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Big Point nach unnötiger Zitterpartie – Grimma holt gegen Arnstadt wichtige drei Punkte

NOFV-Oberliga Süd • 13. Spieltag

 

FC Grimma – SV 09 Arnstadt  3:2 (3:1)

Grimma: Birkigt – Markus (ab 76. Konzok), Brand, Irwin, Bartsch – Schwarz (ab 85. Wolf), Ziffert – Hübner, Sommer (ab 67. Funken), Wiegner (ab 85. Erdmann) – Griesbach (ab 67. Goldammer) – Trainer: Kunert

Arnstadt: Sünkel – Skaba, Stelzer, Bertram, Hädrich – Varnhagen – Messing (ab 73. Barthel), Kiraly, Scheuring (ab 81. Sevcuks) – Klenner, Pusch (ab 59. Ruschke) – Trainer: Hauswald

Schiedsrichter: T. Stein (Brieselang) – Schiedsrichter-Assistenten: Starost (Uenze), Franke (Beelitz) – Tore: 0:1 Klenner (21.), 1:1 Wiegner (29.), 2:1 Brand (32., Foulstrafstoß – Scheuring an Wiegner), 3:1 Hübner (37.), 3:2 Scheuring (66.) – Gelbe Karten: Wiegner (Foulspiel – 76.) – Scheuring (Foulspiel – 31.), Kiraly (Foulspiel – 40.), Bertram (Foulspiel – 84.) – Reservebänke: Becker (Tor), Mattheus – Posecker (Tor), Polotzek, Hammoud, Hofmann – Zuschauer: 87 im Husaren-Sportpark zu Grimma

 

Grimma. In Sachen Oberliga-Klassenerhalt ist dem FC Grimma am Wochenende ein Big Point gelungen. Im heimischen Husaren-Sportpark besiegten die Muldestädter mit dem Neuling SV 09 Arnstadt einen unmittelbaren Kontrahenten knapp mit 3:2 (3:1), so dass man nach dem Abpfiff von Schiedsrichter Tino Stein (Brieselang) erst einmal kräftig durchatmen konnte. Nach dem zwischenzeitlichen 0:1 bewiesen die Gastgeber im Anschluss große Moral und drehten binnen acht Minuten den Rückstand in eine 3:1-Führung um. Nach dem Wechsel verpassten es die Muldestädter, mit dem vierten Treffer die Begegnung frühzeitig zu entscheiden. So kamen die Gäste noch einmal zum Anschluss, so dass man im Grimmaer Lager in den letzten 25 Minuten gewaltig zittern musste. Doch mit Wille, Leidenschaft, Hingabe und etwas Matchglück brachten die Platzherren den kostbaren Vorsprung letztlich über die Zeit. „Aufgrund der Konstellation, dass wir die nächsten 14 Tage nun zum Zuschauen verdammt sind, hatte das Spiel für uns schon eine Art Endspiel-Charakter“, resümierte FC-Trainer Alexander Kunert. „Demzufolge mussten wir unbedingt dreifach punkten, was wir letztlich auch geschafft haben.“ Auf der anderen Seite fasste Gäste-Trainer Martin Hauswald die 90 Minuten in der anschließenden Pressekonferenz recht sachlich zusammen. „Für uns ist das ein absolutes enttäuschendes Ergebnis. Nach sehr guten ersten 25 Minuten sind wir bis zur Pause nach individuellen Fehlern dreimal brutal bestraft worden“, so der ehemalige Profi-Kicker von Rot-Weiß Erfurt. „Nach dem Wechsel hatten wir zwar zunächst Glück, dass Grimma nicht das vierte Tor gemacht hat, doch danach sind wir wieder ins Spiel zurückgekommen. Letztlich ist es ärgerlich, hier nichts mitzunehmen. Auf die Leistung kann man jedoch aufbauen.“

Dabei sahen die Zuschauer im Husaren-Sportpark eine erwartungsgemäß intensive Begegnung, wo für beide Teams im Vorfeld natürlich sehr viel auf dem Spiel stand. Zunächst kam der Aufsteiger jedoch besser in die Begegnung, auch wenn die Grimmaer die erste Torchance verbuchen konnten. So zog Jan Hübner einen Freistoß gefährlich in Richtung Tor, doch lenkte Arnstadt-Schlussmann Christopher Sünkel den Ball über die Querlatte (15.). So wirkten die Gäste in den ersten 25 Minuten deutlich präsenter und entschlossener, die Kunert-Schützlinge hatten zunächst Probleme ins Spiel zu finden. So musste Pascal Birkigt im FC-Gehäuse nach einem Kopfball von Silvano Varnhagen sein ganzes Können aufbieten, nachdem Patrick Hädrich einen Freistoß gefährlich in Richtung des zweiten Pfostens anvisierte (18.). Drei Minuten später war es dann allerdings soweit – Arnstadt ging, aufgrund der Spielanteile, nicht unverdient in Führung. Dabei verschliefen die Grimmaer zunächst eine schnelle Freistoßausführung – nach der anschließenden Flanke von Dustin Messing musste der Kanadier Stuart Julien Klenner nur noch den Kopf hinhalten, um aus Nahdistanz zu vollenden – 0:1 (21.). „Wir haben es nicht zunächst nicht verstanden, die Flanke zu verteidigen“, so Grimmas Trainer Alexander Kunert nach dem Spiel. „Auch im Zentrum waren wir hier leider nicht präsent.“ Kurz darauf hatten die Gastgeber sogar Glück, nicht den Doppelschlag zu erhalten. Nach einem Ballverlust im Spielaufbau schickte Marco Pusch Torschütze Klenner auf die Reise, doch mit vereinten Kräften konnten die Muldestädter das 0:2 verhindern (24.).

Dies war jedoch das Signal. Die Kunert-Schützlinge erkannten nun die Gefahr und begannen mehr und mehr das Spiel an sich zu reißen. Nach einem Pass von Maximilian Sommer versierte Kevin Wiegner mit einem Linksschuss gefährlich das lange Eck an, doch fehlten hier die berühmten Zentimeter (26.). Doch schon mit dem nächsten Angriff konnten die Gastgeber den Rückstand egalisieren. Nach einer langgezogenen Flanke von Jan Hübner war es wiederum Wiegner, der mit einem wuchtigen Kopfstoß Sünkel keine Abwehrchance ließ – 1:1 (29.). Dieser Treffer gab den Einheimischen noch mehr Rückenwind, mit Vehemenz spielte man sofort auf das zweite Tor. Und drei Minuten nach dem Ausgleich hatten man die große Chance dazu. Sehenswert von Moritz Griesbach in Szene gesetzt, konnte Kevin Wiegner im Arnstädter Strafraum nur regelwidrig von Lukas Scheuring gebremst werden. Robin Brand übernahm Verantwortung vom Elfmeterpunkt und verwandelte den fälligen Strafstoß souverän – 2:1 (32.). Diese beiden Gegentreffer setzten die bis dahin gut agierenden Thüringer merklich zu. Außer einer Direktabnahme von Klenner, welche Birkigt meisterte (42.), erzeugte der Aufsteiger bis zur Pause keinerlei Torgefahr mehr. Ganz anders die Grimmaer, die fortan die Verunsicherung der Gäste erkannten und vor dem Pausenpfiff noch einmal zuschlugen. Moritz Griesbach tauchte unter einer langgezogenen Eingabe von Jan Hübner hindurch und irritierte damit Gäste-Keeper Sünkel entscheidend, so dass die Kugel unberührt zum 3:1 im Netz einschlug (37.). „Kompliment an die Mannschaft, wie sie die Situation angenommen hat, mental zurückgekommen ist und die Partie in die richtige Richtung gedreht hat“, freute sich FC-Coach Kunert. Kurz vor der Pause sorgte Kapitän Michel Schwarz, nach einem Hübner-Eckball, per Volleykracher noch einmal für kollektives Raunen unter den Fans, doch kratzte Sünkel dieses Geschoss mit letzter Kraft noch aus dem Eck (45.+1). Dementsprechend wurden die Kunert-Schützlinge zur Halbzeit mit sehr viel Szenenapplaus in die Kabine verabschiedet. Die Reaktion auf den Rückstand war schon beeindruckend!

Nach dem Wechsel nahmen die Grimmaer zunächst den Schwung der ersten Halbzeit mit. Man erlangte sofort wieder Spielkontrolle und suchte immer wieder den Weg nach vorn. Zwei Minuten nach Wiederanpfiff war Kevin Wiegner frei durch, doch aus spitzem Winkel nagelte er das Streitobjekt über den Kasten (47.). Kurze Zeit später stand Maximilian Sommer völlig frei vor Sünkel, doch scheiterte er beim ersten Versuch am Gäste-Keeper, ehe sein Nachschuss an einem Arnstädter Abwehrbein hängenblieb (55.). Kunert: „Den muss er natürlich reinhauen. Ich denke, dann passiert nichts mehr.“ Ein viertes Tor hätte definitiv im Spiel für Ruhe gesorgt, doch auch ein Griesbach-Kopfball aus spitzem Winkel fand nicht den Weg ins Gehäuse (drüber, 60.).

Damit blieben die Thüringer im Spiel, Trainer Martin Hauswald brachte mit dem kantigen Johannes Ruschke eine weitere Offensivkraft. Und genau dieser Schachzug stellte die Gastgeber fortan vor einige Probleme. Beispiel gefällig? Wenige Minuten nach seiner Einwechslung war der Stürmer auf der rechten Seite nicht zu stellen – Lukas Scheuring verwertete dessen flache Eingabe aus Nahdistanz zum 3:2-Anschlusstreffer (66.). „Unsere Köpfe waren zur Halbzeit unten“, so Gäste-Coach Martin Hauswald. „Doch wir hatten uns trotzdem vorgenommen, ruhig weiterzuspielen und die zweite Hälfte versuchen zu gewinnen.“ Nach diesem Gegentor spielte der Kopf bei den Muldestädtern eine extrem große Rolle. Plötzlich hatten die Kunert-Schützlinge wieder etwas zu verlieren, nachdem man es fahrlässig versäumt hatte, mit dem vierten Tor die Begegnung zu entscheiden. Arnstadt witterte fortan Morgenluft, oftmals half auch die berühmte Brechstange. Sehr gut den Winkel verkürzend, blieb Pascal Birkigt der Sieger nach einem Schuss von Johannes Ruschke (72.), bei einem Kopfball von Silvano Varnhagen – nach vorherigem Hädrich-Freistoß – rettete Michel Schwarz auf der Linie (74.).

Doch insgesamt verteidigten die Grimmaer den knappen Vorsprung sehr gut, richtig zwingende Möglichkeiten hatten die Gäste weiterhin nicht. Was man den Platzherren allerdings vorwerfen muss, ist, wie fahrlässig man mit den sich nun bietenden Kontergelegenheiten umging. Die Muldestädter hatten gewiss ein halbes Dutzend Möglichkeiten, um diese Räume gegen mehr und mehr aufgerückte Thüringer zwingend zu nutzen. Allerdings spielte man diese Aktionen viel zu unsauber und fahrig zu Ende, die Präzision bereits beim vorletzten Pass ließ dabei stark zu wünschen übrig. Demzufolge wurde es gegen Ende noch einmal eine Zitterpartie, da die Gäste in der Schlussphase „Alles oder Nichts“ spielten. Die Muldestädter sehnten sich nur noch dem Schlusspfiff herbei, doch musste man noch zwei heikle Situationen überstehen. Zunächst fischte Birkigt einen Schlenzer von Patrick Hädrich aus dem entlegenen Eck (90.+2), anschließend krallte sich der Grimmaer Schlussmann einen Kopfball von Varnhagen (90.+4). „Mit ein bisschen Glück hätten wir noch das 3:3 machen können, was aus meiner Sicht vielleicht nicht ganz unverdient gewesen wäre“, resümierte Arnstadt-Trainer Hauswald im Anschluss. „Aber so ist Fußball.“

Als Schiedsrichter Tino Stein nach vierminütiger Nachspielzeit dieses intensive und spannende Oberliga-Match beendete, lagen sich die Grimmaer offen in den Armen. „Meine grauen Haare sind im Verlauf der zweiten Halbzeit deutlich mehr geworden“, resümierte FC-Trainer Alexander Kunert, dem ein sichtbarer Stein vom Herzen fiel. Natürlich machte es sich die Elf in der zweiten Halbzeit selbst etwas schwer und hätte die Begegnung viel eher entscheiden müssen. Und natürlich war die nervliche Komponente in den letzten 25 Minuten unübersehbar. Doch wie man am Ende des Tages diesen Heimsieg errang, darüber spricht spätestens am Dienstag niemand mehr. In Anbetracht der angespannten Situation zählten einzig drei Punkte – vor allem zu Hause gegen direkte Konkurrenten! Und diese blieben letztlich in Grimma!

Tom Rietzschel


Im Spiegel der Presse und der Digitalen Medien

Eine missratene Viertelstunde wurde zum Verhängnis

Grimma. Der SV 09 Arnstadt kassierte im sächsischen Grimma seine dritte Niederlage in Folge und hängt weiter im Tabellenkeller fest. Diese Niederlage war jedoch völlig überflüssig, denn über weite Strecken der Partie boten die Nullneuner eine couragierte Vorstellung, spielten sich die besseren Möglichkeiten heraus und haderten am Ende mit sich selbst über diese überflüssige Niederlage. Am Ende reichte den Hausherren eine viertelstündige Schwächephase der Gäste, um die umkämpfte und intensive Begegnung für sich zu entscheiden.

Arnstadt fand gut ins Spiel und besaß erste Torgelegenheiten. Verdient zogen die Bachstädter in Front, als Dustin Messing über die linke Seite flankte und Stuart Klenner per Kopf zur Stelle war (22.). Arnstadt wollte nachlegen und besaß erneut durch Klenner die Chance das Ergebnis auszubauen, doch Torwart Birkigt klärte gegen den frei auf ihn zulaufenden Gäste-Akteur (26.). Dann begann für die Nullneuner die für das Spiel entscheidende Viertelstunde. Nach einer Linksflanke rutschte eine Arnstädter Akteur im Zentrum weg, so das der freistehende Kevin Wiegner ungehindert einköpfen konnte (30.). In dieser Phase wirkten die Gäste unkonzentriert und fehlerhaft. Im Anschluss verwandelte Robin Brand einen berechtigten Foulelfmeter sicher (33.). Die Nullneuner wirkten angezählt und das nutzten die Hausherren entschlossen und konsequent aus. Einen Ball vom linken Flügel senkte sich über Torwart Christopher Sünkel hinweg ins lange Eck (39.), dabei rutschte erneut ein Arnstädter Akteur unglücklich weg.

Zu Beginn des zweiten Durchgangs verhinderte Christopher Sünkel gegen den durchbrechenden Moritz Griesbach mit einer Glanzparade die Vorentscheidung. Danach drängten die Nullneuner auf den Anschluss. Der fiel dann auch durch Lukas Scheuring, welcher in Ruschkes Hereingabe hineingrätschte und den Ball über die Linie drückte (68.). Die große Chance zum verdienten Ausgleich vergab Johannes Ruschke, dessen Schuss noch von einem Grimmaer Verteidiger von der Linie geschlagen wurde (80.).

Insgesamt ein etwas glücklicher Sieg der Gastgeber, die konsequenter im Abschluss waren und somit ihren zweiten Heimsieg feiern konnten.

Quelle: Uwe Vester • SV 09 Arnstadt

 

Kellerduelle: Erfolge für Grimma und Zorbau – 

Raak-Dreierpack: Krieschow zieht an Jena vorbei

Grimma. Grimma behielt dank neun starker Minuten in Hälfte eins, in denen Wiegner, Brand (Strafstoß) und Hübner dreimal trafen, die Oberhand gegen den SV Arnstadt – 3:2.

Quelle: www.kicker.de

 

RWE stolpert wieder in Dachwig – Arnstadt & FCC II verlieren knapp

Grimma. Die Mission dritter Auswärtssieg begann für Arnstadt gut nachdem Klenner die Gäste in Front brachte. Doch innerhalb von zehn Minuten drehte Grimma die Partie zu einem 3:1 zur Pause. Scheurings Anschluss Mitte der zweiten Hälfte sorgte für eine spannende Schlussphase, in der sich aber Arnstadt nicht mehr mit Punkten belohnen konnte.

Quelle: www.fupa.net


Bilder vom Spiel

Fotos: Karsten Hannover


Pressekonferenz


Der 13. Spieltag in der Übersicht

VFC Plauen – FC International Leipzig  2:0 (2:0)

Schiedsrichter: Miekautsch (Wimmelburg) – Tore: 1:0 Guarnera (12., Selbsttor), 2:0 Popowicz (36.) – Zuschauer: 637 im Vogtlandstadion zu Plauen

 

FSV Budissa Bautzen – FC Carl Zeiss Jena II  1:0 (1:0)

Schiedsrichter: Beblik (Berlin) – Tor: 1:0 Jockusch (11.) – Gelb-Rote Karten: Scheder (Jena II) wegen Foulspiel/Unsportlichkeit (86.) – Zuschauer: 175 im Stadion Müllerwiese zu Bautzen

 

VfB 1921 Krieschow – FC Einheit Wernigerode  4:0 (1:0)

Schiedsrichter: Seidl (Langenbernsdorf) – Tore: 1:0 Raak (34.), 2:0 Hebler (56.), 3:0, 4:0 Raak (65., 80.) – Zuschauer: 398 im Sportpark Krieschow

 

Bischofswerdaer FV 08 – VfL Halle 96  1:3 (0:1)

Schiedsrichter: Göldner (Bad Saarow) – Tore: 0:1 Kind (41.), 0:2 Bolz (66.), 1:2 Schiemann (75.), 1:3 Kind (78.) – Zuschauer: 162 in der Volksbank-Arena zu Bischofswerda

 

SV Blau-Weiß Zorbau – 1. FC Merseburg  2:0 (0:0)

Schiedsrichter: Kluge (Flöha) – Tore: 1:0 Bornschein (77.), 2:0 Froehlich (87.) – Zuschauer: 127 am Sportplatz Zorbau

 

SG Union Sandersdorf – FC Oberlausitz Neugersdorf  2:0 (1:0)

Schiedsrichter: El-Hallag (Jena) – Tore: 1:0, 2:0 Wonneberger (18., 82.) – Zuschauer: 83 im Sport- und Freizeitzentrum zu Sandersdorf

 

FC Grimma – SV 09 Arnstadt  3:2 (3:1)

Schiedsrichter: T. Stein (Brieselang) – Tore: 0:1 Klenner (21.), 1:1 Wiegner (29.), 2:1 Brand (32., Foulstrafstoß), 3:1 Hübner (37.), 3:2 Scheuring (66.) – Zuschauer: 87 im Husaren-Sportpark zu Grimma

 

FC Einheit Rudolstadt – FSV Wacker 90 Nordhausen  5:2 (3:1)

Schiedsrichter: Meißner (Krostitz) – Tore: 1:0 Bahner (12.), 1:1 Kohl (28.), 2:1 Schlegel (38., Foulstrafstoß), 3:1 Rupprecht (45.+1), 4:1 Kaiser (54.), 4:2 E. Schneider (74.), 5:2 M. Baumann (90.+2) – Zuschauer: 151 im Städtischen Stadion zu Rudolstadt

 

FSV Martinroda – FC An der Fahner Höhe  2:1 (0:1)

Schiedsrichter: Schlömann (Brand-Erbisdorf) – Tore: 0:1 Nicolai (5., Selbsttor), 1:1 Hertel (82.), 2:1 Benkenstein (87.) – Gelb-Rote Karten: D. Rohlik (Martinroda) wegen Unsportlichkeit/Foulspiel (73.) – Scheer (Fahner Höhe) wegen wiederholten Foulspiels (86.) – Zuschauer: 115 im Sportpark Martinroda