FC Grimma

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Aktuell

Samstag, 21. Januar 2017
Erster Sieg im ersten Vorbereitungsspiel

Grimma. Aus dem vollen Trainingsprozess heraus hat Sachsenligist FC Grimma sein erstes Vorbereitungsspiel erfolgreich gestaltet. Gegen den SSV Markranstädt, seines Zeichens Oberliga-15., gewann die Mannschaft von Trainer Daniel Wohllebe im heimischen Friedrich-Ludwig-Jahn-Stadion mit 3:1 (1:0) und zeigte dabei vor allem in den zweiten 45 Minuten recht ansprechenden Fußball. War die Begegnung in der ersten Hälfte noch relativ ausgeglichen, mit leichten Chancenvorteilen für Markranstädt, steigerten sich die Muldestädter im Verlauf der Partie dann enorm und konnten gegen den höherklassigen Gegner letztlich einen souveränen Erfolg einfahren. Bei etwas mehr Cleverness und Konzentration vor dem Tor hätte der Sieg sogar noch höher ausfallen können, doch ließen die Grimmaer im zweiten Durchgang gegen einen fortan mehr und mehr nachlassenden Kontrahenten noch einige klare Möglichkeiten ungenutzt. Das nächste Testspiel bestreiten die Wohllebe-Schützlinge dann am kommenden Samstag, den 28.01.2017, wenn um 14.00 Uhr der Landesklassist Döbelner SC im Friedrich-Ludwig-Jahn-Stadion zu Gast ist.

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Montag, 16. Januar 2017
Hallen-Saison mit Platz 3 in Borna beendet

Borna. Zum Abschluss der Hallensaison hat Sachsenligist FC Grimma beim 5. Glück-Auf-Hallenturnier in Borna den dritten Platz belegt. Nachdem man im letzten Jahr den Pokal aus der Wyhrastadt entführen konnte, mussten sich die Muldestädter im Halbfinale dem späteren Turniersieger FC Eilenburg knapp mit 2:3 geschlagen geben. Im kleinen Finale bezwang die Mannschaft von Trainer Daniel Wohllebe dann den Sachsenliga-Konkurrenten Kickers Markkleeberg knapp mit 3:2 nach Neunmeterschießen und sicherte sich damit den Bronzeplatz. Hinzu kam noch die Ehrung für Dennis Friedrich, der von den Verantwortlichen der Teams zum besten Torhüter des Turniers gewählt wurde. Insgesamt sahen die 340 Zuschauer in der Bornaer Glück-Auf-Sporthalle recht ordentlichen Hallenfußball, in dem der FC Eilenburg insgesamt als verdienter Sieger hervorging. Der Sachsenliga-Tabellenführer bezwang im Endspiel den einheimischen Bornaer SV mit 3:1 nach Neunmeterschießen, obwohl der FCE in der regulären Spielzeit bereits mit 2:0 führte. Zwar kamen die Gastgeber Sekunden vor Ultimo noch zum umjubelten 2:2-Ausgleich, doch im Entscheidungsschießen hatte Eilenburg dann die besseren Nerven. Neben dem Turniersieg sicherten sich die „Ileburger“ auch noch die Auszeichnung des besten Torschützen, welche Fabian Döbelt mit 5 Treffern zuteilwurde. Bester Spieler des Turniers wurde Majid Al Moussa von der SG Borna II/Eula.

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Sonntag, 1. Januar 2017
Rückblick auf die Hinrunde des FC Grimma

Hinrundenfazit von TOM RIETZSCHEL
Die Enttäuschung war da, allerdings nur äußerst kurz. Nur um Haaresbreite schrammte Sachsenligist FC Grimma in der vergangenen Saison am Oberliga-Aufstieg vorbei. In einem wahren Hitchcock-Finish musste man Mitte Juni der punktgleichen BSG Chemie Leipzig den Vortritt lassen – die Leutzscher schafften am letzten Spieltag mit einem 3:0-Heimsieg über den VfB Empor Glauchau ihr lang ersehntes Ziel. Den Grimmaern indes reichte vor heimischer Kulisse ein 3:1-Sieg gegen Hohenstein-Ernstthal nicht, das Torverhältnis war für den FC am letzten Spieltag leider keine Aufstiegs-Option. Dennoch spielte die Mannschaft von Trainer Daniel Wohllebe eine großartige Saison, welche den Muldestädtern niemand nehmen kann. 60 Punkte, dabei nur eine Rückrunden-Niederlage – einfach Wahnsinn, was die Truppe erreicht hat.
Wieder mit dem Ziel oben mitzuspielen, ging man voller Optimismus die neue Saison an. Allerdings ohne Philipp Schlüter, Philipp Arndt und Sebastian Kieback. Abwehrkante Schlüter – die Zuverlässigkeit in Person – schloss sich Sachsenliga-Konkurrent SG Taucha an, Außenverteidiger Arndt legte laufbahnmäßig erst einmal eine Pause ein. Der Abgang Kiebacks traf die Muldestädter indes sicherlich am härtesten. Die beruflichen Verpflichtungen des kleinen Mittelfeld-Wirbelwindes wurden indes einfach zu groß, um einen regelmäßigen Trainings- und Wettkampfbetrieb gewährleisten zu können. Demzufolge stand der Techniker, der in der vergangenen Saison zehn Treffer erzielte – davon vier vom Elfmeterpunkt – leider nicht mehr zur Verfügung. Im Rahmen der Möglichkeiten gelang es den Verantwortlichen, diese Abgänge zu kompensieren. Mit Mirko Jentzsch, welcher von der BSG Chemie Leipzig nach Grimma stieß, gelang die Verpflichtung eines etwas anderen Stürmertyps. Die Gegner haben die Kontergefährlichkeit des FC längst erkannt, ein Brecher im Angriffszentrum schafft den Muldestädtern damit zusätzliche Optionen. Weiterhin konnte man sich die Dienste des vielseitigen Außenbahnspielers Robert Schabram sichern, der sich nach Jahren bei Kickers Markkleeberg einer Luftveränderung entschloss. Mit diesem Kader wollte man die Saison angehen, welcher, wie schon in der Vorsaison, allerdings nicht üppig gefüllt war. Doch drei Tage vor dem ersten Meisterschaftsspiel meldeten sich plötzlich Andreas Streubel und Kevin Ruppelt zusätzlich noch ab und verkündeten im Duett ihren Wechsel nach Bad Lausick. Dies verschärfte die personelle Situation auf das Schärfste. Absolut unverständlich, da beide Spielern im Vorfeld ihren Verbleib in Grimma zusicherten und mit beiden Akteuren demzufolge natürlich auch geplant wurde. Selbstverständlich war man in der Muldestadt über diesen Aspekt mehr als enttäuscht, doch Bange machen galt nicht. Kurz vor Ende der Wechselzeit verpflichtete man mit dem Griechen Lampros Gkouvas (Wismut Gera) und dem Ungarn Bence Szepesi (Leipziger SV Südwest) noch zwei Spieler, um personell wenigstens diese kurzfristigen Abgänge kompensieren zu können. So konnte Gkouvas die Erwartungen bis zum Winter jedoch nicht erfüllen, die bisherige Entwicklung von Szepesi kann man indes als sehr positiv bezeichnen. Was der kleine Kader jedoch bis zur Winterpause war absolut bemerkenswert, verdient Respekt und war so absolut nicht unbedingt zu erwarten.
Zum Auftakt in Niesky war man nach dem torlosen 0:0 zwar unzufrieden, doch im Verlauf der Hinrunde zeigte sich, dass die äußerst kompakten Ostsachsen erst einmal bezwungen werden müssen. Selbst Spitzenreiter Eilenburg mühte sich in Niesky zu einem 1:1-Remis. Nichtsdestotrotz waren beim Aufsteiger genügend Möglichkeiten vorhanden um das Spiel zu gewinnen. Da man diese zum Teil fahrlässig liegen ließ, musste man letztlich mit dem Unentschieden leben.
Es folgte der Pokalauftritt in Delitzsch, wo man im August 2013 schon einmal zu Gast war und sich dort bei der 0:1-Niederlage mehr als blamierte. Doch diesmal wurde man seiner Favoritenstellung gerecht und gewann mit 3:0. Ein Feuerwerk brannten die Muldestädter in Nordsachsen jedoch nicht ab.
In der Meisterschaft folgten fortan drei Heimspiele am Stück. Im ersten, gegen den Reichenbacher FC, hatte man Glück, dass man in den ersten 45 Minuten nicht in Rückstand geriet. Dies hatte man allerdings einzig einem überragenden Kapitän Jan Evers zwischen den Pfosten zu verdanken.
Im zweiten Durchgang steigerte sich die Wohllebe-Elf dann extrem, so dass letztlich ein 3:0-Erfolg herausgeschossen wurde. Anschließend gastierte mit der SG Taucha die Mannschaft, welche den Grimmaern in der Rückrunde der letzten Saison die einzige Niederlage beibrachte, als der damalige Neuling überraschenderweise mit 1:0 an der Mulde siegte. Und auch diesmal sah es zwischenzeitlich nicht gut aus. Taucha drehte einen Rückstand in eine 2:1-Führung – fünf Minuten vor Schluss setzte keiner mehr einen Pfifferling auf die Grimmaer. Doch die Truppe verstand es binnen kürzester Zeit den Kopf aus der Schlinge zu ziehen und unterstrich die klasse Moral im Team. Oliver Kurzbach und Mirko Jentzsch bogen mit ihren Treffern die Partie in der Endphase in einen 3:2-Sieg um.
Dieser Last-Minute-Erfolg verabreichte dem Team reichlich Selbstvertrauen. Als Spitzenreiter reiste der VfL 05 Hohenstein-Ernstthal nach Grimma, doch musste die Westsachsen nach den 90 Minuten eine klare Niederlage hinnehmen. Die Muldestädter gewannen das Top-Spiel mit 5:1 – nach der bisher besten Saisonleistung kletterte man selbst an die Tabellenspitze.
Das folgende Pokalspiel in Schneeberg wurde sehr souverän – jedoch viel zu knapp – mit 2:0 gewonnen. Im Erzgebirge tat sich erneut das große Problem Chancenverwertung auf, welcher dem Team in der vergangenen Saison wahrscheinlich den Aufstieg kostete.
Mittlerweile hatten die Wohllebe-Schützlinge fünf Pflichtspiele in Folge siegreich gestaltet. Glücklicherweise blieb dieser extrem kleiner Kader von gravierenden Problemen verschont, so dass man in der Meisterschaft weiter punktete. In Freiberg siegte man knapp mit 3:2, wobei man sich in der Endphase selbst etwas schwer machte, als nächstes wurde der spielerisch gute Aufsteiger aus Lößnitz im heimischen Stadion der Freundschaft mit 2:1 in die Schranken gewiesen. Nach sechs Spielen hatte man 16 Punkte gesammelt und stand weiterhin am Platz an der Sonne.
Es folgte das Pokal-Highlight gegen den Drittligisten FSV Zwickau. Hier hielt die Elf klasse mit und war im ersten Durchgang durchaus ebenbürtig. Allerdings müssen gegen solch einen Gegner die wenigen Gelegenheiten genutzt werden – dies tat man nicht. Zwickau riss keine Bäume aus, doch kam letztlich mit einem 2:0-Erfolg in Grimma nicht unverdient ins Pokal-Viertelfinale.
In der Meisterschaft musste die Grimmaer indes ihren Spitzenplatz räumen, da man aus den folgenden zwei Spielen nur einen Zähler holte. Daheim gegen Stahl Riesa entwickelte sich ein Duell auf Augenhöhe, welches mit dem 1:1 einen gerechten Ausgang hatte. Auch hier bewiesen die Muldestädter Moral, indem sie den Rückstand postwendend ausgleichen konnten. In Eilenburg indes musste man beim 0:1 seine bisher einzige Saisonniederlage hinnehmen. War man in den ersten 45 Minuten mit dem torlosen Remis mehr als gut bedient, musste man den Gegentreffer dann als sehr ärgerlich betrachten, da man in dieser Phase endlich im Spiel drin war. Nichtsdestotrotz war auch bei der besten Mannschaft in der Staffel durchaus was drin. Ein Pfostenschuss von Christoph Jackisch und ein nicht gegebener – für alle sonnenklarer – Elfmeter belegen, dass Möglichkeiten vorhanden waren. Allerdings muss man absolut akzeptieren, dass Eilenburg vollkommen zurecht da oben steht. Durch diese Niederlage in Nordsachsen fiel die Elf war auf Rang vier zurück, doch dies nur man weniger Begegnungen als die Konkurrenz absolviert hatte.
Wer jedoch nach der Niederlage beim Tabellenführer in Eilenburg einen Absturz der Grimmaer befürchtete, musste sich eines Besseren belehren lassen. Die Mannschaft hielt tadellos zusammen, spulte ihr wöchentliches Trainingsprogramm sehr ordentlich ab und holte aus den letzten sechs Spielen fünf Siege und ein Remis.
Es begann mit einem 3:2-Heimsieg über Kickers Markkleeberg, als man sich es erneut zum Ende selbst etwas schwer machte. Doch brachte die Elf den knappen Sieg über die Zeit. Dies traf beim 2:1-Heimsieg über den BSC Rapid Chemnitz zu. Zur Pause hätte es viel höher als 2:0 stehen müssen, allzu fahrlässig ließ man diverse Großchancen liegen. Als Chemnitz verkürzte wurde es kurzfristig eng, doch wie die Mannschaft auch diese kritische Situation meisterte, verdient großen Respekt.
Zwischen diesen zwei Heimspielen lieferte man in Pirna-Copitz ein klasse Auswärtsspiel ab. So gewann man beim damaligen Tabellendritten mit 2:1, überzeugte vollends und setzte ein erneutes Achtungszeichen. Auch beim SV Einheit Kamenz zeigte die Truppe eindrucksvoll ihr Potenzial. Beim damaligen Spitzenreiter war man gegen Ende sogar dem Sieg äußerst nah, agierte äußerst diszipliniert und lieferte ein klasse Auswärtsspiel ab. Wenn man die Grimmaer Verantwortlichen im Vorfeld mit einem 0:0 betraut hätten, wäre die Unterschrift mit Sicherheit unter das Ergebnis gefallen.
Zum Hinrunden-Abschluss holten die Wohllebe-Schützlinge noch einmal sechs Punkte in heimischen Gefilden. Gegen Glauchau bog man einen 1:2-Rückstand in der Schlussphase durch den unbedingten Willen abermals in einen 3:2-Sieg um, gegen den VfB Zwenkau hatte man gegen Ende der Begegnung leichtes Spiel und schoss gegen einen sich aufgebenden Gegner letztlich einen klaren 5:0-Erfolg heraus.
So rangieren die Grimmaer zur Winterpause mit zehn Siegen, drei Unentschieden und nur einer Niederlage auf einem klasse zweiten Tabellenplatz. 33 Punkte nach 14 Spielen – es gab Spielserien, da hatte der FC nach Ablauf der Saison nicht so viele Zähler auf dem Konto. Damit liegen die Muldestädter im Sandwich zwischen dem FC Eilenburg (36 Punkte) und dem SV Einheit Kamenz (32), welche man absolut als spielstärkste Mannschaften der diesjährigen Sachsenliga-Saison bezeichnen kann. Sehr intensiv werden sich die Grimmaer ab Mitte Januar auf die Rückrunde vorbereiten, in der Hoffnung ähnlich erfolgreich wie in der Hinrunde zu sein. Dabei muss jedoch alles passen.
Insgesamt ist die Mannschaft jedoch für die Leistungen in der Hinrunde, sowie im Gesamtjahr 2016, absolut zu beglückwünschen. Es war ein sportliches Wahnsinnsjahr! Großen Respekt an die Mannschaft und ans Trainerteam! Die Truppe darf zurecht stolz auf sich sein!!!

STATISTIK

Spiele: Evers, Jackisch, Jentzsch, Kurzbach, Wiegner (je 14), Radig, Schabram, Brand, Tröger (je 13), Schwarz, Engler (je 12), Maruhn (11), Dietrich (10), Szepesi (9), Wagner (5), Gkouvas (3)
Tore – 32: Jackisch (7), Engler, Wiegner (je 6), Brand (4), Jentzsch (3), Szepesi, Kurzbach (je 2), Radig, gegnerische Selbsttore (je 1)
Einwechslungen: Szepesi (9), Radig (6), Schabram (4), Gkouvas, Kurzbach (je 3), Tröger, Schwarz, Wagner, Brand, Wiegner (je 1)
Auswechslungen: Wiegner (8), Jentzsch (7), Schwarz (5), Radig (3), Engler, Maruhn (je 2), Brand, Schabram, Kurzbach (je 1)
Gelbe Karten – 31: Kurzbach (5), Dietrich, Maruhn (je 4), Schwarz, Brand, Jentzsch (je 3), Radig, Jackisch, Tröger, Engler (je 2), Schabram (1)
Gelb-Rote Karten – 0: keine
Rote Karten – 1: Engler (1)

Gesamtbilanz:
14 Spiele, 10 Siege, 3 Unentschieden, 1 Niederlage – Tore: 32:14, Punkte: 33
Gesamtzuschauer: 1.968
Zuschauerschnitt gesamt: 141 pro Spiel

Heimbilanz:
9 Spiele, 8 Siege, 1 Unentschieden, 0 Niederlagen – Tore: 27:10, Punkte: 25
höchster Heimsieg: 5:0 gegen VfB Zwenkau
höchste Heimniederlage: keine
bestbesuchtestes Heimspiel: 230 gegen BSG Stahl Riesa (1:1)
schlechtbesuchtestes Heimspiel: 101 gegen Kickers Markkleeberg (3:2) und Reichenbacher FC (3:0)
Gesamtzuschauer Heimspiele: 1.152
Zuschauerschnitt Heimspiele: 128 pro Heimspiel

Auswärtsbilanz:
5 Spiele, 2 Siege, 2 Unentschieden, 1 Niederlage – Tore: 5:4, Punkte: 8
höchster Auswärtssieg: 3:2 beim BSC Freiberg
höchste Auswärtsniederlage: 0:1 beim FC Eilenburg
bestbesuchtestes Auswärtsspiel: 286 beim FC Eilenburg (0:1)
schlechtbesuchtestes Auswärtsspiel: 51 beim BSC Freiberg (3:2)
Gesamtzuschauer Auswärtsspiele: 816
Zuschauerschnitt Auswärtsspiele: 163 pro Auswärtsspiel

eingesetzte Spieler: 16

verschiedene Torschützen: 9

Samstag, 31. Dezember 2016
Guten Rutsch ins neue Jahr!!!

Der Vorstand des FC Grimma möchte sich bei allen Sponsoren, Mitgliedern, Fans und Sympathisanten unseres Vereins auf das Allerherzlichste für die klasse Zusammenarbeit im Jahr 2016 bedanken. Nur mit Ihrer unermüdlichen Arbeit und Leistungsbereitschaft war es erneut möglich, unsere gesteckten Ziele zu realisieren. Dafür gilt Ihnen allen ein aufrichtiger Dank!
Der FC Grimma wünscht Ihnen allen einen guten Rutsch ins neue Jahr und freut sich auf die Fortsetzung der Zusammenarbeit im Jahr 2017!

Freitag, 30. Dezember 2016
Regio-Cup 2016 geht nach Grimma

Döbeln. Nach dem letztwöchigen Erfolg beim heimischen Hallenturnier hat Sachsenligist FC Grimma auch den Regio-Cup um den Pokal des Oberbürgermeisters der Stadt Döbeln gewonnen. Vor 500 Zuschauern in der Döbelner Stadtsporthalle setzte sich die Mannschaft von Trainer Daniel Wohllebe im Endspiel gegen den Landesklassisten HFC Colditz knapp mit 3:2 durch und wiederholte damit den 3:1-Erfolg aus dem Gruppenspiel. In einem spannenden Finale erzielte Christoph Jackisch Sekunden vor der Schlusssirene den Siegestreffer für den FCG, was den Grimmaern letztlich den Gesamtsieg und dem Linksfuß die Auszeichnung als bester Torschütze der Turniers einbrachte (6 Treffer). Im Spiel um Platz drei setzte sich der SV Ostrau knapp mit 2:1 gegen den einheimischen Döbelner SC durch – beide Treffer der Jahnataler steuerte der Ex-Grimmaer Marcus Hausmann bei. Ostrau stellte weiterhin mit Tino Gastberg den besten Torhüter des Turniers. Für die Grimmaer indes ist das Jahr 2016 hiermit beendet. Ein Hallenturnier werden die Muldestädter im neuen Jahr noch bestreiten, ehe am 16.01.2017 der Trainingsauftakt zur Vorbereitung auf die Rückrunde der WEKU-Sachsenliga beginnt. Am Samstag, den 14.01.2017 gastiert man als Titelverteidiger beim 5. Glück-Auf-Turnier in Borna.

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