Datum: Sonntag, 23.10.1988
Anstoß: 14.00 Uhr
Spielort: Friedrich-Ludwig-Jahn-Stadion, Grimma
Ergebnis: 1:2 (0:1)
Zuschauer: 1.950
Motor Grimma – Aktivist Borna 1:2 (0:1)
Grimma: Riediger – Wimberger (ab 25. Nehring), Großmann, Thalmann, Spahlholz, Deuse, Klein, Ulbricht (ab 73. Saalbach), Pannicke, Liebers, Hunger – Trainer: Welwarsky
Borna: Greif – Kunath (ab 25. Majetschak), Geppert, Teucher, Hermanns, Quaas, Ziegert, Starke, Theile (ab 69. Werner), Teubel, Greiling – Trainer: Göcke
Schiedsrichter: Bußhardt (Karl-Marx-Stadt) – Tore: 0:1 Teubel (38.), 1:1 Liebers (66., Foulstrafstoß), 1:2 Teubel (71.) – Gelbe Karte: Teucher (Borna) – Zuschauer: 1.950 im Friedrich-Ludwig-Jahn-Stadion zu Grimma
Jubel beim Aufsteiger
Borna kam in Grimma mit 2:1 zum 1. Sieg in der Liga
Grimma. Im ersten Aufeinandertreffen beider Mannschaften auf Liga-Ebene erlebten die Zuschauer viel Dramatik und Hektik, aber wenig attraktiven Fußball. Was vor allem die Grimmaer Gastgeber boten, entbehrte teilweise jeglichen Fußball-Verständnisses. Viel zu langatmig im Spielaufbau, zu unkonzentriert beim Abspiel und im Angriff kaum Wirkung erzielend, mussten die Muldestädter diese zwei wichtigen Punkte dem überglücklichen Bezirksrivalen überlassen, der zu seinem ersten Liga-Sieg kam. Borna spielte bedeutend druckvoller und hatte in Teubel den überragenden Akteur in seien Reihen. In der 6. Minute hatte Theile schon die Möglichkeit, seine Mannschaft in Führung zu bringen, als er eine scharfe Eingabe von Teubel nur knapp verpasste. Auf Grimmaer Seite hatten lediglich Liebers (17.) per Fallrückzieher und Großmann (88.) allein vor Greif echte Einschusschancen. Pech für beide Mannschaften, dass in der 25. Minute Wimberger und Kunath verletzt ausscheiden mussten, nachdem sie bei einem Kopfball-Duell mit den Köpfen zusammengestoßen waren und in ein Krankenhaus gebracht werden mussten.
In der Schlussphase des Spiels hätte der auf jeden Fall verdiente Bornaer Sieg noch höher ausfallen können, denn Gelegenheiten zum Torerfolg waren genug vorhanden.
© Matthias Seifert
Verdienter erster Sieg
Grimma. In dem mit Spannung erwarteten ersten Aufeinandertreffen beider Mannschaften auf Liga-Ebene erlebten die Zuschauer viel Dramatik und Hektik, aber zu wenig niveauvollen und attraktiven Fußball. Was die Grimmaer Mannschaft ihrem treuen Publikum anbot, entbehrte teilweise jeglichen Fußball-Verständnisses. Borna dagegen spielte engagiert, bewies die bessere Kampfmoral und hatte vor allem in Teubel den besten Akteur auf dem Platz in seinen Reihen. Imponierend wie er und Starke harmonierten und Grimmas unsichere Abwehr immer wieder vor Probleme stellten. Dramatik und zehn Minuten Unterbrechung in der 25. Minute. Wimberger und Kunath verletzten sich bei einem Kopfball-Duell und mussten ins Krankenhaus gebracht werden.
Auch in der 2. Halbzeit änderte sich das Bild kaum. Grimma bemüht um Konstruktivität, scheiterte immer wieder an eigenen Fehlern.
© Matthias Seifert
Borna landet ersten Liga-Sieg im Bezirks-Derby
Grimma. Im Kampf um den Klassenerhalt sendete Aktivist Borna ein wichtiges Zeichen an die Konkurrenz. Ausgerechnet beim Bezirks-Rivalen Motor Grimma errangen die Wyhrastädter ihren ersten Saisonsieg – vor knapp 2.000 Zuschauern im Friedrich-Ludwig-Jahn-Stadion behielt man mit 2:1 knapp die Nase vorn. Matchwinner aus Sicht der Schwarz-Gelben war Frank Teubel, der beide Bornaer Treffer erzielte. Damit wurde Aktivist die Rote Laterne los und übergab sie indirekt an den Kontrahenten vom Spieltag. Borna ist aufgrund des besseren Torverhältnisses gegenüber Grimma nun Vorletzter. Der Kontakt zu den ebenfalls gefährdeten Teams wurde auch dadurch hergestellt, weil die Konkurrenz selbst nicht gewinnen konnte.
© Tom Rietzschel
Samstag, 22.10.1988 • Anstoß: 14.00 Uhr
Motor „Fritz Heckert“ Karl-Marx-Stadt – Wismut Gera 2:3 (0:2)
Motor „Fritz Heckert“: Dittrich – Kempe, Boensch, Gläser, Eitemüller, Renn, Tipold, Gerstenberger, Schubert, Bletsch, Körner (ab 76. Barthel) – Trainer: Fuchs
Gera: Gottschalk – Leinen, Patzer, Bürger, Lublow, Töpfer, Häußler, Kraft, Kunzmann, Böttcher, Hoffmann (ab 43. Hintz) – Trainer: Haustein
Schiedsrichter: Zeng (Gotha) – Tore: 0:1 Töpfer (19., Foulstrafstoß), 0:2 Kunzmann (33.), 0:3 Töpfer (65., Foulstrafstoß), 1:3, 2:3 Barthel (80., 83.) – Gelbe Karten: Tipold – Häußler, Leinen – Zuschauer: 600 im Stadion an der Kurt-Wieland-Straße zu Karl-Marx-Stadt
Samstag, 22.10.1988 • Anstoß: 14.00 Uhr
Vorwärts Dessau – Motor Nordhausen 2:0 (0:0)
Dessau: Gaschka – Pohlers, Sauer, Körner, Adomeit, Werner, Brust (ab 79. Retschlag), Wolf, Reimer, Borchardt, Borkowski – Trainer: Miller
Nordhausen: Zanirato – Etzrodt, U. Mappes, Boegelsack, Gerlach, Helmstedt, Decker, Kufs (ab 61. Müller), M. Ludwig, Thon, Görke (ab 69. Nauber) – Trainer: Schwenzfeier
Schiedsrichter: Haack (Berlin) – Tore: 1:0 Borchardt (58., Foulstrafstoß), 2:0 Borkowski (69.) – Gelbe Karten: Wolf – Thon, Decker – Zuschauer: 1.000 im Paul-Greifzu-Stadion zu Dessau
Steigerung nach der Pause brachte den Sieg
Dessau. Vorwärts Dessau, punktgleich mit Bischofswerda, gewann sein Heimspiel gegen Motor Nordhausen sicher mit 2:0, doch mussten sich die 1.000 Fans im Paul-Greifzu-Stadion lange gedulden. Nordhausen agierte im Defensivbereich extrem diszipliniert vor, die Armee-Kicker spielten über eine Halbzeit lang mit zu wenig Tempo. Dies änderte sich im Verlauf der zweiten 45 Minuten, als die Vorwärts-Elf ihre spielerische Überlegenheit mehr und mehr zur Geltung brachte. Als Steffen Borkowski im Gäste-Strafraum unsanft gelegt wurde, brachte Uwe Borchardt die Rot-Gelben vom Punkt mit seinem vierten Saisontreffer in Front (58.). Fortan lief vieles aus Dessauer Sicht einfacher, auch weil die Südharzer nun mehr für die Offensive tun mussten. Dies nutzten die Einheimischen und erhöhten Mitte der zweiten Hälfte durch einen Treffer von Borkowski zum 2:0-Endstand (69.). Damit behielt Vorwärts seine blütenweiße Heimweste – fünf Spiele, fünf Zu-Null-Siege! Um langfristig auch einmal ganz oben zu landen, müssen die Muldestädter jedoch ihr absolut vorhandenes Potenzial auch einmal auswärts abrufen. Vier Zähler aus fünf Partien sind da bis jetzt eindeutig zu wenig.
© Tom Rietzschel
Samstag, 22.10.1988 • Anstoß: 14.00 Uhr
Robotron Sömmerda – Chemie Böhlen 2:1 (2:1)
Sömmerda: Oevermann – Baumbach, Köberlein, Franke, Bertram, Weiß, Werner, Vlay, Schröter, Fehrenbacher (ab 71. Schwarz), Busse – Trainer: Menz
Böhlen: Suchantke – Treske, Arnold (ab 74. Hanske), Wunderlich, Kamenz, Nolting, Kunze, Lange, Kirsten, Ferl, Becher – Trainer: Struppert
Schiedsrichter: Schenk (Dresden) – Tore: 1:0 Schröter (23.), 2:0 Vlay (44.), 2:1 Kirsten (45.) – Gelbe Karten: keine – Zuschauer: 400 im Kurt-Neubert-Sportpark zu Sömmerda
Sonntag, 23.10.1988 • Anstoß: 14.00 Uhr
Dynamo Dresden II – Chemie Leipzig 4:1 (3:0)
Dresden II: Schulze – Sack, Neitzel, Ritter, Büttner, Prasse, Maucksch (ab 79. Kmetsch), Fritzsche, Tillig, Scholtissek, Milde – Trainer: Dörner
Chemie Leipzig: Saumsiegel – Hübner, Barth, Patula, Jack, Illge, Thiemig, Pietsch, Kösser (ab 60. Koch), Weiß, Rösler (ab 73. Engelmann) – Trainer: Dr. Slaby
Schiedsrichter: Wolter (Wilkau-Haßlau) – Tore: 1:0, 2:0 Scholtissek (7., 14.), 3:0 Büttner (23.), 3:1 Pietsch (47.), 4:1 Ritter (90.) – Gelbe Karten: Büttner – Pietsch, Rösler – Zuschauer: 800 in der Sportstätte Pieschener Allee zu Dresden
Leutzscher mit nächster Auswärtsniederlage
Dresden. Wenn man von Problemen auf des Gegners Plätzen spricht, kommt man an Chemie Leipzig nicht vorbei. Der jahrelange Oberligist ist im heimischen Georg-Schwarz-Sportpark bisher eine Macht (vier Spiele, vier Siege), auswärts dagegen läuft man der Musik meist hinterher (zwei Remis). Dies änderte sich auch am Wochenende nicht, als man bei der spielstarken Dresdner Dynamo-Reserve klar mit 1:4 unterlag. Die Leutzscher bleiben dadurch nur Mittelmaß.
© Tom Rietzschel
Sonntag, 23.10.1988 • Anstoß: 14.00 Uhr
Fortschritt Bischofswerda – Motor Suhl 3:2 (2:1)
Bischofswerda: Groß – Bank, Petersohn (ab 67. Kunze), Bär, Schmidt, Gräulich, Kleditzsch, Stohn (ab 82. Beckert), Merkel, Löpelt, Schiemann – Trainer: Gumz
Suhl: Gewalt – Seiler, Böhm, Schröder, Hüttl (ab 46. Böttcher), Jertschewski, Kurth, Seyfarth, Hetzelt, Büchel (ab 78. Friedemann), Sprafke – Trainer: Stein
Schiedsrichter: Körner (Magdeburg) – Tore: 1:0 Kleditzsch (11., Foulstrafstoß), 1:1 Hetzelt (29.), 2:1 Löpelt (43.), 3:1 Schiemann (51.), 3:2 Hetzelt (62.) – Gelbe Karten: Sprafke, Böttcher (beide Suhl) – Zuschauer: 2.300 im Stadion der Jugend zu Bischofswerda
Top-Spiel hatte seinen Namen verdient
Bischofswerda. Motor Suhl ist die Tabellenführung nach einer Woche schon wieder los. Im Spitzenspiel der Runde unterlagen die Thüringer beim unmittelbaren Verfolger Fortschritt Bischofswerda mit 2:3 und müssen dadurch die Oberlausitzer wieder an sich vorbeiziehen lassen. Dabei sahen die 2.300 Zuschauer im Stadion der Jugend eine spannende Begegnung, welche insgesamt auf hohem Niveau stand. Suhl zeigte sich eines Spitzenreiters durchaus würdig, doch traf man auf einen Gegner, der seine letztwöchige erste Saisonniederlage in Riesa unbedingt ausmerzen wollte. Bereits in der Anfangsphase gingen die „Schiebocker“ durch einen verwandelten Foulstrafstoß ihres „Experten“ Mario Kleditzsch in Führung (11.), doch schockte das die Gäste keinesfalls. Suhl war ein absolut ebenbürtiger Gegner, der ebenfalls immer wieder seine Chance im Vorwärtsgang suchte. Nicht von ungefähr traf Georg Hetzelt zum 1:1-Ausgleich (29.), was allerdings die Gastgeber noch mehr anstachelte. Bis zur Pause legte Bischofswerda deutlich eine Schippe drauf, was im erneuten Führungstreffer mündete. Zwei Minuten vor dem Wechsel brachte Heiko Löpelt seine Elf erneut in Front – die Fans sahen bereits in der ersten Hälfte eine klasse Liga-Begegnung. Auch nach der Pause flachte das Niveau keinesfalls ab, beide Teams agierten weiterhin mit offenem Visier. Doch bereits kurz nach Wiederanpfiff sollte sich die Vorentscheidung anbahnen – Fortschritt-Sturmtank Roci Schiemann erhöhte auf 3:1 (51.). Allerdings gab Suhl in der Folgezeit keinesfalls auf. Lohn dafür war der Anschlusstreffer, abermals durch Hetzelt erzielt (62.), so dass fortan genügend Spannung garantiert war. Bis zum Ende waren noch hochkarätige Tormöglichkeiten auf beiden Seiten zu bestaunen – letztlich brachte Bischofswerda den knappen 3:2-Sieg über die Zeit. Suhl fiel mit dieser knappen Niederlage sogar auf Rang 3 zurück und musste noch Vorwärts Dessau an sich vorbeiziehen lassen.
© Tom Rietzschel
Sonntag, 23.10.1988 • Anstoß: 14.00 Uhr
TSG Markkleeberg – Stahl Riesa 0:1 (0:0)
Markkleeberg: Walther – Görke, Kurtz, Brix, Jentzsch, Altmann (ab 78. Fritsche), Schenkel (ab 78. Martin), Tillmann, Geßner, Moldt, Trommer – Trainer: Erler/Matoul
Riesa: Kircheis – Kretzschmar, Martick, Hennig, A. Müller, F. Kerper (ab 82. Kupper), G. Kerper, Schulz, Herfurth (ab 86. Leonhardt), Uwelius, J. Pfahl – Trainer: Hauptmann
Schiedsrichter: Heynemann (Magdeburg) – Tor: 0:1 J. Pfahl (59.) – Gelbe Karte: Görke (Markkleeberg) – Zuschauer: 1.250 im Sportpark „An der Lauer“ zu Markkleeberg
Sonntag, 23.10.1988 • Anstoß: 14.00 Uhr
Motor Grimma – Aktivist Borna 1:2 (0:1)
Grimma: Riediger – Wimberger (ab 25. Nehring), Großmann, Thalmann, Spahlholz, Deuse, Klein, Ulbricht (ab 73. Saalbach), Pannicke, Liebers, Hunger – Trainer: Welwarsky
Borna: Greif – Kunath (ab 25. Majetschak), Geppert, Teucher (V), Hermanns, Quaas, Ziegert, Starke, Theile (ab 69. Werner), Teubel, Greiling – Trainer: Göcke
Schiedsrichter: Bußhardt (Karl-Marx-Stadt) – Tore: 0:1 Teubel (38.), 1:1 Liebers (66., Foulstrafstoß), 1:2 Teubel (71.) – Gelbe Karte: Teucher (Borna) – Zuschauer: 1.950 im Friedrich-Ludwig-Jahn-Stadion zu Grimma
Sonntag, 23.10.1988 • Anstoß: 14.00 Uhr
Stahl Thale – Motor Weimar 0:0
Thale: Große – Steinat, Gothe, Fuchs, S. Keller, B. Teichmann, Adamczak, Rensch, Fischer (ab 68. Hantke), Losse, Näumann ab 57. Günther) – Trainer: O. Keller
Weimar: Benkert – Puschner, Röder, Zelßmann, Habi, Große, Hoffmann, Karczmarczyk, Machowski (ab 74. Linde), Wengefeld (ab 46. Winter), Hornik – Trainer: Hinkelmann
Schiedsrichter: Supp (Meiningen) – Gelbe Karten: Steinat, Näumann (beide Thale) – Zuschauer: 1.600 im Sportpark der Hüttenarbeiter zu Thale
Remis hilft keinem Team weiter
Thale. Im direkten Duell im unteren Tabellenbereich standen sich Stahl Thale und Motor Weimar gegenüber, wobei beiden Mannschaften ein Befreiungsschlag nicht gelang. Beiden Teams merkte man die extreme Bedeutung dieser Begegnung an, da insgesamt sehr vorsichtig und ohne Risiko agiert wurde. Letztlich war das torlose 0:0 das einzig logische Ergebnis, welches beiden Mannschaften nur bedingt weiterhilft. Mit sieben Punkten sind beide Teams zwar knapp über dem Strich, doch die Abstiegszone ist nur ein Zähler entfernt.
© Tom Rietzschel
Sonntag, 23.10.1988 • Anstoß: 14.00 Uhr
Dynamo Eisleben – Chemie Buna Schkopau 1:1 (1:1)
Eisleben: Fienhold – Spitschka, Gehlhaar, Gareis, Hanas, Bedranowsky, Kluge (ab 25. Züchner), J. Schmidt, Rennert, Romanowsky, Auffenbauer – Trainer: Rothe
Schkopau: Gottschalk – Gießner, Meichsner, Strozniak, Fülle, Krüger, Relius, Thomas, Wagner (ab 59. Meyer), Zorn (ab 70. Krostitz), Scholz – Trainer: Lisiewicz
Schiedsrichter: Robel (Briesen) – Tore: 0:1 Thomas (5.), 1:1 Auffenbauer (16.) – Gelbe Karten: keine – Zuschauer: 700 in der Sportstätte „Bernhard Koenen“ zu Eisleben
Buna auswärts deutlich verbessert
Eisleben. In der Abstiegszone befindet sich neben Grimma und Borna ebenfalls Dynamo Eisleben. Im Heimspiel gegen die bisher extrem auswärtsschwachen Schkopauer reichte es für die Elf von Trainer Ulrich Rothe nur zu einem 1:1-Unentschieden, so dass der erhoffte Befreiungsschlag für den Liga-Rückkehrer nicht gelang. Buna erwies sich, im Vergleich zu den vorangegangenen Partien auf fremden Plätzen, vor allem im Defensivbereich stark verbessert. Nach 18 Auswärts-Gegentoren in vier Begegnungen musste Trainer Rainer Lisiewicz natürlich gerade im Abwehrbereich den Hebel ansetzen, was letztlich auch den Teilerfolg sicherte.
© Tom Rietzschel
| Stahl Riesa – Motor Grimma | Sa., 05.11.1988 • 14.00 Uhr |
| Motor Suhl – TSG Markkleeberg | Sa., 05.11.1988 • 14.00 Uhr |
| Chemie Leipzig – Fortschritt Bischofswerda | Sa., 05.11.1988 • 14.00 Uhr |
| Motor Nordhausen – Robotron Sömmerda | Sa., 05.11.1988 • 14.00 Uhr |
| Chemie Böhlen – Dynamo Dresden II | Sa., 05.11.1988 • 14.00 Uhr |
| Chemie Buna Schkopau – Motor „Fritz Heckert“ Karl-Marx-Stadt | Sa., 05.11.1988 • 14.00 Uhr |
| Motor Weimar – Dynamo Eisleben | Sa., 05.11.1988 • 14.00 Uhr |
| Aktivist Borna – Stahl Thale | Sa., 05.11.1988 • 14.00 Uhr |
| Wismut Gera – Vorwärts Dessau | Sa., 05.11.1988 • 14.00 Uhr |
