmann, Messner, Krondorf (Brambor, Kurze, Nartzschke, Höhne) – Trainer: Soujon

Grimma: Birkigt – Mattheus, Konzok, Käseberg, Ziehm, Jalloh, Salomon, Sommer, Ziffert, Weber, Ruppelt (Becker, Brand, Jackisch, Markus, Schwarz, Bartsch, Hoffmann) – Trainer: Kunert

Schiedsrichter: Fiebig (Burgstädt) – Tore: 1:0 Seydel (48.), 1:1 Ziehm (63.), 1:2 Jackisch (73.) – Zuschauer: 210 im Stadion an der Haßlauer Straße zu Roßwein

 

Roßwein. Vorbereitungszeit heißt ein wenig auch Leidenszeit, denn den Grundstein für eine erfolgreiche Saison setzt man in einer harten Vorbereitung. So hat Trainer Alexander Kunert seine Mannen nach dem Unentschieden vom Samstag gegen Bautzen bereits einen Tag später zum nächsten Testkick in Roßwein. Die Muldestädter taten sich insbesondere in der ersten Halbzeit sehr schwer gegen den frisch aus ihrem ersten Landesklasse-Intermezzo abgestiegenen Roßweiner SV. Der Kreisoberligist erreichte eine aus ihrer Sicht sehr achtbare 1:2-Niederlage.

Die erste Chance des Spiels hatten dennoch die Gäste als Maximilian Sommer tief auf Max Weber durchsteckte, und Weber am Roßweiner Schlussmann Torsten Jentzsch scheiterte (18.). Im Grimmaer Spiel war schon früh zu erkennen, dass die harte Vorbereitung wahrscheinlich noch in den Knochen der Spieler steckte. Im Spiel war kaum Tempo und es fehlten Ideen die gut verteidigenden Roßweiner zu bearbeiten. Kunert dazu: „Vor allem im ersten Abschnitt waren wir viel zu behäbig, völlig ohne Mut und Ideen." Man darf aber nicht vergessen das an diesem Tag ein amtierender Kreisoberligist gegen einen Oberligisten gespielt hat. Bei allem Respekt vor dem Gegner, drei Spielklassen Unterschied sollte man auf dem Platz erkennen. Der Grimmaer Neuzugang Max Gregor Ziehm hatte noch eine Möglichkeit, scheiterte aber (27.). Kurz vor dem Pausenpfiff hatte sogar Stephan Krondorf auf Roßweiner Seite die große Möglichkeit die Führung zu erzielen, aus Sicht seiner Mannen traf er leider nur den Pfosten (45.).

In der Gästekabine wackelten die Wände, so dass der neugebaute Funktionstrakt der Hausherren gleich erstmal einer Härteprüfung unterzogen wurde. Das Mauerwerk hielt, und Kunert hoffte auf eine Reaktion in der zweiten Halbzeit. Kurz nach Wiederanpfiff dann doch die Roßweiner Führung durch Tom Seydel. Auch wenn der Treffer in die Kategorie „kurios“ einzuordnen war, spiegelte er die Grimmaer Leistung der ersten Halbzeit wider. Der Schuss von Seydel war zwar verdeckt, aber nicht besonders scharf. Für den gerade eingewechselten Schlussmann der Gäste eigentlich auch kein Problem, an diesem Tag legte er ihn sich aber unglücklich selbst ins Tor. Als der Ball von Nico Beckers Hand über die Torlinie kullerte, wollte er am liebsten im Boden versinken. Auch wenn es in dieser Situation zum Haare raufen war, Becker hat in der Vergangenheit gezeigt, dass Kunert ihm zu Recht sein Vertrauen schenkt. Wie der Zweikampf um das Grimma-Tor zwischen Becker und Birkigt ausgeht bleibt abzuwarten.

Grimma war nun besser im Spiel und nah am Ausgleich. Erst prüfte Sommer mit einem Kopfball das Können von Jentzsch (53.), später versuchte Michel Schwarz selbiges (62.) – beide scheiterten. Der Ausgleich fiel dann noch: Max Ziehm erzielte seinen zweiten Testspieltreffer (63.). Als Tim Mattheus aus der Distanz per Dropkick abzog, konnte Jentzsch den Ball nur noch mit den Fingerspitzen an die Latte lenken (69.). Das Gebälk schepperte ordentlich. Per Freistoß besorgte dann noch Christoph Jackisch die schmeichelhafte Grimmaer Führung (73.).

Kunert war nach dem Spiel schwer enttäuscht: „Mit dem Spiel in Roßwein kann ich nicht mal im Ansatz zufrieden sein. Jeder meiner Spieler hat den Anspruch Oberliga zu spielen, was sie heute geleistet hatten war aber drei Klassen tiefer. Ich konnte heute keinen Klassenunterschied erkennen. Ich lasse da auch keine Ausreden gelten. Wir haben alle gewusst das die Vorbereitung sehr kurz ist, und kein Zuckerschlecken wird. Wir mussten viele Elemente in vier Wochen packen, wo man sonst fünf bis sechs Wochen Zeit für hat.“

Der Aufstieg und die Meisterfeier sind Vergangenheit, dass einzige was davon bleibt, sind schöne Erinnerungen. Ab kommenden Samstag muss es der Mannschaft gelingen wieder fokussiert zu sein, und ihre Leistung auf den Platz zu bringen. Denn nur so wird man in der Oberliga bestehen können.

Matthias Wohllebe


FC Grimma – FSV Budissa Bautzen  1:1 (0:1)

Grimma: Birkigt – Tröger, Brand, Jackisch, Markus, Schwarz, Wiegner, Ziffert, Bartsch, Ruppelt, Hoffmann (Becker, Maruhn, Mattheus, Konzok, Käseberg, Ziehm, Jalloh, Koch, Salomon, Sommer, Weber) – Trainer: Kunert

Bautzen: Kral – Patka, Lehmann, Hentsch, Gärtner (V), Kubitz, Hagemann, Mühlmann, Rülicke, Gröschke (Röhle, M. Noack, Schneider, Meißner) – Trainer: Hentschel

Schiedsrichter: Bringmann (Bad Lausick) – Tore: 0:1 Hagemann (8.), 1:1 Jackisch (68.) – Zuschauer: 50 im Stadion der Freundschaft zu Grimma

 

Grimma. Eine Woche vor dem Punktspielstart gegen Askania Bernburg testeten die von Alexander Kunert trainierten Muldestädter gegen Budissa Bautzen. Auch wenn mit Roßwein am Folgetag, und Markkleeberg am kommenden Mittwoch noch zwei Testspiele stattfanden und -finden, sollte die Partie gegen Bautzen schon so etwas wie die Generalprobe auf die am 03.08. beginnende Oberligasaison sein. Das von Thomas Hentschel trainierte Team spielte bekanntlich in der vergangenen Saison noch in der Regionalliga Nordost, tritt aber in der bald beginnenden in der Landesliga Sachsen an. Die Vereinsführung der Ostsachsen entschied sich für den „Doppelabstieg“, um einen echten Neuanfang in der höchsten Liga Sachsens vollziehen zu können. Die sportlich Verantwortlichen um Cheftrainer Hentschel bauten um einige wenige erfahrene Spieler ein junges und williges Team, um die kommenden Aufgaben zu bewältigen.  Ein wenig erinnert das an die Kunert-Elf.

Die Gäste begannen gut und versuchten bei brütender Hitze von der ersten Minute an das Tempo hochzuhalten, um die Grimmaer gar nicht erst ins Spiel kommen zu lassen. Dieses Vorhaben gelang ihnen gut, und folgerichtig konnten sie auch früh den Führungstreffer erzielen. (8.) Der Bautzner Philipp Mühlmann setzte sich über rechts gegen mehrere Gegenspieler durch, setzte einen maßgenauen Pass auf Tom Hagemann, der nur noch seinen Fuß hinhalten musste – 0:1 aus Grimmaer Sicht. Die Muldestädter hatten einige Probleme, um die taktisch gut formierte Budissa-Verteidigung kontinuierlich zu bearbeiten. Bereits in der Offensive störten die Gäste den Spielaufbau der Kunert-Mannen. Wenn es für Grimma gefährlich wurde, dann meist über Standards oder Schüsse aus dem Rückraum. So ließ Christoph Jackisch sein Können kurz aufblitzen, als er einen Freistoß knapp vorbei legte (31.), und einen Schuss aus dem Rückraum über das Tor setzte (42.). Zwischenzeitlich hatte aber Bautzen in Person von Max Kubitz die Möglichkeit per Kopf die Lausitzer Führung noch auszubauen, was Pascal Birkigt im Grimmaer Tor aber zu unterbinden wusste (38.). Auf Grimmaer Seite schlug noch ein gut getretener Freistoß durch Michel Schwarz zu Buche, der durch Michal Kral nur zur Ecke abgewehrt werden konnte. (45.). Wenn der gut gesetzte Standard ein wenig mehr Schärfe gehabt hätte, wäre Schwarz höchstwahrscheinlich zum Torjubel abgedreht.

Kunert hatte in der Halbzeitpause viel zu erzählen, konnte er mit dem eigenen Offensivspiel nicht zufrieden sein. Außerdem brachte er den ersten „Wechselblock“ an frischen Leuten. Der Chefcoach hatte an diesem Tag abermals „zwei Mannschaften“ zur Verfügung, und alle 22 Mann sollten ihre Einsatzchance bekommen.

Nach der Pause fast der Grimmaer Ausgleich: Robin Brand steckte mustergültig auf Christoph Jackisch durch, der aber noch am gut aufgelegten Kral scheiterte (52.). Die Muldestädter spielten nun zielstrebiger und kamen so mehr und mehr zu Tormöglichkeiten. Nach einem Jackisch-Pass auf Max Gregor Ziehm konnte dessen Schuss im letzten Moment geblockt werden (54.). Die Zuschauer spürten jetzt, dass der Ausgleichstreffer förmlich in der Luft liegt.

Als dann Jackisch von einem Stockfehler eines Budissa-Verteidigers kurz hinter der Strafraumbegrenzung profitierte, zog er in seiner unnachahmlichen Art nach innen, und setzte seinen Schuss in die Lange Ecke an den linken Innenpfosten – 1:1 Ausgleich (68.). Der mit Abstand beste Schütze der letztjährigen Landesligasaison hatte wieder zugeschlagen.

In der Folge versuchten beide Teams noch den Führungstreffer zu erzielen, und so das Spiel in ihre Richtung zu lenken, was aber keinen der Beiden gelang. So trennte man sich freundschaftlich und am Ende wahrscheinlich auch gerecht mit einem Unentschieden. Der Gästetrainer Hentschel dürfte mit diesem Remis am ehesten zufrieden sein.

Matthias Wohllebe

 

Grimma. Auch wenn der Test am Ende 1:1 ausging, Coach Thomas Hentschel war mit der Leistung seiner Mannschaft in Grimma vollends zufrieden.

Der Oberligaaufsteiger FC Grimma lud den Neu-Landesligisten zu einem Test an die Mulde ein. Für Grimma, zu diesem Zeitpunkt bereits eine Woche vor Punktspielstart, war die Partie so etwas wie die Generalprobe. Budissa hingegen steht noch voll im Testmodus und versucht die optimale Aufstellung und das passende System zu finden. Zudem ist der Kader auch noch nicht endgültig fest beisammen.

Budissa zeigte sich allerdings schon richtig gut in Spiellaune und machte dem Neu-Oberligisten das Leben ordentlich schwer. Der Gastgeber hatte Mühe, das Spiel der Gäste zu unterbinden und eine eigene Linie auf den Rasen zu bringen. Lohn der Bemühungen war das 1:0 für Bautzen bereits in der 8. Minute. Philipp Mühlmann setzte sich äußerst sehenswert auf der rechten Seite gegen mehrere Gegner durch und passte scharf auf Tom Hagemann, der nur noch den Fuß hinhalten musste und den Führungstreffer erzielte. Eine kalte Dusche für die Hausherren, was bei den Temperaturen eigentlich wachrütteln sollte. Doch Grimma hatte nach wie vor Probleme im Spielaufbau und in der Chancenverwertung. Auch Budissa konnte bis zur Pause keine der sich bietenden Möglichkeiten nutzen.

Es brauchte bis zur 23. Minute der zweiten Hälfte, als das 1:1 fiel. Ein hoher Diagonalball erreichte den Adressaten genau, der nach ein paar Metern das Spielgerät scharf an den langen Pfosten knallte, von wo der Ball ins Tor trudelte. In der Folgezeit versuchte nun jeder der Kontrahenten den Siegtreffer zu markieren, doch wollte dieser hüben wie drüben nicht fallen.

So kann Budissa mit dem Unentschieden in diesem Test mehr zufrieden sein als der Gastgeber. Aber es war ja nur ein Testspiel, welches nicht überbewertet werden sollte. Bereist morgen geht es gegen den thüringischen Landesligisten BSG Wismut Gera.

Quelle: www.budissa-bautzen.de

Highlights vom Spiel

Quelle: youTube-Kanal Muldental TV


VfB 1921 Krieschow – FC Grimma  2:4 (1:2)

Krieschow: Amankona – Jeschke, Karow, Hebler, L. Konzack, Baumgarten, Dahm, Gerstmann, S. Konzack, Landmann, Linge (Richter, Schmidt) – Trainer: Lempke

Grimma: Becker – Tröger, Brand, Jackisch (V), Markus, Schwarz, Wiegner, Hübner, Ziffert, Bartsch, Hoffmann (Birkigt, Maruhn, Mattheus, Konzok, Käseberg/V, Sommer, Jalloh, Koch, Salomon, Kurzbach) – Trainer: Kunert

Schiedsrichter: Stramke (Welzow) – Tore: 1:0 Linge (33.), 1:1 Wiegner (38.), 1:2 Ziffert (45.), 1:3 Hübner (53.), 2:3 Landmann (73.), 2:4 Jalloh (90.) – Zuschauer: 150 am Sportplatz Am Kotschkaer Weg zu Prösen

 

Prösen. Auch im dritten Vorbereitungsspiel auf die neue Oberliga-Saison konnte der FC Grimma nicht geschlagen werden. Im Duell gegen den Mitkonkurrenten VfB Krieschow konnten die Muldentaler einen achtbaren Sieg erreichen. Im Spiel der Süd-Oberligisten behalten die Kunert-Schützlinge die Oberhand, und konnten 4:2 gewinnen.

Das Spiel begann behäbig, Tempo war kaum zu spüren. Kevin Wiegner besaß die erste Grimmaer Möglichkeit, doch er schoss freistehend am langen Pfosten vorbei (14.). Am Anfang war auf beiden Seiten Abtasten angesagt, so dass es nicht wirklich zu nennenswerten Chancen kam. Auch wenn Jackisch noch einen Ball drüber setzte (17.), egalisierten sich beide Mannschaften weitestgehend. Wie aus dem nichts die Krieschower Führung: Erst wird ein Schuss von Martin Dahm geklärt, dann trifft Antonio Linge zur Führung der Süd-Brandenburger – 1:0. Zuvor war Wiegner über rechts durchgebrochen, seine Eingabe verpasste Jan Hübner aber knapp (34.). Anders war es, als Kevin Wiegner an der Strafraumkante lauerte, vom Fehler in der Krieschower Abwehr profitierte und zum umjubelten Ausgleichstreffer einschoss (38.). Nur zwei Minuten später hatte Jan Hübner den Führungstreffer auf dem Fuß (40.). Sekunden vor dem Halbzeitpfiff, als alle sich auf das Unentschieden eingestellt hatten, köpfte Toni Ziffert eine Jackisch-Ecke direkt ins Tor (45.).

Auch wenn Alexander Kunert zur Halbzeit grundsätzlich mit dem Ergebnis zufrieden sein konnte, gab es dennoch einiges was es anzusprechen gab. Nach dem Wiederanpfiff verliert Jan Hübner die Kugel in einer Angriffssituation in des Gegners Hälfte. Da er den Ball aber nicht geschlagen gibt, und das Spielgerät selbst am eigenen Strafraum wieder holt, ergibt sich eine weitere Tormöglichkeit. Nach Vorlage von Max Salomon trifft Hübner mit einem schönen Schlenzer zur komfortablen Grimmaer 3:1-Führung (52.). Die Muldestädter spielten mittlerweile einen guten Ball und zeigten den gestandenen Oberligisten, dass mit Grimma in diesem Jahr zu rechnen ist. Als Michel Schwarz einen Freistoß aus dem Halbfeld schlug, lauerte Felix Käseberg am langen Pfosten, verpasste aber den Ball (68.).

Krieschow wehrte sich nun mehr und mehr und drängte auf das mittlerweile durch Pascal Birkigt gehütete Tor. Wenn Andy Hebler seinen Meister nicht in Birkigt gefunden hätte, wäre unmittelbar nach dem 3:1 der Anschluss gefallen (62.). Später traf auf Krieschower Seite der zweite Testspieler, Tom Landmann (73.). Den Schlusspunkt im Spiel setzte Ibrahim Jalloh, der ein Laufduell gegen den weit heraus geeilten Hüter Nash-Daniel Amankona gewann, und zum 4:2-Endstand einschießen konnte.

Alles in allem war es ein guter Test auf Oberliga Niveau, wobei sich die Kunert-Mannen nicht verstecken mussten. Nächste Woche Samstag geht es Zuhause gegen Bautzen.

Matthias Wohllebe


BSG Stahl Riesa – FC Grimma  0:4 (0:3)

Riesa: Goldhammer – Klengel (V), Pohling, K.-L. Zech, Spindler, Köhler, Schreiber, Schröter, Ohme, Pohl, Mörer (Pöhler) – Trainer: Pach

Grimma: Becker – Tröger, Brand, Jackisch (V), Markus, Schwarz, Kurzbach, Wiegner, Ziffert, Bartsch, Hoffmann (Birkigt, Sommer, Konzok, Käseberg, Ziehm, Jalloh, Koch, Salomon, Hübner, Ruppelt) – Trainer: Kunert

Schiedsrichter: Gärtner (Dresden) – Tore: 0:1 Brand (27.), 0:2 Bartsch (29.), 0:3 Jackisch (31., Foulstrafstoß), 0:4 Ruppelt (52.) – Zuschauer: 121 in der Feralpi-Arena zu Riesa


HFC Colditz – FC Grimma  0:4 (0:3)

Colditz: E. Beer – St. Beer, Leonhardt, Moratzky, Schwibs, Hoffmann, Zerbe, Kowalewicz, Lukas Bauer, Schmidt, Klose (Türpe, Jahn, Lindner, Wollmann, F. Richter, Dust, Seltmann, Leon Bauer) – Trainer: Werner

Grimma: Birkigt – Konzok, Brand, Markus, Hoffmann, Salomon, Kurzbach, Hübner, Ziffert, Ruppelt, Sommer (Becker, Maruhn, Mattheus, Käseberg, Ziehm, Tröger, Jackisch, Jalloh, Schwarz, Wiegner, Weber, Bartsch) – Trainer: Kunert

Schiedsrichter: Eckart (Döbeln) – Tore: 1:0 Zerbe (18.), 1:1 Jackisch (62., Foulstrafstoß), 1:2 Wiegner (67.), 1:3 Ziehm (72.) – Zuschauer: 120 in der anona-Arena zu Hausdorf