FC Grimma

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Aktuell

Samstag, 22. April 2017
Später Ausgleich nach deutlicher Steigerung

Riesa. Wie schon vor 14 Tagen beim 1:1 (0:1)-Unentschieden in Zwenkau hat Sachsenligist FC Grimma Moral gezeigt und durch einen späten Treffer noch einen Punkt gerettet. Beim Tabellenfünften, der BSG Stahl Riesa, trennte sich die Mannschaft von Trainer Daniel Wohllebe wiederum 1:1 (0:1)-Remis und konnte sich somit für die Steigerung der zweiten 45 Minuten belohnen. Insgesamt sahen die 311 Zuschauer in der Riesaer Stahl-Arena eine Partie mit zwei grundverschiedenen Halbzeiten. In Hälfte eins war der ehemalige DDR-Oberligist – mit dem Wind im Rücken – das bessere Team, wirkte aggressiver, präsenter und war immer einen Schritt schneller. Durchgang zwei gehörte dann klar den Gästen von der Mulde, als man endlich ins Spiel fand und sich deutlich zu steigern wusste. Auch wenn der Grimmaer erst kurz vor Ultimo fiel, spiegelt das Endresultat den Spielverlauf gut wider. Beide Mannschaften bleiben mit diesem Remis auf ihrem Tabellenplatz stehen. Die Riesaer, die nächsten Sonntag nach Niesky müssen, verharren auf Position fünf, Grimma ist weiterhin Dritter. Die Muldestädter haben nach dem Görlitzer Rückzug am kommenden Wochenende spielfrei, ehe dann am Sonntag, den 7. Mai um 15.00 Uhr der Tabellenführer FC Eilenburg im Stadion der Freundschaft gastiert.

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Freitag, 21. April 2017
Freie Osterpause dringend benötigt – nun nach Riesa

Vorschau auf den 23. Spieltag der WEKU-Sachsenliga zwischen

BSG Stahl Riesa (5.) – FC Grimma (3.)

Datum: Samstag, 22.04.2017

Spielort: Stahl-Arena, Riesa

Anstoß: 15.00 Uhr

Selten hat man sich beim FC Grimma ein spielfreies Wochenende so sehr herbei gesehnt wie über die Oster-Feiertage. Am Allgemeinen ist es immer äußerst müßig und anstrengend, geeignete Testspiel-Gegner für die Tage zu finden, an denen man, aus welchen Gründen auch immer, nicht am Pflichtspielbetrieb teilnimmt. Doch an eine kurzfristig eingebaute Test-Begegnung war am letzten Wochenende überhaupt nicht zu denken – ganz im Gegenteil. Nach dem 1:1 (0:1)-Remis in Zwenkau genoss die Mannschaft von Trainer Daniel Wohllebe mal die freien Ostertage um einfach einmal zu regenerieren und Kraft tanken zu können. Der Kader war aufgrund von Gelbsperren, Langzeitverletzungen und arbeitsbedingten Gründen in Zwenkau auf ein Minimum reduziert worden – wobei zwei A-Junioren-Spieler sogar von Beginn an aufliefen. Auf der Bank bei der Auswärtspartie beim Neuling saßen letztlich ein Akteur der II. Mannschaft, ein Spieler der A-Junioren sowie der Co-Trainer – ein absolut unzumutbarer Umstand!!! Auf bestimmte Ereignisse im Spiel reagieren zu können, war für das Trainerteam demzufolge unmöglich. Wenn dann von der ersten Elf auch noch vier, fünf Akteure weit unter ihrem Leistungsniveau spielen, kann letztlich nicht mehr als ein Remis herauskommen. Allerdings ist in der Tabelle weiterhin nichts Dramatisches passiert. Einheit Kamenz konnte sich durch das überraschende 1:1-Heimremis gegen Niesky nicht entscheidend von den Muldestädtern absetzen – der Vorsprung der Lessingstädter als Tabellenzweiter beträgt weiterhin nur ein Zähler vor dem FC. Doch diese etwas konfuse Partie in Zwenkau ist nun abgehakt, der volle Fokus liegt nun auf der nächsten Aufgabe, welche es auch durchaus in sich hat. Erneut müssen die Grimmaer auswärts antreten – wie im ganzen April. Dass allerdings die Trauben bei der BSG Stahl Riesa ebenfalls hoch hängen, ist allgemein bekannt. Der Anstoß in der Riesaer Stahl-Arena erfolgt am Samstag um 15.00 Uhr.
Zwei vierte Plätze belegte die BSG Stahl Riesa in den vergangenen beiden Sachsenliga-Spielserien. Demzufolge kam es nicht von ungefähr, dass der Traditionsverein im Vorfeld zu den Meisterschaftskandidaten gehandelt wurden. Doch konnten die Elbestädter ihren eigenen Ambitionen in dieser Saison nicht ganz gerecht werden. Aktuell liegt die BSG auf Tabellenposition fünf – mehr als einen Platz vorrücken zu können, wird wohl in den letzten sieben Spielen nicht möglich sein. Der Abstand zum Spitzentrio FC Eilenburg (55 Punkte), Einheit Kamenz (48) und FC Grimma (47) ist einfach bereits zu sehr angewachsen – Riesa hat bisher 33 Zähler vorzuweisen. Als Grund dafür sind ohne Frage die eigene Inkonstanz sowie die Probleme in den Auswärtsspielen zu nennen. Sind die Riesaer in der heimischen Stahl-Arena (ehemals Nudel-Arena) weiterhin eine echte Macht (24 Punkte) kommt man auf den gegnerischen Plätzen erst auf neun Zähler in zehn absolvierten Spielen. Symbolisch können dafür die letzten beiden Begegnungen geltend gemacht werden. Fertigte man zunächst den Aufsteiger VfB Zwenkau daheim mit 7:1 ab, verlor man eine Woche später beim VfB Empor Glauchau nach einer zwischenzeitlichen 2:1-Führung in der Schlussphase noch mit 2:3. Einzig in Pirna-Copitz (3:2) als auch in Lößnitz (1:0) konnte man in den Auswärtspartien die volle Punktzahl einfahren, hinzu kommen noch drei Unentschieden (Grimma/1:1, Rapid Chemnitz und Freiberg/jeweils 2:2). Dagegen unterlag man zu Hause erst einmal, auch wenn das 0:2 gegen Freiberg durchaus als echte Überraschung anzusehen ist. Vom Kader her hat der ehemalige DDR-Oberligist jedoch eine Mannschaft zusammen, die durchaus um die vorderen Plätze mitspielen kann. Mit den Bundesliga-erfahrenen Marcus Hesse (Torhüter) und Alexander Ludwig (Mittelfeld) hat man sogar zwei ehemalige Akteure mit Profi-Erfahrung in den eigenen Reihen. Weiterhin sind Kapitän Thomas Kutsche, die Mittelfeld-Strategen Norman Gründler und Marcel Fricke sowie die Offensivkräfte Jerome Wolf und Richard Penicka echte Leistungsträger im Team. Trainer Daniel Küttner, der den Staffelstab von Martin Bocek und später Andreas Pach mit Beginn der neuen Saison übernahm, hat letztendlich eine homogene Truppe zusammen, die jedem Gegner in der Liga gefährlich werden kann. Mit der Verpflichtung im Winter von Franz-Josef Zech, welcher vom Oberligisten Bischofswerda nach Riesa stieß, konnte der Konkurrenzkampf zusätzlich noch verstärkt werden. Allerdings waren die Leistungen weiterhin zu wechselhaft um letztlich noch einmal ganz oben angreifen zu können. Dies war in der vergangenen Saison etwas anders, als man bis zum vorletzten Spieltag die Möglichkeit hatte in die Oberliga aufsteigen zu können. Dies verhinderte am vorletzten Spieltag ein 1:1-Unentschieden daheim gegen die Grimmaer, die sich damit zwar ebenfalls ihre Gelegenheit noch bewahrten, es in der Abschlusspartie jedoch nicht mehr in den eigenen Händen hatten. Zwar gewannen die Muldestädter ihre letzte Begegnung mit 3:1 zu Hause gegen Hohenstein-Ernstthal, doch ließ sich die BSG Chemie Leipzig nach Anlaufschwierigkeiten mit einem 3:0 über Glauchau die Butter nicht mehr vom Brot nehmen. Stahl-Chef Bernd Kalies hatte zu Beginn der Saison – wie generell im Riesaer Umfeld – zwar große und berechtigte Hoffnungen ganz oben anzugreifen, doch letztlich würde er gegenwärtig das erneute Erreichen des vierten Ranges nach Ablauf der Serie „als gelungene Saison bezeichnen.“
Nach den personell recht schwierigen Spielen in Lößnitz (0:0) und Zwenkau (1:1) hat sich bezüglich des Grimmaer Kaders wieder Licht am Ende des Tunnels aufgetan. Die gelbgesperrten Michel Schwarz und Robin Brand werden genauso in den Kader zurückkehren wie der angeschlagene Oliver Kurzbach und der arbeitsmäßig zuletzt verhinderte Bence Szepesi. Damit hat Trainer Daniel Wohllebe glücklicherweise wieder einige Optionen in petto – wohl wissend, dass in den letzten sieben Begegnungen jeder einzelne Akteure dringend gebraucht wird. In Riesa wird das Team an die Grenzen gehen müssen – die letzten Begegnungen gegen den Traditionsverein waren allesamt eng. Allerdings sind die Muldestädter gut vorbereitet und wollen den Druck auf Kamenz weiter aufrecht erhalten. Um in der Stahl-Arena allerdings erfolgreich zu sein, muss alles passen. Dabei liegt liegt am FC selbst, der in Sachen Chancenverwertung und Kompaktheit in der Defensive allerdings wieder etwas zulegen muss. Im spielerischen Bereich hatte man sowohl in Lößnitz als auch in Zwenkau ebenfalls noch einige Reserven, welche es nun auszuschöpfen gilt. Sollte dies gelingen, ist man in der Elbestadt nicht chancenlos und guten Mutes etwas Zählbares mit an die Mulde zurückzubringen.

Samstag, 15. April 2017
Alles Gute zum Geburtstag, Il Presidente

Ganz herzlich möchte der FC Grimma seinem Vorstandsvorsitzenden, Herr Egon Pape, zum Geburtstag gratulieren! Das bisher Erreichte des im Jahr 2009 gegründeten Vereins ist zu 100% mit dem Namen Egon Pape verknüpft. Unter seiner Regie hat sich der Club in den letzten Jahren peu á peu weiterentwickelt und kann zum heutigen Tag sehr stolz auf das bisher Erreichte sein!
Lieber Egon, der FC Grimma wünscht Dir einen sensationellen Jahrestag, weiterhin Erfolg in allen Ebenen und eine wunderschöne Feier in Amerika!

Sonntag, 9. April 2017
Katastrophale 70 Minuten nur bedingt zu reparieren

Zwenkau. Sachsenligist FC Grimma ist am Wochenende nur knapp einer sportlichen Katastrophe entgangen und im letztem Moment dem Tod von der Schippe gesprungen. Beim Aufsteiger VfB Zwenkau 02 kamen die Muldestädter durch einen Treffer von Kevin Wiegner Sekunden vor Spielende zu einem mühevollen 1:1 (0:1)-Unentschieden. Das Ergebnis war hierbei zweifellos das Beste aus Grimmaer Sicht an diesem Tag, bereits zur Halbzeit hätten die Gäste eigentlich aussichtslos in Rückstand liegen müssen. In den zweiten 45 Minuten war bei den Muldestädtern zwar eine minimale Steigerung anzusehen, aber diese blieb wirklich nur im einstelligen Prozentbereich. Zwar ruckte die Elf gegen nun nachlassende Gastgeber immer mal an, doch mehr als der späte Ausgleich gelang nicht mehr. Das kommende spielfreie Osterwochenende wird der Mannschaft nun mit Sicherheit gut tun um für die nächsten Aufgaben Kraft zu tanken – die Pause haben die Muldestädter nun bitter nötig. Im Anschluss daran folgt das schwere Auswärtsspiel bei der BSG Stahl Riesa (22.04.2017, Anstoß: 15.00 Uhr).

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Freitag, 7. April 2017
Grimma in Zwenkau zu Gast

Vorschau auf den 22. Spieltag der WEKU-Sachsenliga zwischen

VfB Zwenkau 02 (14.) – FC Grimma (3.)

Datum: Samstag, 08.04.2017

Spielort: Sportstätte „Am Eichholz“, Zwenkau

Anstoß: 15.00 Uhr

Der April bleibt der Monat der Reisen beim Sachsenligisten FC Grimma. Nach dem letztwöchigen torlosen 0:0-Unentschieden beim Aufsteiger FC 1910 Lößnitz mussten die Muldestädter zwar ihren Vizerang erst einmal an den SV Einheit Kamenz abgeben müssen, doch war man sich im Grimmaer Lager darüber einig, dass dieses Remis an diesem Tag gegen einen guten Gegner absolut in Ordnung ging. Was der Punkt letztendlich wert ist, werden die kommenden Wochen zeigen. Fakt ist, dass sich in Lößnitz noch einige andere Mannschaften schwer tun werden. Nun liegt der Fokus ganz klar auf der kommenden Aufgabe, welche abermals auswärts zu bewältigen ist. Die Reise führt am Wochenende zu einem weiteren Neuling in der Staffel – dem VfB Zwenkau 02. Die Rand-Leipziger belegen mit 14 Punkten derzeit den 14. Tabellenplatz, was derzeit ein Abstiegsrang darstellt. Der Anstoß in der Zwenkauer Sportstätte „Am Eichholz“ erfolgt am Samstag um 15.00 Uhr.
Der VfB Zwenkau in der höchsten sächsischen Spielklasse – dieses Abenteuer gingen die Blau-Weißen mit Beginn dieser Saison das erste Mal ein. Bereits im Jahr 2000 hatte der VfB die Möglichkeit in die Sachsenliga aufzusteigen. Damals wurden die Eichholz-Kicker unter dem ehemaligen Grimmaer Trainer Jochen Kunath Meister der Bezirksliga Leipzig, doch verzichtete man damals auf den Aufstieg, so dass die Zweitplatzierte Reserve des damaligen FC Sachsen Leipzig diesen Startplatz wahrnehmen konnte. In ähnliches Szenario vollzog sich dann in der Spielserie 2014/15. Auch hier war der VfB Zwenkau Staffelsieger der jetzigen Landesklasse Nord, der Vorsprung vor der Zweitplatzierten SG Taucha betrug letztlich ein Punkt. Auch hier nahm den VfB sein Aufstiegsrecht in die Sachsenliga nicht wahr – Taucha rückte dementsprechend nach. In der abgelaufenen Serie gab es dann ein Umdenken bei den Zwenkauer Verantwortlichen. Mit 17 Zählern Vorsprung vor dem HFC Colditz gewann man erneut souverän die Landesklasse Nord. Diesmal nahm der VfB jedoch sein Aufstiegsrecht in Sachsens höchste Spielklasse wahr. In der neuen Spielklasse hatten die Rand-Leipziger jedoch große Mühe sich zurecht zu finden. Aus den ersten fünf Begegnungen holte man nur zwei Punkte, Aufstiegstrainer Robert Campbell musste daraufhin seinen Hut nehmen und hat mittlerweile beim HFC Colditz angeheuert. Interimstrainer Torsten Karwath – unter Campbell Co-Trainer – gewann daraufhin gegen Stahl Riesa mit 3:2, musste im Anschluss jedoch wieder ins zweite Glied zurück. Als neuer Trainer wurde Matthias Zimmerling vorgestellt, allerdings war der Erfolg unter seine Regie äußerst mäßig. Bis zum 15. Spieltag holte der VfB nur noch einen Zähler – mit sechs Punkten schloss der Neuling die Hinrunde als Tabellen-Fünfzehnter ab. In der Rückrunde kamen die Zwenkauer jedoch recht gut aus den Startlöchern. Durch den Neun-Punkte-Abzug der SG Taucha rückten die Zimmerling-Schützlinge sogar auf den 14. Rang vor, weiterhin holte man aus den ersten sechs Spielen immerhin acht Punkte. Darunter waren Siege in Taucha und daheim gegen Reichenbach (jeweils 2:0). Weiterhin holte man in Freiberg und zu Hause gegen Lößnitz (jeweils 1:1) beide Male einen Zähler. In der vergangenen Woche musste man allerdings eine erhebliche Schlappe hinnehmen. Bei der BSG Stahl Riesa unterlag der VfB mit 1:7, aufgrund der positiven Ergebnisse der letzten Wochen war dieses Resultat insgesamt nicht wirklich zu erwarten. Um das Ziel Klassenerhalt letztlich erreichen zu können, wurde der Kader in der Winterpause nochmals ergänzt. Ein Wiedersehen gibt es mit dem Griechen Lampros Gkouvas, der in der Hinrunde in Grimma kickte, nun seit Januar in Zwenkau am Ball ist. Mit Dominic Schöps, der vom SV Merseburg 99 losgeeist wurde, konnte man eine weiteres vielversprechendes Mittelfeld-Talent verpflichten. Zwar verlor man auch Akteure wie die alt eingesessenen Christopher Hitzschke (II. Mannschaft) oder Christian Genzel (unbekannt), doch glaubt man beim VfB diese Abgänge damit kompensieren zu können. Zwar verließen mit Roman Noguera (Markranstädt II) oder Otavio Zardo da Rosa (unbekannt) zwei weitere Stammspieler den Verein, doch der Rest des Kaders ist mittlerweile noch enger zusammengerückt. Neben dem soliden Schlussmann Bernhard Oelßner sind Abwehrrecke Kevin Baierlein, Mittelfeld-Stratege Alexander Jahr und Sturmtank Martin Olbricht Stützen im Team. Erfolgreichster Torschütze des VfB ist Eduardo De Oliveira Piardi mit fünf Treffern.
Die Grimmaer indes hoffen mit einem Erfolgserlebnis wieder in die Spur zu kommen und den Druck auf Eilenburg und Kamenz aufrecht zu erhalten. Doch dazu ist im Vergleich zum Lößnitz-Spiel in der Offensive eine deutliche Steigerung von Nöten. Defensiv stand man im Erzgebirge recht solide, dies sollte der Maßstab für die kommenden Aufgaben sein. Im Spiel nach vorn müssen jedoch wieder mehr Ideen rein, in Sachen Torgefahr war dies in Lößnitz einfach zu wenig. Weiterhin ist von jedem Einzelnen wieder eine hundertprozentige Leistungsbereitschaft gefragt, um die Favoritenrolle wird man in Zwenkau nicht drum rum kommen. Schon aus diesem Grund wird man den Gegner nicht unterschätzen, wohl wissend, dass der 5:0-Hinspielsieg eine klare Sache war. Doch auch in dieser Partie wurde das Ergebnis erst in der Endphase so richtig klar. Bis dahin spielte der VfB in Grimma munter mit, auch wenn große Tormöglichkeiten der Gäste nicht zu dokumentieren waren. Personell werden die Muldestädter zwar wiederum auf dem Zahnfleisch gehen, doch ist dies ein Fakt, den man einfach nicht ändern kann. Gerade deshalb wird es wichtig sein, sich als Einheit zu präsentieren, wo der Eine für den Anderen kämpft, läuft und arbeitet. Ähnliche Voraussetzungen hatte man bereits beim Auswärtsspiel in Taucha, welches man dann letztlich mit 2:0 siegreich gestalten konnte. Bleibt zu hoffen, dass der Mannschaft das auch diesmal gelingt.
Tom Rietzschel

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