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Grimmaer verlangen Regionalligisten alles ab


NOFV-Oberliga Süd • Testspiel

FC Grimma – BSG Chemie Leipzig  1:2 (0:0)

Grimma: Preil (ab 46. Čáp) – Rieger (ab 70. Wächtler), Vogel, Schumann (ab 70. Katzenberger), Katzenberger (ab 46. Pistol) – Ziffert – Wächtler (ab 46. Seidl), Hübner (ab 67. Förster), Mattheus (ab 6. Bartsch), Kaba (ab 46. Spreitzer) – Werner (ab 70. Kaba) – Trainer: Behring

BSG Chemie: Horenburg – Nadjombe (ab 46. Lisinski), Weigel (ab 42. Hollenbach), Enke (ab 69. Chyher), Wendt (ab 60. Griebsch) – Sanin (ab 46. Aliji) – Seidel (ab 60. Muiomo), Mäder, Kießling (ab 69. Timpelan), Langner (ab 69. Heß) – Ratifo (ab 46. Hoffmann) – Trainer: Alipour

Schiedsrichter: Thomas (Deutzen) – Schiedsrichter-Assistenten: Haubenschild (Pegau), Kretschmar (Radibor) – Tore: 1:0 Ziffert (46.), 1:1 Hollenbach (59.), 1:2 Hoffmann (78.) – Gelbe Karten: keine – Reservebänke: keiner – Eisfeld, Böggemann (beide Tor), Bunge – Zuschauer: 496 im Husaren-Sportpark zu Grimma

 

Grimma. Nach dem recht ordentlichen zum Auftakt gegen den ZFC Meuselwitz (0:3) hat sich Oberligist FC Grimma auch in seinem zweiten Testspiel sehr gut präsentiert. Zwar zogen die Muldestädter gegen den Regionalligisten BSG Chemie Leipzig knapp mit 1:2 (0:0) den Kürzeren, doch wie sie dem höherklassigen Gegner über die komplette Spielzeit Paroli boten, nötigt allergrößten Respekt ab. Obgleich sich die personell ersatzgeschwächten Grimmaer im Vergleich zu den Leutzschern viel kürzer in der Vorbereitungsphase befinden, überzeugten die Einheimischen mit einer immensen Laufbereitschaft sowie einer hoher Intensität gegen den Ball und verlangten damit dem Favoriten alles ab. Im Vergleich zum Dienstag konnten die Schützlinge von Trainer René Behring auch im Spiel nach vorn zulegen – vor allem in der Durchschlagskraft im letzten Drittel konnte der Beobachter Steigerungspotenzial erkennen. Summa summarum hatten die Gäste aus Leipzig-Leutzsch zwar zweifelsohne optische und Chancenvorteile zu verzeichnen, doch wie sich die Gastgeber in den 90 Minuten präsentierten, macht Appetit auf die kommenden Aufgaben. Dies sah auch FC-Trainer Behring so, der seiner Elf nach dem Spiel ein Kompliment machte. „Die Mannschaft hat sich richtig gut aus der Affäre gezogen und ist angesichts des aktuellen Vorbereitungsstandes sehr überzeugend aufgetreten. Zweifelsohne kassierten wir die Gegentore in der Entstehung etwas zu einfach, doch wie die Elf insgesamt aufgetreten ist, hat mir imponiert.“ Auf der anderen Seite sprach man im Leutzscher ebenfalls von einem gelungenen Test. „Wir haben eine hohe Laufbereitschaft an den Tag gelegt, sehr ordentlich gegen den Ball gearbeitet und auch guten Fußball gespielt, wo auch gelungene Kombinationen dabei waren“, resümierte Chemie-Trainer Adrian Alipour. „Etwas ärgerlich war einzig, wie wir mit unseren Chancen umgegangen sind. Es waren genügend Möglichkeiten vorhanden, um das Ergebnis höher zu gestalten. Doch insgesamt bin ich mit diesem Test rundum zufrieden.“

Dabei entwickelte sich vor knapp 500 Zuschauern im Grimmaer Husaren-Sportpark frühzeitig eine recht muntere Partie. Die Gastgeber, die mit Torhüter Oskar Preil (zuletzt SSV Jahn Regensburg) und Nico Rieger (1. FC Lokomotive Leipzig) auf zwei Probespieler zurückgreifen konnten, nahmen von Beginn an den Schwung aus dem Meuselwitz-Spiel mit in diese Partie und waren sofort hellwach. Dabei hatten die Muldestädter sogar die erste Torannäherung zu verzeichnen, als Neuzugang Alexander Vogel nach einem Eckball von Stefan Schumann knapp verzog (3.). In der Folgezeit erarbeitete sich Chemie Leipzig zwar eine optische Überlegenheit, doch aufgrund einer vorzüglichen Defensivarbeit der Platzherren wurden die Gäste kaum torgefährlich. Einzig nach einem Pass von Phillipp Wendt auf den rechtzeitig startenden Stanley Ratifo wurde es vor dem FC-Gehäuse etwas kritisch, doch nachdem dieser den Grimmaer Schlussmann bereits umkurvt hatte, rettete der zurückgeeilte Philipp Katzenberger in höchster Not (23.). Ansonsten ließen die Hausherren so gut wie nichts zu – einzig einen Schuss von Chemie-Kapitän Janik Mäder (drüber, 31.) sowie einen Kopfball von Wendt nach vorherigem Mäder-Eckball (vorbei, 45.) konnte der neutrale Betrachter notieren. Die Gastgeber schafften es mit großer Leidenschaft und extremer Laufbereitschaft immer wieder das Geschehen vom eigenen Tor fernzuhalten. Rutschte dennoch mal etwas durch, fing dies der mit großer Ruhe und Sicherheit agierende Torhüter Oskar Preil souverän weg. Doch auch im Spiel nach vorn wussten die Hausherren durchaus Akzente zu setzen – bei einem Schuss von Noah Wächtler musste Chemie-Keeper Florian Horenburg beherzt zupacken (43.). 

Auch nach dem Wechsel setzte sich die couragierte Spielweise der Gastgeber fort, wobei man zusätzlich einen Start nach Maß verbuchen konnte. Nach einem langen Ball von Probe-Torhüter Ondřej Čáp (zuletzt Wismut Gera) nutzte Toni Ziffert die Unordnung in der Chemie-Hintermannschaft und ließ Horenburg mit einem platzierten Abschluss keine Abwehrmöglichkeit – 1:0 (46.). Der Regionalligist erhöhte nun etwas die Schlagzahl, doch waren es abermals die Gastgeber die nach einem Schuss von Kevin Werner abermals torgefährlich wurden (drüber, 54.). Nichtsdestotrotz verlagerte sich das Spielgeschehen fortan mehr und mehr in die Hälfte der Muldestädter – als ein Schuss von Tim Kießling noch rechtzeitig abgeblockt wurde, brannte es erstmals lichterloh vor dem FC-Gehäuse (58.). Mit dem nachfolgenden Eckball war es dann allerdings passiert. Von Mäder getreten, nutzte Lorenz Hollenbach eine unübersichtliche Situation im Grimmaer Strafraum und glich zum 1:1 aus (59.). Die Leutzscher wollten fortan sofort scharf nachwaschen, Möglichkeiten zum Führungstreffer besaßen die Gäste nun des Öfteren. Zweimal bewahrte Čap die Muldestädter in großer Manier gegen den eingewechselten Julius Hoffmann vor einem eventuellen Rückstand (69., 74.), bei einem Schuss von Mäder fehlten die berühmten Zentimeter (72.). 

Doch die Chancen-Vorteile der Gäste soll nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Muldestädter läuferisch weiterhin alles in die Waagschale warfen und nicht klein beigaben. Dabei hatten die Hausherren mit einer weiteren Abschlusshandlung sogar das Pech am Stiefel kleben – diese Aktion hätte den erneuten Führungstreffer verdient gehabt. Nach einer langgezogenen Flanke von Lucas Bartsch lag der eingewechselte Benjamin Förster waagerecht in der Luft und krachte das Streitobjekt mit voller Wucht an den Innenpfosten, wobei die Kugel im Anschluss ins Spielfeld zurücksprang (76.). Im Gegenzug strich ein Schuss von Valon Aliji nur hauchzart am Tor vorbei (77.), ehe die Gäste mit der nächsten Aktion ihre Chancen-Überlegenheit dann doch auf der Anzeigetafel geltend machen konnten. Perfekt lief Hoffmann in eine flache Eingabe von links und brachte den Favoriten damit in Front – 1:2 (78.). 

Doch auch nach dem Rückstand fand die sehr gute Grimmaer Vorstellung keinen Abbruch. Vehement versuchten die Gastgeber wenigstens noch ein Remis zu erzielen – nach einem zu kurz abgewehrten Ball prüfte Alexander Vogel Chemie-Schlussmann Horenburg noch einmal auf Herz und Nieren (82.). In der Schlussphase setzten die Hausherren alles auf eine Karte, was den Gästen selbstredend die eine oder andere Kontermöglichkeit einbrachte. Doch entweder spielten die Leutzscher diese unsauber zu Ende, andererseits reagierte Čáp nach einem Versuch des eingewechselten Probespielers Jonathan Muiomo abermals glänzend (90.).

So blieb es am Ende des Tages beim knappen Sieg des Regionalligisten, doch konnte sich die Grimmaer Vorstellung über die kompletten 90 Minuten mehr als sehen lassen. Einziger Wermutstropfen war die Knöchelverletzung von Tim Mattheus, der bereits nach sechs Minuten das Spielfeld verlassen musste. Ihm, wie auch Chemie-Akteur Julian Weigel, der drei Minuten vor der Pause ebenfalls verletzt vom Feld humpelte, wünscht man die besten und vor allem schnelle Genesungswünsche – in der Hoffnung, dass sich die Verletzungen nicht ganz so schlimm darstellen.

Den nächsten Test bestreiten die Muldestädter bereits am Mittwoch, wenn man um 19.00 Uhr in der Leipziger Sportschule „Egidius Braun“ auf den Sachsenliga-Aufsteiger SV Lipsia Eutritzsch trifft.

Bericht: © Tom Rietzschel

Fotos: © Karsten Hannover


Spielberichte

2:1 gegen den FC Grimma: Chemie gewinnt Testspiel im Husaren-Sportpark

Grimma. Die mitgereisten Grün-Weißen unter den rund 500 Zuschauerinnen und Zuschauern konnten im Grimmaer Husaren-Sportpark den nächsten Testspielsieg ihrer Elf bejubeln. Gegen den FC Grimma, in der vergangenen Spielzeit 12. der NOFV-Oberliga Süd, siegte das Team von Adrian Alipour mit 2:1 (0:0).

Bereits kurz nach Anpfiff der von Schiedsrichter Florian Thomas (Deutzen) geleiteten Begegnung war nach einem Zweikampf am Mittelkreis der Einsatz für den Grimmaer Tim Mattheus beendet, für ihn kam Lucas Bartsch (6.). In den ersten 20 Minuten zeigte sich Chemie griffiger und dominanter, wurde außer bei Standardsituationen aber eher ausnahmsweise gefährlich. Mit fortschreitender Spieldauer wurde Chemie dann stärker und setzte Akzente: Erst fand der auf halblinks stark ins Spiel gebrachte Stanley Ratifo vor dem Tor von Oskar Preil nicht die richtige Lösung (23.) und ließ die bis dahin größte Chance auf die Führung liegen. Eine beiderseits engagierte, aber eher ereignisarme Viertelstunde später tat es ihm Tim Kießling auf der anderen Seite gleich: In einem schön ausgespielten Umschaltmoment über rechts stieß Kießling bis an die Grundlinie vor und einzig eine Grimmaer Fußspitze verhinderte den Pass auf einen der aufgerückten Chemiker und somit eine großartige Chance (38.). Noch vor Pausenpfiff musste Julian Weigel verletzt vom Feld, für ihn kam Lorenz Hollenbach (42.). Eine mögliche Handelfmetersituation im Strafraum der Hausherren (43.) ließ Schiedsrichter Thomas wahrscheinlich richtigerweise laufen und so ging es ohne Tore in die Kabinen.

Zur Halbzeit kamen drei weitere neue Spieler, Rajk Lisinski, Julius Hoffmann und Valon Aliji ersetzten Jean-Marie Nadjombe, Stanley Ratifo und Rudolf Sanin. Doch die Hausherren erwischten den glücklicheren Start: Ein langer Ball des Keepers erwischte die chemische Defensive komplett auf dem falschen Fuß – nicht einmal 60 Sekunden nach Wiederanpfiff tauchte Toni Ziffert frei vor Florian Horenburg auf und vollendete ins Tor, 1:0 für den bis dahin kaum sichtbaren FC Grimma (46.). Die Grün-Weißen mussten sich nach dieser kalten Dusche kurz schütteln, und brauchten einen Moment, um wieder in die Spur zu finden. Aus dieser kurzen, hektischen Phase der Leutzscher konnten die Hausherren allerdings kein Kapital schlagen. Eine gefährliche Situation nach einem schnellen Grimmaer Vorstoß über links entschärfte Horenburg im Tor der Chemiker (52.). Im Anschluss zeigte sich ein bekanntes Bild: Die engagierte, motivierte und immer besser kombinierende Leutzscher Elf übernahm die Spielkontrolle, produzierte Angriffe im Minutentakt und wollte sich mit diesem Rückstand nicht zufrieden geben. Nach einer Standardsituation der Chemiker platze der Knoten dann: Eine Ecke von rechts konnte Grimma zuerst noch verteidigen, Chemie behauptete jedoch den zweiten Ball und Lorenz Hollenbach besorgte mit einem humorlosen Abschluss aus zentraler Position das 1:1. (59.)

Es folgten ein Doppel- (60.) und ein Dreifachwechsel (69.) der Chemiker, deren Spielkontrolle und Lust auf dem Feld deutlich zu sehen waren. Gleichsam wurde die Partie phasenweise intensiver und ruppiger mit zwischenzeitlich wenig Spielfluss. In der Schlussviertelstunde war es dann Julius Hoffmann, der den Rückstand zum 2:1 drehte (79.) und die Chemiker zum verdienten Sieger in diesem Testspiel machte.

© www.chemie-leipzig.de


Warnschuss in Halbzeit zwei gehört: Chemie Leipzig gewinnt Testspiel gegen FC Grimma

Grimma. Noch zwei Wochen bleiben der BSG Chemie Leipzig bis zum ersten Regionalliga-Punktspiel gegen die Aufsteiger des 1. FC Magdeburg II. Bis dahin müssen die Leutzscher einen von Transfers geschüttelten Kader zusammenführen, was auch nach dem vierten Testspiel der Vorbereitung gegen den FC Grimma eine Herausforderung bleibt: Gegen die Elf aus der Oberliga Süd zeigte sich Chemie in der ersten Halbzeit zwar überlegen, konnte Chancen von Ratifo und Kießling aber nicht nutzen und das wurde bestraft. Grimmas Toni Ziffert traf in der 46. Minute zum 0:1. Chemie Leipzig hörte den Warnschuss, erspielte sich Übergewicht, Chancen im Minutentakt und glich durch Lorenz Hollenbach in der 59. Minute aus. Die Führung besorgte Julius Hoffmann in Minute 78. Die Grimmaer reagierten mit Entschlossenheit, dass Spiel wurde ruppiger. „Wir haben uns anstecken lassen von der Hektik, uns hat die Ruhe am Ball gefehlt“, sagte David Bergner, Sportlicher Direktor bei der BSG Chemie, der auch einen Ausfall zu beklagen hat: „Wir haben heute leider noch mit einer Verletzung von Julian Weigel zu kämpfen, da wissen wir noch nicht genau, was passiert.“

Zuvor hatte die Mannschaft von Trainer Adrian Alipour in diesem Sommer zwei Partien gegen Tapfer Leipzig (0:2) und Banik Ostrava (2:4) verloren sowie gegen den FC Eilenburg 1:0 gewonnen. In der kommenden Woche finden zwei weitere Testspiele statt: Am Dienstag (19 Uhr) ist die Chemie-Elf in Eutritzsch bei Achtligist Rotation 1950 zu Gast. Dort hatte zuletzt der 1. FC Lok 11:0 gewonnen. Und am Sonntag (20. Juli, 13 Uhr) spielen die Grün-Weißen daheim gegen den Oberligisten Union Sandersdorf. Die ersten drei Punkte der Saison werden am 27. Juli ab 14 Uhr im Alfred-Kunze-Sportpark gegen Neuling 1. FC Magdeburg II vergeben.

© Paul Hildebrand & Frank Schober • Leipziger Volkszeitung


Chemie dreht Partie in Grimma

Grimma. Chemie Leipzig hat im Husarensportpark beim FC Grimma den zweiten Testspielsieg in Folge eingefahren. Die Leutzscher gewannen nach Rückstand noch mit 2:1 (0:0).

Die BSG begann mit Testspieler Jean-Marie Nadjombe in der Startelf und war das tonangebende Team an der Mulde. Doch Tore sprangen im ersten Durchgang nicht heraus. Nach dem Seitenwechsel netzte dann der Oberligist durch Toni Ziffert – Sohn des ehemaligen Leutzscher Sportdirektors Steffen – zur Führung für den Außenseiter (47.). Chemie drehte auf und glich durch Lorenz Hollenbach (59.) aus. Julius Hoffmann drehte die Partie aus Nahdistanz zehn Minuten vor dem Ende komplett.

© MDR online


Nächster Sieg: Chemie Leipzig bleibt im Flow

Grimma. Die BSG Chemie Leipzig hat im vierten Test den zweiten Sieg eingefahren. Bei Oberligist FC Grimma stand es nach 90 Minuten 2:1 für die Leutzscher. Nach Grimmas zwischenzeitlicher Führung drehten die Sommer-Neuzugänge Lorenz Hollenbach (59.) und Julius Hoffmann (78.) das Spiel vor mehr als 500 Zuschauern zugunsten der Gäste.

Im Husaren-Sportpark stand Probespieler Jean-Marie Nadjombe direkt in der Startelf. Der Rechtsverteidiger war zuletzt bei der Zweitvertretung des 1. FSV Mainz 05 unter Vertrag. Die meiste Zeit verbrachte der 23-Jährige bei Fortuna Köln. Zudem saßen im Muldental zunächst auch die weiteren Probespieler Jonathan Muiomo und Emilio Heß auf der Auswechselbank.

„Ich finde, dass wir ein sehr flottes Spiel absolviert haben, haben eine wahnsinnig hohe Laufbereitschaft an den Tag gelegt, wirklich guten Fußball gespielt, gute Kombinationen dabei und in der ersten Halbzeit richtig gute Möglichkeiten, um das Ergebnis weitaus höher zu gestalten“, äußerte sich Trainer Adrian Alipour nach dem Abpfiff.

© Nico Zeißler • Tag24