FC Grimma

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Aktuell

Montag, 22. Mai 2017
Erste Grimmaer Heimniederlage

Grimma. Die weiße Heimweste ist dahin! Durch die 1:2 (1:1)-Heimniederlage gegen einen keineswegs Bäume ausreißenden VfL Pirna-Copitz kassierte Sachsenligist FC Grimma die erste Pleite in dieser Saison auf heimischem Rasen. Zwar hat diese Niederlage keinerlei Auswirkungen auf die Endplatzierung der Muldestädter, doch sehr ärgerlich war diese schon, da die verbliebenen elf Grimmaer Mohikaner in dieser Partie schon unter Wert geschlagen wurden und man mindestens einen Punkt hätte mitnehmen müssen. So verpassten es die Gastgeber nach der Führung den zweiten Treffer nachzulegen – stattdessen glichen die Gäste quasi aus dem Nichts aus. Auch im zweiten Durchgang hielt die gebeutelte Grimmaer Rumpftruppe lange dagegen, doch ein verdeckter Distanzschuss vier Minuten vor Spielende ließ letztlich die Rand-Dresdner jubeln. Angesichts der aktuellen Situation war dieser Auftritt jedoch ordentlich – mindestens einen Punkt hätte sich der FC verdient gehabt. Doch alles Jammern hilft nichts. Trotz der prekären Personalsituation werden die Schützlinge von Trainer Daniel Wohllebe in den letzten drei Begegnungen noch einmal alle Kräfte bündeln und alles in die Waagschale werfen. Man kann ohne jeglichen Druck aufspielen, Platz drei ist der Elf nicht mehr zu nehmen. Vielleicht ist dann am kommenden Sonntag um 15.00 Uhr beim BSC Rapid Chemnitz wieder etwas möglich.

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Donnerstag, 18. Mai 2017
Heimnimbus wahren – Grimma empfängt Pirna-Copitz

Vorschau auf den 27. Spieltag der WEKU-Sachsenliga zwischen

FC Grimma (3.) – VfL Pirna-Copitz 07 (6.)

Datum: Samstag, 20.05.2017

Spielort: Stadion der Freundschaft, Grimma

Anstoß: 14.00 Uhr

Nach fünf Unentschieden in Folge ist der FC Grimma auf dem besten Weg sich den Titel „Remis-König“ der Saison 2016/17 zu sichern. Bei noch vier ausstehenden Spielen in der WEKU-Sachsenliga ist den Muldestädtern jedoch der 3. Rang quasi nicht mehr zu nehmen. Der extrem kleine Kader verhinderte eine Fortsetzung im Titelrennen, da diese Ausfälle, welche durch diverse Verletzungen und Sperren resultierten, aufgrund mangelnder Optionen einfach nicht aufzufangen waren. Auf der anderen Seite erarbeitete sich die Mannschaft von Trainer Daniel Wohllebe ein dickes Polster auf Platz vier – bei zehn Punkten Vorsprung auf den viertplatzierten VfL 05 Hohenstein-Ernstthal müsste es vier Spiele vor Schluss mit dem Teufel zugehen, wenn man den Bronzerang noch verspielen würde. Nichtsdestotrotz gilt es die letzten vier Begegnungen erst einmal ordentlich abzuwickeln, was allerdings bei der angespannten Personallage gar nicht so leicht ist. Auf der anderen Seite hat die Elf am vergangenen Sonntag in Markkleeberg (1:1) bereits bewiesen, dass man auch unter widrigen Umständen punkten kann. Gegen den VfL Pirna-Copitz haben die Muldestädter daher das Ziel, seinen ungeschlagenen Heimnimbus in dieser Saison zu bewahren. Der Anstoß im Stadion der Freundschaft erfolgt am Samstag um 14.00 Uhr.
Nach dem letztjährigen 9. Platz in seiner Comeback-Saison in der höchsten sächsischen Spielklasse spielte der VfL Pirna-Copitz in dieser Spielserie ein sehr starkes erstes Drittel. Nach elf Spieltagen hamsterten die Rand-Dresdner satte 23 Punkte ein und belegten hinter dem Duo Kamenz/Eilenburg zwischenzeitlich den 3. Rang in der Tabelle. Doch mit einer 1:2-Heimniederlage gegen den FC Grimma begann eine leichte Schwächeperiode beim VfL. Zur Winterpause blieben die Lila-Weißen bei ihren 23 Punkten stehen, im Jahr 2017 kamen bisher nur 12 Zähler hinzu. Pirna-Copitz belegt mit 35 Punkten derzeit Rang sechs, doch kann sich die Platzierung des VfL in seinen letzten drei Spielen durchaus noch verschieben. Nach oben hat man Hohenstein-Ernstthal (40) und Riesa (38) noch in Reichweite, von hinten her drängen Glauchau (31) und Markkleeberg (30) noch gewaltig. Vom Kader her sollten die Schützlinge von Trainer Nico Däbritz (früherer Profi bei Dynamo Dresden, VfB Leipzig, VfL Wolfsburg, Hannover 96) jedoch durchaus in der Lage sein, mindestens den aktuellen 6. Platz zu verteidigen. Die Rand-Dresdner besitzen eine Top-Truppe, welche bei etwas mehr Konstanz durchaus eine vordere Platzierung hätte einnehmen können. In der Defensive halten Falk van Kolck und Jan Benes die Viererkette zusammen, über die Dreh- und Angelpunkte Christoph Hartmann und Erik Weskott im Mittelfeld deuteten die Spitzen Ronny Kreher (7 Saisontreffer) und Marius Riedel (5) immer wieder ihre Torgefährlichkeit an. Allerdings konnte man im neuen Jahr selten an die Leistungen aus der Hinrunde anknüpfen. Zwar deutete der VfL beispielsweise in den Begegnungen gegen Niesky (4:2), Freiberg (5:0) oder in Lößnitz (3:1) phasenweise immer wieder seine Klasse an, doch erlaubte man sich immer wieder gravierende Aussetzer wie die Spiele in Reichenbach (1:2), daheim gegen Taucha (1:1) oder die letztwöchige 1:2-Niederlage im heimischen Willy-Tröger-Stadion gegen den Aufsteiger VfB Zwenkau beweisen. Insgesamt verfügt der VfL im Kader jedoch über genügend Qualität, so dass er jedem Gegner in der Sachsenliga das Leben unglaublich schwer machen kann. Zwar konnte man gegen die aktuelle Top-4 der Staffel letztlich nur einen Sieg einfahren (2:0 in Kamenz), doch hat die Mannschaft durchaus genügend Potenzial. Dabei gelang es Trainer Däbritz absolut, die Arbeit des langjährigen Coaches Elvir Jugo (Rückkehr zu Borea Dresden) fortzusetzen. Sollte alles normal laufen, wird sich der VfL im Vergleich zum Vorjahr tabellarisch weiter steigern können. Dies sollte mit diesem Kader jedoch auch nicht ungewöhnlich sein. Nach dem spielfreien nächsten Wochenende gastieren die Rand-Dresdner dann beim Tabellenführer FC Eilenburg, ehe man daheim gegen Kickers Markkleeberg die Saison abschließt.
Für die Grimmaer gilt es insgesamt, die wiederum sehr gute Saison positiv zu Ende zu bringen. In den letzten vier Begegnungen möchten die Wohllebe-Schützlinge weiter auf dem Punktekonto anschreiben, auch wenn man sich darüber im Klaren scheint, dass bei derzeit sieben Zählern Rückstand auf den Zweiten Kamenz, der Zug auf die Vizemeisterschaft wohl abgefahren ist. Zwar gastieren die Lessingstädter noch im Stadion der Freundschaft und sind am letzten Spieltag aufgrund des Görlitzer Rückzugs zur Tatenlosigkeit gezwungen, doch können die Grimmaer die aktuelle Lage schon recht realistisch einschätzen. Die aktuelle personelle Lage hat den Muldestädtern in Sachen Angriff auf Spitzenreiter FC Eilenburg einen gewaltigen Strich durch die Rechnung gemacht. Die Langzeitverletzten Mirko Jentzsch, Robert Schabram und Toni Ziffert haben den schon von Geburt her kleinen Kader weiter zusammenschrumpfen lassen, einzelne Gelbsperren und weitere verletzungsbedingte Ausfälle konnte die Elf auf Dauer nicht verkraften. Es fehlten einfach die Optionen von der Bank nachlegen zu können – demzufolge stehen die Grimmaer nun genau dort, auf Platz drei. Nichtsdestotrotz kann den Muldestädtern diese klasse Saison keiner mehr nehmen. Einzig zwei Spiele verlor man in der Sachsenliga (0:1 in Eilenburg, 2:4 in Hohenstein-Ernstthal) – eine klasse Bilanz. Daran werden auch die letzten vier Begegnungen überhaupt nichts mehr ändern.

Montag, 15. Mai 2017
Trotz weiterer personeller Rückschläge Punkt in Markkleeberg geholt

Markkleeberg. Mit dem fünften Unentschieden in Folge entwickelt sich Sachsenligist FC Grimma derzeit zum Remis-König der Liga. Nach intensiven 90 Minuten holte die Mannschaft von Trainer Daniel Wohllebe bei Kickers Markkleeberg mit einer absoluten Rumpftruppe beim 1:1 (0:1) einen Punkt, so dass die Muldestädter bei noch vier zu absolvierenden Spielen die Saison aller Voraussicht auf den 3. Tabellenplatz beenden werden. Nach einer ersten Halbzeit, in welcher man sich einige Ungenauigkeiten und Unzulänglichkeiten zu viel leistete, steigerte sich die arg gebeutelte Mannschaft in den zweiten 45 Minuten enorm und nahm nach Abpfiff letztlich völlig verdient einen Zähler mit nach Hause. Vielleicht hatten die Gäste in der Schlussphase sogar noch die größeren Reserven und waren dem Sieg eventuell sogar noch etwas näher als die Rand-Leipziger, doch aufgrund der aktuellen Personalsituation geht das Ergebnis letztlich doch in Ordnung. In den letzten vier Begegnungen wird sich der Kader der Muldestädter erwartungsgemäß nicht weiter groß aufblähen, trotzdem möchte man in diesen Partien noch einmal alle Kräfte bündeln. Der Auftakt bildet das Heimspiel am Samstag, wenn man um 14.00 Uhr den VfL Pirna-Copitz erwartet.
Die Verletzten Mirko Jentzsch (Kreuzbandriss), Robert Schabram (ausgekugelte Schulter), Michel Schwarz (Nacken) und Toni Ziffert (Patellasehne), der Gelbgesperrte Stefan Tröger sowie die beiden angeschlagenen Ersatz-Torhüter Dennis Friedrich und Leon Bache – die Ausfallliste des schon extrem kleinen Kaders war ellenlang. Hinzu kamen noch die angeschlagenen Rico Engler und Christoph Jackisch, die sich in Markkleeberg zwar in den Dienst der Mannschaft stellten und begannen, jedoch noch vor bzw. in der Halbzeitpause zusätzlich das Feld räumen mussten. Engler spielt seit Wochen mit einem gebrochenen Mittelfuß, Jackisch zog sich – nach der Vorgeschichte im letzten Spiel am Ende gegen Eilenburg – in Markkleeberg endgültig einen Muskelfaserriss zu. Für beide ist die Saison hiermit nun beendet. Derzeit kommt beim FC Grimma personell alles zusammen, nichtsdestotrotz ergab man sich auch nach dem Pausenrückstand nicht und holte verdientermaßen noch einen Punkt. Ein großes Lob gilt dabei den aushelfenden Bilal Bouamama (Kader II. Mannschaft) und Jonas Konzok (A-Jugend), die sich beide spontan bereit erklärten und ihre Sache sehr ordentlich abwickelten. Bouamama erzielte in seinem ersten Sachsenliga-Einsatz sogar noch den Grimmaer Ausgleichstreffer. Insgesamt verdiente sich jedoch die ganze Truppe aufgrund der zweiten Hälfte großen Respekt, was zeigt, dass auch unter diesen haarsträubenden personellen Bedingungen einiges möglich ist.

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Freitag, 12. Mai 2017
Grimma in Markkleeberg zu Gast

Vorschau auf den 26. Spieltag der WEKU-Sachsenliga zwischen

Kickers 94 Markkleeberg (7.) – FC Grimma (3.)

Datum: Sonntag, 14.05.2017

Spielort: Sportpark „Camillo Ugi“, Markkleeberg

Anstoß: 15.00 Uhr

Über zwei Drittel der Saison konnte der FC Grimma mit seinem extrem kleinen Kader im Kampf um die Meisterschaft der WEKU-Sachsenliga ein gehöriges Wörtchen mitreden, in der Endphase musste man aufgrund mangelnder Optionen leider davon Abstand nehmen. Seit Wochen schlagen sich die Muldestädter mit (Langzeit)-Verletzungen, Sperren und Krankheiten herum – personell krauchen die Schützlinge von Trainer Daniel Wohllebe schon lange auf dem Zahnfleisch. Zwar hat die Elf in der Rückrunde erst ein Spiel verloren (2:4 in Hohenstein-Ernstthal), doch vier Unentschieden am Stück haben den Kontakt zum Spitzenduo FC Eilenburg (62 Punkte) und Einheit Kamenz (54) etwas abreißen lassen. Trotz der Probleme sind die Muldestädter jedoch gewillt, in den restlichen fünf Spielen noch einige Zähler zu holen um den Kontostand von 49 noch etwas anwachsen zu lassen. Die erste Möglichkeit bietet sich dazu bei Kickers Markkleeberg, wo man am Sonntag um 15.00 Uhr seine Visitenkarte abgeben wird. Platz drei dürfte den Grimmaern in der Endabrechnung allerdings nicht mehr zu nehmen sein.
Die Kickers haben sich seit Jahren wieder zu einem festen Bestandteil in Sachsens höchster Spielklasse gemausert und wird nach Abschluss dieser Saison wieder einen Mittelfeldplatz einnehmen. Dass im Endeffekt nicht mehr erreicht werden kann, ist der fehlenden Konstanz zuzuschreiben. War man vor Wochen im heimischen Sportpark „Camillo Ugi“ noch eine echte Macht, schmälerten klare Niederlagen gegen Hohenstein-Ernstthal (0:4), Rapid Chemnitz und Lößnitz (jeweils 0:3) diese gute Bilanz extrem. Bei noch drei ausstehenden Heimspielen sind die Kickers jedoch immer in der Lage wieder in die Erfolgsspur zu kommen. Die Bilanz auf gegnerischen Plätzen ist zwar nicht ganz so gut, doch die drei Siege in Chemnitz (3:1), Glauchau (4:1) und Freiberg (2:0) beweisen eindrucksvoll, dass die Kickers auch auswärts punkten können. Dies zeigte sich auch am letzten Wochenende, als man das Neuseenland-Derby beim VfB Zwenkau zwar nicht gewinnen konnte, jedoch beim torlosen 0:0 einen Teilerfolg verbuchen konnte. Trainer Heiko Brestrich (früher BFC Dynamo, VfB Leipzig) hat eine sehr junge Mannschaft zusammen, in der Abwehrorganisator Christian Sund, die Adam-Zwillinge, der gefährliche Offensiv-Allrounder Tobias Haufe (8 Saisontreffer) sowie Schlussmann Florian Zita zu den Leistungsträgern gehören. Zwar werden die Markkleeberger in 5. Platz des Vorjahres nicht mehr erreichen, doch der zu erreichende Mittelfeldplatz wird aufgrund der oftmals schwierigen Personallage ebenfalls akzeptiert werden. Mit vier Punkten aus den letzten sechs Spielen haben die Kickers derzeit auch eine schwierige Phase in der Meisterschaft, doch ist man im Lager der Rand-Leipziger überzeugt davon, dass man in den letzten Spielen noch einige Punkte holen wird.
Die Grimmaer indes haben sich am vergangenen Wochenende im Spitzenspiel gegen den Tabellenführer FC Eilenburg von ihrer besten Seite gezeigt. So standen die Wohllebe-Schützlinge kurz davor, den Nordsachsen die erste Saisonniederlage beizubringen. Leider reichte es nach 90 Minuten „nur“ zu einem 1:1-Unentschieden, da die Grimmaer einfach vergaßen sich selbst zu belohnen. Nichtsdestotrotz sollte dieser Auftritt dem Team weiteres Selbstvertrauen geben. Man hat gezeigt was möglich ist, wenn man als Kollektiv auftritt, wo jeder dem anderen hilft und wo jeder für den anderen arbeitet. Dies sollte der Maßstab für die letzten Begegnungen in der Saison sein, obwohl sich die Personallage weiter anspannt. Neben den Langzeitverletzten Robert Schabram und Mirko Jentzsch gesellt sich jetzt noch Youngster Toni Ziffert hinzu, der mit einer Patellasehnenverletzung bis zum Saisonende ausfallen wird. Stefan Tröger wird in Markkleeberg seine fünfte Gelbe Karten absitzen, Michel Schwarz plagt sich seit Wochen mit Nackenproblemen herum. Sicherlich keine guten Voraussetzungen für eine erfolgreiche Begegnung, zumal Trainer Daniel Wohllebe diesbezüglich kaum Alternativen besitzt. Nichtsdestotrotz wird man auch im Markkleeberger Sportpark „Camillo Ugi“ seine Chance suchen und alles versuchen um auf dem Punktekonto weiter anzuschreiben. Gegen die Kickers konnte man die letzten drei Begegnungen gewinnen – das Hinspiel in Grimma endete 3:2. Bleibt zu hoffen, dass die Muldestädter die personellen Probleme ausblenden können und sich ähnlich engagiert wie zuletzt gegen Eilenburg zeigen. Dann ist allemal wieder etwas drin.
Tom Rietzschel

Montag, 8. Mai 2017
Klasse Vorstellung gegen Tabellenführer nicht ganz belohnt

Grimma. Respekt für diese Vorstellung! Vor guter Kulisse trotzte Sachsenligist FC Grimma im Mulde-Derby dem souveränen Spitzenreiter FC Eilenburg im heimischen Stadion der Freundschaft zwar letztlich nur ein 1:1 (1:0)-Unentschieden ab, doch wie sich die Mannschaft von Trainer Daniel Wohllebe über die 90 Minuten präsentierte, genießt höchste Anerkennung. Aufgrund der Chancenvorteile war für die Gastgeber insgesamt sogar noch mehr machbar – die erste Saisonniederlage der Nordsachsen lag absolut im Bereich des Möglichen. Der Tabellenführer wackelte zwar leicht, doch im Stil einer Spitzenmannschaft fiel er nicht um, sondern machte aus wenig das an diesem Tag für ihn Maximale. Die Grimmaer verpassten es, sich für diese couragierte Vorstellung gegen den Top-Favoriten selbst zu belohnen, so dass es letztlich beim Remis blieb. Während der Tabellenführer und künftige Aufsteiger in die Oberliga Süd am kommenden Wochenende aufgrund des Görlitzer Rückzugs spielfrei hat, kämpft der FC Grimma am nächsten Sonntag um 15.00 Uhr bei Kickers Markkleeberg um weitere Meisterschaftspunkte.

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