FC Grimma

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Aktuell

Donnerstag, 23. März 2017
Neuen Schwung holen – Freiberg gastiert in Grimma

Vorschau auf den 20. Spieltag der WEKU-Sachsenliga zwischen

FC Grimma (2.) – BSC Freiberg (11.)

Datum: Samstag, 25.03.2017

Spielort: Stadion der Freundschaft, Grimma

Anstoß: 14.00 Uhr

Es war schon ärgerlich, wie sich Sachsenligist FC Grimma am vergangenen Sonntag in Hohenstein-Ernstthal seine zweite Saisonniederlage einhandelte. Nach 90 Minuten musste sich die Mannschaft von Trainer Daniel Wohllebe am Sachsenring mit 2:4 (0:2) geschlagen geben, doch waren sich alle darüber einig, dass man dieses Spiel nicht unbedingt verlieren musste. Die fahrlässige Chancenverwertung war an diesem Tag das große Problem der Muldestädter, wie so oft in der Vergangenheit ließ man eine Vielzahl großer Gelegenheiten liegen. Die Gastgeber zeigten sich in diesem Punkt viel effizienter – dies war der Unterschied in einer flotten Sachsenliga-Begegnung. Letztlich war natürlich mehr möglich, doch gilt es nun diese Niederlage abzuhaken. Der Fokus liegt nun zweifelsfrei auf der Heimpartie gegen den BSC Freiberg, welcher am Samstag um 14.00 Uhr im Grimmaer Stadion der Freundschaft gastiert.
Bereits im Vorfeld der neuen Saison war man sich beim BSC Freiberg darüber im Klaren, dass den Bergstädtern eine schwere Serie bevorstehen würde. Schon in der vergangenen Spielzeit war es aus Freiberger Sicht teilweise ein Tanz auf der Rasierklinge, auf zu viele verletzte Spieler musste der damalige Trainer Steve Dieske verzichten. Doch letztlich hielt der BSC die Klasse, allerdings musste man den Kader im Sommer weiter umbauen. Zusammen mit Coach Dieske verließen Stephan Schäfer und Marcel Sensfuß den Verein in Richtung Olbernhau, Riko Klausnitzer heuerte in Weixdorf an. Hinzu kamen solche Langzeitverletzten wie Mittelfeld-Motor Sebastian Krause oder Abwehrchef Stefan Richter, deren Rückkehr sich damals noch nicht abzeichnen konnte. So musste der Kader insgesamt etwas verändert werden, ebenfalls musste nach dem Abgang von Dieske ein neuer Mann auf der Kommandobrücke gefunden werden. Hierbei wurde schnell ein Ersatz gefunden – Manager Andreas Gartner sicherte sich die Dienste von Kay Mattheß. Neben den Neuzugängen wie beispielsweise Florian Klengel (Rotation Dresden), Juan Sebastian Barajas Narvaez (VfL Halle) oder Fritz Mattheß (SV Dresden-Pillnitz) traf man jedoch mit einer Personalie vollends ins Schwarze: Paul Kiontke. Bei der SpVgg Grün-Weiß Coswig erzielte der Stürmer in der vergangenen Saison 20 Tore, was sich nun auch in Sachsens höchster Spielklasse fortsetzen sollte. Elf Treffer hat der Neuzugang in dieser Saison bereits beigesteuert – wenn man bedenkt, dass der BSC bisher erst 28 Tore erzielen konnte. Trotzdem konnte Kiontke eine etwas verkorkste Hinrunde allein auch nicht verhindern. Zwar startete der BSC ordentlich, als man aus den ersten vier Spielen immerhin fünf Punkte holte. Doch die folgenden Durststrecke zehrte doch an den Verantwortlichen des BSC. Zwischen den Spieltagen fünf bis vierzehn holten die Freiberger nur einen einzigen Punkt – mit sechs Zählern war man ganz ans Ende der Tabelle gerutscht. Nach einer 0:4-Auswärtsniederlage in Reichenbach handelten die Verantwortlichen und stellten Trainer Mattheß frei. Für das letzte Hinrundenspiel gegen Taucha übernahm Spieler Maik Uhlig als Interimslösung die Verantwortung und stieß mit einem 2:1-Sieg den Bock um. So überwinterte der BSC mit neun Punkten auf Platz 14. Im Winter präsentierte man daraufhin in Freiberg ein neues Trainergespann. Seit Januar führen Stefan Birnbaum und Swen Hennig nun die Geschicke bei den Bergstädtern. Und siehe da, ein frischer Wind ist durchaus zu spüren. Aus den ersten vier Rückrundenspielen holte der BSC immerhin sieben Punkte, darunter zwei durchaus überraschende Erfolge in Riesa (2:0) und gegen Hohenstein-Ernstthal (3:0). Diese Zähler waren jedoch auch dringend nötig wenn man sieht, dass die Konkurrenz wie Zwenkau beispielsweise ebenfalls zu punkten versteht. Rückschläge, wie zuletzt die 0:3-Niederlage in Lößnitz, wird die Mannschaft wegstecken und gemeinsam das Ziel Klassenerhalt in Angriff nehmen. Dabei helfen werden neben Torjäger Kiontke der solide Schlussmann Martin Heydel, Defensiv-Allzweckwaffe Julius-Christopher Otto sowie der wieder genesene Mittelfeld-Stratege Sebastian Krause. Diese Akteure sind absolute Leistungsträger im Team und führen die Truppe an.
Für die Grimmaer kommt es nun drauf an, die richtigen Lehren aus der Niederlage in Hohenstein-Ernstthal zu ziehen. Trotz der Pleite war absolut nicht alles schlecht, vor allem was man sich für eine Vielzahl von Möglichkeiten erspielte. Diese müssen dennoch genutzt werden, sonst kann man nicht auf dem Punktekonto anschreiben. Natürlich war man sich im Grimmaer Lager darüber im Klaren, dass man in der Rückrunde nicht ungeschoren davon kommt, dafür ist der Kader einfach zu klein. Allerdings war die Art und Weise, wie man am Sachsenring unterlag, schon ärgerlich. Demzufolge ist man nun guten Mutes gegen Freiberg wieder in die Erfolgsspur zu kommen. Zuletzt waren die Wohllebe-Schützlinge neun Spiele ungeschlagen, über eine ähnliche Serie würde man sich in Grimma natürlich freuen. Doch um dies zu erreichen darf im Kader erst einmal nichts weiter groß passieren. Das Fehlen der Langzeitverletzten Mirko Jentzsch (Kreuzbandriss) und Robert Schabram (Schulter-Operation) schmerzt enorm, doch wird die Mannschaft dies auch in den kommenden Wochen kompensieren müssen. Allerdings wird man die gesteckten Ziele nur als Team und echte Einheit erreichen können. Nur wenn der Eine für den Anderen hilft und arbeitet, Fehler ausmerzt und bereit steht, wird man erfolgreich sein. Dies war vergangenen Sonntag nicht immer der Fall, da man sich in der Endphase zu sehr mit Nebenkriegsschauplätzen beschäftigte. Doch diese Partie ist nun abgehakt. Gegen Freiberg hat man zuletzt recht gut Erfahrungen gesammelt, konnte man die letzten drei Begegnungen allesamt siegreich (3:1, 4:1, 3:2). Und dies soll bitte auch am Samstag um spätestens 15.50 Uhr wieder so sein.
Tom Rietzschel

Montag, 20. März 2017
Grimmaer 2:4 (0:2)-Niederlage am Sachsenring

Hohenstein-Ernstthal. Nach neun ungeschlagenen Spielen hat es Sachsenligist FC Grimma wieder erwischt. Beim VfL 05 Hohenstein-Ernstthal unterlag die Mannschaft von Trainer Daniel Wohllebe mit 2:4 (0:2) – eine Niederlage, welche aufgrund der sich bietenden Möglichkeiten absolut als vermeidbar einzustufen ist. Die Gastgeber, die sich für die 1:5-Hinspiel-Niederlage revanchieren wollten, waren nicht zwingend die bessere Mannschaft, doch zeigten sich die Westsachsen in Sachen Chancenverwertung deutlich effizienter, so dass deren Sieg insgesamt in Ordnung geht. Für die Grimmaer gilt es nun diese Niederlage ordentlich auszuwerten, den Mund abzuputzen und am kommenden Samstag um 14.00 Uhr im Heimspiel gegen den BSC Freiberg eine entsprechende Reaktion zu zeigen.

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Donnerstag, 16. März 2017
Grimma gastiert beim unbequemen Gegner vom Sachsenring

Vorschau auf den 19. Spieltag der WEKU-Sachsenliga zwischen

VfL 05 Hohenstein-Ernstthal (4.) – FC Grimma (2.)

Datum: Sonntag, 19.03.2017

Spielort: HOT-Sportzentrum, Hohenstein-Ernstthal

Anstoß: 15.00 Uhr

Eilenburg 42 Punkte, Grimma 39, Kamenz 35 – der Dreikampf um die Spitze der WEKU-Sachsenliga spitzt sich weiter zu. Die Grimmaer indes haben das letztwöchige spielfreie Wochenende genutzt, um weitere Kraft für die nächsten Aufgaben zu tanken. Die Auswirkungen des engen Kaders sind natürlich spürbar, deswegen kam das freie letzte Wochenende der Mannschaft von Trainer Daniel Wohllebe ganz gelegen. Drei Begegnungen haben die Muldestädter im Jahr 2017 bestritten, alle drei konnten sie erfolgreich bestreiten. Nach einem 3:1-Heimsieg über Aufsteiger Niesky folgten zwei Auswärtserfolge in Reichenbach (2:1) und Taucha (2:0). Die Mannschaft ist also sehr gut ins neue Jahr gestartet, ist gut drauf und konnte damit den positiven Trend aus 2016 fortsetzen. Doch bereits am Wochenende muss die Wohllebe-Elf ein richtig dickes Brett bohren. Am Sonntag treten die Muldestädter beim VfL 05 Hohenstein-Ernstthal an – eine Truppe, die mit zwei Siegen aus den ersten drei Begegnungen ebenfalls recht gut in die Rückrunde gestartet ist und derzeit mit 29 Punkten auf Tabellenposition vier liegt. Der Anstoß im Hohensteiner HOT-Sportzentrum erfolgt am Sonntag um 15.00 Uhr.

Samstag, 4. März 2017
Arbeitssieg in Taucha zementiert Platz zwei

Taucha. Trotz arger Personalnot hat Sachsenligist FC Grimma auch sein drittes Rückrundenspiel siegreich gestaltet. Bei der unbequemen SG Taucha gewann die Mannschaft von Trainer Daniel Wohllebe mit 2:0 (0:0) und festigt somit bei drei Punkten Rückstand auf Spitzenreiter FC Eilenburg den zweiten Tabellenplatz. Es war sicherlich kein Feuerwerk, welches die Muldestädter abbrannten. Doch dies war aufgrund der schwierigen Vorzeichen auch nicht unbedingt zu erwarten. Letztlich war es ein dreckiger, ja ein regelrechter Arbeitssieg. Die Gastgeber wehrten sich zwar nach Kräften und hatten nach dem Rückstand die eine oder andere gute Gelegenheit, doch überstanden die Grimmaer diese Phase unbeschadet. Bis dahin hatten die Gäste jedoch bereits mehrmals die Möglichkeit sich einen komfortablere Vorsprung herauszuarbeiten. Letztlich machten die Wohllebe-Schützlinge mit dem zweiten Treffer in der Schlussphase endgültig den Deckel drauf, was die Entscheidung bedeuten sollte. Während sich die Lage für die Parthestädter weiterhin als äußerst prekär darstellt und man am kommenden Samstag in Lößnitz doch schon arg unter Druck steht, genießen die Grimmaer das kommende spielfreie Wochenende, ehe man in vierzehn Tagen in Hohenstein-Ernstthal gastiert.

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Donnerstag, 2. März 2017
Nächster Auswärtsstopp: Taucha

Vorschau auf den 18. Spieltag der WEKU-Sachsenliga zwischen

SG Taucha 99 (15.) – FC Grimma (2.)

Datum: Samstag, 04.03.2017

Spielort: Sport- und Freizeitzentrum, Taucha

Anstoß: 15.00 Uhr

Die Rückrunde liest sich aus Sicht des FC Grimma bisher wunderbar – zwei Spiele, zwei Siege. Damit konnte die Mannschaft von Trainer Daniel Wohllebe den positiven Schwung aus der Hinrunde mit in die zweite Halbserie der WEKU-Sachsenliga transportieren und bleibt damit bei nur drei Punkten Rückstand erster Verfolger von Spitzenreiter FC Eilenburg. Alles gut im Grimmaer Lager sollte man meinen, doch der letztwöchige 2:1 (0:1)-Auswärtssieg beim Reichenbacher FC wurde letztlich mehr als teuer bezahlt. Vor allem die Gelb- bzw. Gelb-Rot-Sperre für Mirko Dietrich und Rico Engler waren überflüssig wie ein Kropf und tun bei dem engen Kader so richtig weh. Allerdings werden sie in 14 Tagen in Hohenstein-Ernstthal wieder mit dabei sein, was man von Mirko Jentzsch beim besten Willen nicht behaupten kann. Mit einer schweren Knieverletzung ist für den Angreifer die Saison ebenso gelaufen wie für Robert Schabram, der sich zeitnah einer Schulteroperation unterziehen muss. So hat die Mannschaft für das Wochenende schon einen ganz schönen personellen Aderlass zu verkraften. Dennoch ist man an der Mulde zuversichtlich, auch bei der SG Taucha weiter anschreiben zu können. Der Anstoß im Tauchaer Sport- und Freizeitzentrum an der Kriekauer Straße erfolgt am Samstag um 15.00 Uhr.

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